Eingeschränkte Steuerung der Musik mit der Stimme

Typisch für Sonos-Lautsprecher ist die Unterstützung möglichst vieler Musikstreamingdienste. Das ist auch beim One der Fall, allerdings mit einer entscheidenden Einschränkung: Nur drei der 47 unterstützten Musikdienste können mit der Stimme gesteuert werden. Das sind die beiden Amazon-Musikdienste sowie TuneIn. Bei allen anderen Diensten kann lediglich eine laufende Wiedergabe gesteuert werden.

  • One (Bild: Sonos)
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Auf Zuruf kann die Wiedergabe pausiert oder fortgesetzt werden. Außerdem kann ein Stück vorgesprungen und die eingestellte Lautstärke verändert werden. Bis Ende 2017 will Sonos eine Integration von Spotify fertig haben. Es gibt keine Ankündigung, dass die übrigen 44 unterstützten Musikdienste zeitnah mit einer kompletten Sprachsteuerung versehen werden.

Google Assistant folgt nächstes Jahr

Im kommenden Jahr will Sonos auch den Google Assistant in One integrieren. Dann wird zumindest Googles Play Music ebenfalls mit der Sprache bedient werden können. Ob abseits von den Möglichkeiten von Alexa und Google Assistant weitere Musikstreamingdienste für eine vollständige Sprachsteuerung dazukommen, ist unklar.

Offen ist auch, wie der One-Lautsprecher mit zwei Assistenzsystemen verwendet werden kann. Dazu machte Sonos keine Angaben. Es wäre denkbar, dass beide parallel verwendet werden können. Schließlich werden Alexa und Google Assistant mit jeweils anderen Signalwörtern aktiviert. Es wäre aber auch denkbar, dass sich der One-Besitzer entscheiden muss, welchen Assistenten er nutzen möchte.

Airplay 2 kommt 2018

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Ebenfalls für das nächste Jahr wurde eine Unterstützung für Apples Airplay-2-Technik angekündigt. Damit lassen sich Audioquellen von einem iOS-Gerät mittels der Apple-Technik auf den Sonos-Lautsprechern abspielen. Wie auch bei der Google-Assistant-Ankündigung hat Sonos den Zeitraum nicht näher spezifiziert. Es wäre also denkbar, dass die Integration auch erst Ende nächsten Jahres kommt.

In den kommenden Monaten wird Sonos aller Voraussicht nach weitere Lautsprecher neu auflegen und mit Mikrofonen versehen auf den Markt bringen. Weiterhin werden die normalen Sonos-Lautsprecher ohne Alexa-Integration angeboten.

Alexa-Skill als Betaversion

Wer bereits Sonos-Lautsprecher sowie ein Alexa-fähiges Gerät besitzt, kann das Ensemble ebenfalls mit der Stimme steuern. Dazu wurde eine frühe Betaversion eines Sonos-Skills für Alexa veröffentlicht. Die öffentliche Betaversion folgt auf einen mehrere Monate laufenden internen Betatest. Sonos machte keine Angaben dazu, wann das Alexa-Skill in fertiger Version erscheinen wird.

Wer etwa einen Echo Dot in das Sonos-Sytem einbindet, kann seine Lautsprecher dann bequem mit der Sprache steuern. Wer die Anschaffung scheut, kann Alexa auch auf dem Smartphone nutzen. Das geht über die Reverb-App und seit kurzem auch über die Amazon-Music-App.

Der One-Lautsprecher kann bei Sonos bereits für 230 Euro vorbestellt werden. Damit ist er genauso teuer wie der Play:1. Die Auslieferung des One-Lautsprechers soll ab 24. Oktober 2017 erfolgen.

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 Smarte Lautsprecher: Sonos bringt One-Lautsprecher mit Alexa-Integration
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Dennis 09. Okt 2017

Echt schade, zu dem Schluss bin ich nämlich auch gekommen, das ist auch der Grund...

Dennis 09. Okt 2017

Ich glaube, dass diese Frage auch auf der offiziellen Sonos Facebook Seite gestellt...

zoeck 09. Okt 2017

Genau so hab ich mir das auch gedacht... aktuell hab ich 2x Play:1, die wollte ich um 2x...



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