Wenn der digitale Assistent lauscht

Sobald die Mikrofone in den Lautsprechern zuhören, zeigen alle Geräte dies mit einem optischen Signal an. Am besten sichtbar und erkennbar ist dies bei den Echo-Lautsprechern. Diese haben einen gut sichtbaren LED-Ring, der im Boden des Lautsprechers eingebaut ist und strahlend blau leuchtet, sobald Alexa aktiv ist. Bei früheren Modellen ist dieser LED-Ring auf der Oberseite zu finden. Falls der Alexa-Lautsprecher sehr weit oben steht, ist der LED-Ring beim neuen Modell nicht mehr zu erkennen. Sobald der Echo-Lautsprecher aber mindestens auf Augenhöhe steht, ist der LED-Ring immer sehr gut sichtbar.

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Beim Nest Audio leuchten LEDs nur auf der Vorderseite in Weiß auf. Das fällt deutlich weniger auf als der LED-Ring der Echo-Geräte. Und falls der Lautsprecher so steht, dass auch immer wieder seitlich auf ihn geschaut wird, ist die LED nicht mehr zu sehen. Beim Homepod Mini leuchtet die Glasoberfläche auf der Oberseite. Dies ist also nur erkennbar, wenn wir von oben auf den Lautsprecher schauen. Sobald er auf Augenhöhe postiert wird, ist davon nichts mehr zu sehen - es ist also viel schlechter als bei den Echo-Modellen.

Bei allen drei Systemen können wir die Lautsprecher so einstellen, dass sie einen Signalton abspielen, sobald der Assistent zuhört. Wie auch beim Homepod vergehen beim Homepod Mini allerdings knapp zwei Sekunden, bis der Signalton ertönt. Kurze Befehle sind da schon längst gesprochen - das ist viel zu träge und nicht akzeptabel. Alexa und Google Assistant bekommen dies deutlich besser hin, hier hören wir den Signalton unmittelbar nach dem Signalwort - so, wie es sein soll.

Mikrofonabschaltung bei Google Assistant nervt weiter

Bei allen Lautsprechern können wir die Mikrofone ausschalten. Beim Nest Audio und bei den Echo-Modellen gibt es dafür einen Schalter am Gerät. Per Software ist keine Abschaltung vorgesehen. Beim Echo befindet sich der Schalter gut erreichbar auf der Oberseite. Schalten wir das Mikrofon um, wird das mit einem gut vernehmlichen Signalton deutlich gemacht. Sobald die Mikrofone abgeschaltet sind, leuchtet der LED-Ring rot und die Mikrofontaste erstrahlt ebenfalls rot. Wir sehen also immer sehr gut, falls die Mikrofone nicht aktiv sind.

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Wie auch bei allen anderen großen smarten Lautsprechern von Google wurde der Mikrofon-Umschalter wieder auf die Gehäuserückseite verbannt. Das stört uns weiterhin, weil der Schalter dadurch viel schwerer zu erreichen ist als etwa beim Echo-Modell. Sobald das Mikrofon deaktiviert ist, wird das durch orangefarbene LEDs auf der Vorderseite signalisiert, die eindeutig weniger auffällig sind als der rote LED-Ring beim Echo-Modell. Bei jeder Umschaltung der Mikrofone gibt Google Assistant weiterhin eine lästige Ansage aus - den kurzen Signalton der Echo-Geräte finden wir hier viel angenehmer.

