Beim Klang schlägt Echo 4 sowohl Homepod Mini als auch Nest Audio

Wir haben die vier Probanden miteinander sowie mit den jeweiligen Vorgängermodellen verglichen. Besonders groß sind die Verbesserungen im Klang beim Nest Audio im Vergleich zum Google Home und beim Echo Dot 4 im Vergleich zum Echo Dot 3. Der Nest Audio klingt deutlich klarer und angenehmer als der Google Home und füllt den Raum deutlich besser aus. Auch der neue Echo Dot liefert mehr Klarheit, was vor allem der besseren Verständlichkeit von Stimmen zugute kommt. Auch der Echo 4 schlägt das Vorgängermodell im Klang, allerdings ist der Sprung nicht so groß wie beim Echo Dot 4 und beim Nest Audio. Beim Homepod Mini gibt es kein Vorgängermodell.

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Der Nest Audio liefert beim Klang für sich genommen ein gutes Ergebnis, für 100 Euro bekommt die Kundschaft ein ausgewogenes Klangbild mit gut herausgearbeiteten Höhen, einem guten Mittenbereich und einem passablen Bassbereich. Im Basssegment schneidet der Nest aber etwas schwächer ab als Amazons Echo 3, der zudem etwas klarer aufspielt. Und damit reicht die Leistung des Nest Audio in diesem Vergleich einfach nicht.

Denn Amazon liefert mit dem Echo 4 für diese Preisklasse und diese Gerätegröße einen ungewöhnlich intensiven Bass und erzielt auch in den Höhen und Mitten sehr gute Ergebnisse. Der Echo 4 kann auch größere Räume sehr gut beschallen und schneidet hier besser ab als der Nest Audio oder Amazons Vorgängermodell. Die jeweiligen Frequenzbereiche werden vom Echo 4 angenehm separiert und die einzelnen Instrumente kommen in Musikstücken gut zur Geltung. Der Echo 4 ist viel präsenter als der Echo 3, er liefert einen intensiveren Bass und wirkt weniger bedeckt. Kurz gesagt: Der Echo 4 liefert gemessen an der Größe Beachtliches.

Apples Homepod Mini leistet für die geringe Größe viel

Das gilt im Grunde auch für Apples Homepod Mini. Gemessen an der geringen Größe liefert der Homepod Mini einen tollen Klang mit einem starken Bassbereich. Mit der Bassstärke des Nest Audio oder gar des Echo 4 kann der Homepod Mini es aber in keinem Fall aufnehmen. Gemessen am Preis ist der Homepod Mini klanglich eine Enttäuschung, weil er dafür zu wenig bietet.

Das Gegenteil ist beim Echo Dot 4 der Fall. Amazons kleiner Lautsprecher muss sich zwar bei der Bassleistung dem Homepod Mini geschlagen geben, aber dafür kostet der Echo Dot 4 auch deutlich weniger. Der Echo Dot 4 liefert ansonsten einen angenehm klaren Klang. Sowohl Homepod Mini als auch Echo Dot 4 sind gut zur Hintergrundbeschallung geeignet - beide spielen klanglich ganz klar in einer schlechteren Liga als Googles Nest Audio und erst recht der Echo 4 - Volumen ist eben bei einem Lautsprecher besonders wichtig.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sehen Echo 3 und Echo 4 aus, wenn die Mikrofone deaktiviert sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo Dot 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Bei allen Echo-Geräten können wir die Höhen, Mitten und den Bass mittels Equalizer einstellen. Das geht auch besonders bequem mittels Zuruf, ein einfaches "mehr Bass" oder "weniger Höhen" genügt schon. Der Nest Audio bietet einen Equalizer für Bässe und Höhen, aber nicht für Mitten. Das können wir über die Google-Home-App konfigurieren. Alle unsere Versuche, Equalizer-Einstellungen beim Nest Audio mittels Sprachbefehl zu verändern, sind gescheitert - es geht also nicht so bequem wie beim Echo-Gerät auf Zuruf. Der Homepod Mini bietet als einziger in diesem Test überhaupt keinen Equalizer.

Echo 4 hat die mit Abstand beste Ausstattung

Abgesehen vom Klang gibt es noch weitere Unterschiede. Besonders sticht hier der Echo 4 hervor. Dieser hat einen Zigbee-kompatiblen Smart-Home-Hub eingebaut. Darüber lassen sich kompatible Smart-Home-Geräte ansteuern, ohne einen solchen Hub anschaffen zu müssen. Ein unschlagbarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz in diesem Test.

Wie der Echo Dot 4 unterstützt auch der Echo eine Tippgeste. Wenn ein Alarm ertönt, müssen wir nur irgendwo oben auf den Lautsprecher tippen und schon wird der Schlummermodus aktiviert. Das funktioniert so gut wie schon beim Echo Dot 3 mit Uhr. Die Schlummerzeit ist nicht veränderbar und liegt immer bei neun Minuten. Bei Bedarf lässt sich die Tippgeste in den Geräteeinstellungen abschalten.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sehen Echo 3 und Echo 4 aus, wenn die Mikrofone deaktiviert sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das zeigen Nest Audio und Echo Dot 4, wenn bei beiden die Mikrofone abgeschaltet sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Und als Dreingabe gibt es noch einen Temperatursensor, um etwa Smart-Home-Geräte abhängig von der Temperatur steuern zu können. Die Anbindung des Temperatursensors an Alexa ist Amazon aber missglückt. Wir verstehen nicht, warum wir für den Lautsprecher erst eine Gruppe anlegen müssen, um die Innentemperatur abfragen zu können. Es sollte genügen, den Echo 4 nach der Temperatur hier drinnen zu fragen und dann nicht den Wetterbericht angesagt zu bekommen.

Aber auch wenn wir uns die Mühe mit dem Anlegen der Gruppe gemacht haben, müssen wir uns recht starr an wenige vorgegebene Sprachbefehle halten. Fragen wir "Wie warm ist es im Esszimmer?", gibt es als Reaktion, dass dies nicht unterstützt wird. Wir müssen immer nach der Temperatur fragen, jede Abweichung wird mit einer Nichtantwort bestraft. Hier erwarten wir eine deutlich bessere Anbindung an Alexa.

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Und wer den Echo 4 etwa nachts vom Strom nimmt, muss sich damit herumplagen, dass der Sensor morgens eine Stunde benötigt, bis er kalibriert ist und verwendet werden kann. Bis zum Abschluss der Kalibrierung nennt der Sensor immer eine Temperatur von minus 280 Grad.

Alexa hört deutlich schlechter

Alle smarten Lautsprecher besitzen Mikrofone, mit denen die Sprachbefehle aufgenommen werden. Das System ist bei allen identisch: Mittels Signalwort wird das Mikrofon im Lautsprecher aktiviert und unser Sprachbefehl wird an die jeweiligen Server geleitet, dort analysiert und dann wird das Kommando ausgeführt. Das läuft automatisch, aber es kann dabei vorkommen, dass die gesprochenen Befehle von Menschen angehört werden. Mittlerweile kann dies bei allen Anbietern deaktiviert werden.

Für die Echo-Geräte haben wir die Wahl zwischen den Signalwörtern Alexa, Amazon, Echo und Computer. Nur eines der Signalwörter ist aktiv und diese Option gibt es nur für die Amazon-eigenen Geräte. Wer etwa einen Lautsprecher von Sonos oder Bose nutzt, kann das Aktivierungswort dafür nicht ändern, es ist ist starr auf Alexa eingestellt.