Direkt am Homepod Mini kann das Mikrofon nicht abgeschaltet werden

Apple geht auch beim Homepod Mini wieder einen anderen Weg: Am Lautsprecher gibt es keine Möglichkeit zur Umschaltung der Mikrofone. Früher einmal konnten wir beim Homepod das Mikrofon auf Zuruf deaktivieren, aber auf alle Sprachbefehle, die uns dazu eingefallen sind, gibt es nur die Rückmeldung, dass es nicht geht. Somit kann das Mikrofon nur in Apples Home-App umgeschaltet werden. Das ist besonders unpraktisch und sehr praxisfern. Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, gibt es am Homepod keinerlei Hinweis darauf. Das ist auch besonders schlecht gelöst.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sehen Echo 3 und Echo 4 aus, wenn die Mikrofone deaktiviert sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo Dot 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Auch bezüglich der unterstützten Plattformen schneidet der Homepod besonders schlecht ab. Denn wer kein iPhone oder iPad hat, kann den Homepod nicht einrichten. Zudem wird zur Konfiguration des Homepod Mini immer wieder ein anderes Gerät benötigt, wie das Beispiel der Mikrofon-Umschaltung zeigt. Wir finden es bei einem 100-Euro-Lautsprecher eine Zumutung, dass dieser nicht auch mit einem Android-Gerät eingerichtet und konfiguriert werden kann.

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Bei Alexa und Google Assistant ist die Einrichtung und Konfiguration sowohl mit Android als auch mit iOS möglich. So erwarten wir es bei einem Lautsprecher. Bezüglich der Aktualisierung smarter Lautsprecher wirken sowohl Apple als auch Google rückständig. Weder ein Homepod noch ein Nest Audio kann auf Zuruf aktualisiert werden, wie es mit einem Echo-Lautsprecher problemlos möglich ist. Sowohl Echo-Geräte als auch die Google-Lautsprecher aktualisieren sich ansonsten von selbst, aber wir haben bei den Google-Geräten keinen Einfluss darauf, wann dies passiert. Das finden wir schlecht gelöst.

Steuerungsmöglichkeiten am Lautsprecher

Alle getesteten Geräte bieten parallel zur Sprachbedienung auch eine Steuerung mit der Hand. Dabei geht es aber nur um Grundfunktionen. Bei allen Modellen können wir die Lautstärke verändern. Am besten gefällt uns die Umsetzung beim Echo 4 und Echo Dot 4, weil wir für solche Einstellungen gut erfühlbare Tasten bevorzugen, die es weder beim Nest Audio noch beim Homepod Mini gibt. Aber wir vermissen bei den neuen Echo-Modellen den eleganten Drehring zur Lautstärkeregelung der ersten Echo-Lautsprecher, weil wir damit die Lautstärke besonders zügig auch in größeren Schritten ändern können.

Die beiden Echo-Modelle haben auf der Oberseite insgesamt vier bequem erreichbare und gut erkennbare Tasten. Neben den beiden Lautstärketasten sind das die Mikrofon-Umschalttaste sowie eine Taste, um Alexa manuell zu aktivieren. Wenn wir die Lautstärketasten drücken, wird der Pegel gut sichtbar durch den LED-Ring angezeigt, und drücken wir die Tasten länger, verringert oder erhöht sich die Lautstärke weiter. Wenn dabei Musik läuft, gibt es keine lästigen Tastentöne, ansonsten wird die eingestellte Lautstärke mit Tönen signalisiert. Uns fehlt wie bei allen vorherigen Echo-Geräten eine Taste, um bei Bedarf laufende Musik anhalten oder wieder fortsetzen zu können.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sehen Echo 3 und Echo 4 aus, wenn die Mikrofone deaktiviert sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo Dot 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Der Nest Audio hat nur eine sichtbare Taste und zwar die zur Mikrofon-Umschaltung auf der Rückseite. Ansonsten gibt es im oberen Bereich des Lautsprechers nicht markierte Sensorbereiche. Wir müssen also genau wissen, wo diese zu finden sind - das ist nicht intuitiv. An den Ecken können wir darauf tippen, um die Lautstärke zu verändern; die Lautstärke wird durch die LEDs angezeigt und dabei gibt es nervige Töne, die bei jeder Änderung abgespielt werden, auch wenn dabei Musik läuft.