  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio, Echo 4, Homepod Mini in weiß, Echo Dot 4 und Homepod Mini in schwarz lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini in weiß und Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo Dot 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo Dot 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Echo 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Echo 4 lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Echo 4 ist ein abgeschaltetes Mikrofon sehr deutlich zu erkennen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Homepod Mini und Nest Audio lauschen gerade (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Homepod Mini zeigt nicht, wenn das Mikrofon deaktiviert ist. Beim Nest Audio wird ein abgeschaltetes Mikrofon angezeigt. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Größenvergleich Homepod Mini und Nest Audio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sehen Echo 3 und Echo 4 aus, wenn die Mikrofone deaktiviert sind. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo 3 und Echo 4 im Vergleich, wenn beide gerade lauschen (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo3 und Nest Audio im Größenvergleich (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • So sieht es aus, wenn Nest Audio und Echo 4 gerade lauschen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
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  • Nest Audio und Echo Dot 4 lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
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  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Dot 4 und Echo lauschen gerade. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Kabel beim Homepod Mini ist fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Vergleich Echo Dot 3 und Echo Dot 4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • An der Rückseite haben Echo Dot 3 und Echo Dot 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Ausgang. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auf der Rückseite haben Echo 3 und Echo 4 eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang verwendet werden kann. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Anordnung und das Design der Knöpfe sind beim Echo 3 und Echo 4 unterschiedlich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Taste zum Stummschalten ist beim Nest Audio auf der Rückseite und daneben der Echo 4 von hinten. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Nest Audio hat keine Klinkenbuchse, der Echo 4 hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, die als Ein- und Ausgang nutzbar ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Homepod Mini in weiß, normaler Homepod und daneben Homepod Mini in schwarz (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Seit einigen Monaten hat sich die Leistung bezüglich der Erkennung des Aktivierungswortes von Alexa signifikant verschlechtert. Wenn wir das Signalwort sagen, müssen wir neuerdings immer eine Sprechpause einlegen, damit sich der Lautsprecher aktiviert. Zuvor war es möglich, das Gerät einfach mit einem vorangestellten Alexa anzusprechen und er hat Befehle angenommen. Außerdem war es ganz gleich, ob wir in Richtung des Geräts gesprochen haben oder nicht. Auch diesbezüglich ist Golem.de in den vergangenen Monaten eine deutliche Verschlechterung aufgefallen. Wir müssen unsere Sprachansagen viel öfter wiederholen, weil falsche Befehle ausgeführt werden, wenn wir nicht direkt zum Gerät sprechen. Das Problem können wir auf einer Vielzahl an Alexa-Geräten bestätigen, daher schließen wir einen Defekt bei so vielen Geräten aus.

Google Assistant kennt vier Phrasen

Beim Google Assistant sind vier Aktivierungswörter parallel aktiv. Diese sind "Hey Google", "Okay Google" sowie die von Google kaum kommunizierten Phrasen "Hey Buubuu" respektive "Okay Buubuu". Wir können daran nichts einstellen. Die vielen Phrasen führen bei uns immer wieder mal zu ungewollten Aktivierungen, während diese bei Alexa stark zurückgegangen sind - auf Kosten des Komforts.

Der Homepod Mini wird mit dem Zuruf "Hey, Siri" aktiviert, eine Änderung der Aktivierungsphrase ist nicht möglich. Weder Apple noch Amazon oder Google haben bisher die Möglichkeit bereitgestellt, für die Ansagen der digitalen Assistenten eine eigene Lautstärke einstellen zu können. Das führt in der Praxis immer wieder zu Problemen: Wenn wir mal lauter Musik hören, werden wir vom digitalen Assistenten angebrüllt, sobald wir ihn wieder verwenden. Das ist nervig und es ist bedauerlich, dass keiner der Anbieter bisher eine simple Lösung in Form getrennter Lautstärkeeinstellungen bereitstellt.

Auf dem Homepod Mini ergibt sich ein anderes Problem: Hier hat Apple für Siri-Antworten eine andere Lautstärke festgelegt. Wir können sie nicht ändern: Wenn wir mit dem Homepod Mini in Zimmerlautstärke Musik hören, sind die Siri-Ansagen viel zu leise und kaum zu verstehen. Wenn wir den Homepod Mini für Siri-Antworten lauter stellen, bläst uns die Musik fast die Ohren weg. Das macht keine Freude.

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HeikoEll 29. Dez 2020

Bei allem Respekt gegenüber der Redaktion, aber wenn hier auch noch von ausgewogenem Test...

M.P. 30. Nov 2020

Naja, ich bin da etwas zwiegespalten. POP-Musik über DAB+ gehört klingt immer noch ganz...

Dino13 27. Nov 2020

Der getestete Echo 4 beinhaltet auch den Hub. Im Grunde ist nur noch der Echo Dot ohne...

Banana Joe 27. Nov 2020

Echo Dot 4 hat keinen integrierten Zigbee Hub.

Bouncy 27. Nov 2020

Ja nun, der fiel ja - so eine Überraschung - beim letztjährigen Test eher durch. Kaum...


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