Wenn wir um mehrere Lautstärkestufen ändern wollen, müssen wir immer wieder tippen, tippen und nochmal tippen. Wenn wir den Finger länger draufhalten, wird nur eine Lautstärkestufe geregelt - das ist unkomfortabel. Tippen wir in die Mitte der Oberkante, wird die Musik angehalten oder fortgesetzt. Es gibt keine Möglichkeit mehr, den digitalen Assistenten am Lautsprecher zu aktivieren.

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Der Homepod Mini hat eine Sensorfläche und sobald Musik abgespielt wird, leuchtet der Bereich. Dann sind ziemlich schwach die Bereiche zur Lautstärkeregelung zu sehen. Wenn wir diesen Bereich einmal antippen, wird die Lautstärke um eine Stufe geändert. Es gibt keine Vibrationsrückmeldung oder ähnliches. Die eingestellte Lautstärke ist nirgendwo erkennbar. Halten wir den Bereich länger gedrückt, wird die Lautstärke weiter verändert, das ist immerhin gut gelöst. Durch ein einfaches Tippen auf die Mitte der Sensorfläche wird die Musik angehalten oder fortgesetzt. Drücken wir den Bereich länger, wird Siri aktiviert.

Die digitalen Assistenten sind unterschiedlich

Die jeweiligen digitalen Assistenten weisen einige Unterschiede auf. Hier im Detail auf alles einzugehen, würde den Rahmen dieses Tests sprengen. Im Alltag können vor allem Erinnerungen eine wertvolle Hilfe sein, aber nur mit Alexa ist die Funktion so umgesetzt, dass wir damit auch etwas anfangen können.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
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  • Das zeigen Nest Audio und Echo 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo Dot 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Der Echo-Lautsprecher sagt den Inhalt einer Erinnerung an. Das machen weder Nest Audio noch Homepod Mini. Der Nest Audio weist nur auf eine Erinnerung hin, sagt den Inhalt aber nicht an - das ist widersinnig. Beim Homepod Mini Siri gibt es sogar nicht einmal einen Hinweis darauf, dass eine Erinnerung anliegt.

Sowohl bei Google Assistant als auch bei Siri ist der Blick auf das Smartphone erforderlich, um sich den Inhalt einer Erinnerung anzeigen zu lassen. Zudem können wir nicht nachvollziehen, dass bei Google Assistant keine Erinnerungen angelegt werden können, die in einer Minute oder in zwei Minuten ertönen sollen. Die Zeitspanne muss mindestens drei Minuten betragen - das sehen wir als absolut unnötige Beschränkung.

Umgekehrt sind sowohl Google als auch Siri bei der Funktion Einkaufsliste wesentlich schlauer als Alexa. Wenn wir sagen "Setze Milch und Zucker auf die Einkaufsliste", dann legen Siri und Google Assistant zwei Einträge an. Alexa verhält sich hier besonders dumm und erstellt nur einen Eintrag, der so aussieht: "Milch und zucker" (sic!). Amazon hat sich bisher keine Mühe gegeben, Alexa beizubringen, dass alle Substantive in der deutschen Sprache großgeschrieben werden. Bei längeren Erinnerungen oder Produkten für die Einkaufsliste wird einfach immer alles klein geschrieben. Hier sollte kräftig nachgebessert werden.

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 Beim Klang schlägt Echo 4 sowohl Homepod Mini als auch Nest AudioSmarte Lautsprecher im Vergleich - Verfügbarkeit und Fazit 
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HeikoEll 29. Dez 2020

Bei allem Respekt gegenüber der Redaktion, aber wenn hier auch noch von ausgewogenem Test...

M.P. 30. Nov 2020

Naja, ich bin da etwas zwiegespalten. POP-Musik über DAB+ gehört klingt immer noch ganz...

Dino13 27. Nov 2020

Der getestete Echo 4 beinhaltet auch den Hub. Im Grunde ist nur noch der Echo Dot ohne...

Banana Joe 27. Nov 2020

Echo Dot 4 hat keinen integrierten Zigbee Hub.

Bouncy 27. Nov 2020

Ja nun, der fiel ja - so eine Überraschung - beim letztjährigen Test eher durch. Kaum...



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