JBL Link 500 nutzt sein Volumen

Das mit Abstand größte Lautsprechergehäuse in diesem Testfeld hat der Link 500 von JBL. Das Design gleicht dem Link 300, es fällt alles nur einige Nummern größer aus. Oben befinden sich wie beim kleineren Link-Lautsprecher die sinnvoll angeordneten Bedienungstasten und die LEDs. Im Unterschied zum Link 300 hat das große Modell das Netzteil im Inneren, sodass nur ein Stromkabel zur Steckdose führt. Die Probleme bei der Aufstellung des Link 300 gibt es also beim Link 500 nicht.

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Auch der Link 500 hat keine weiteren Anschlüsse, sondern nur die USB-Wartungsbuchse. Im Grunde gilt alles, was für den kleinen Link-Lautsprecher gilt, auch für das große Modell. Bei der Mikrofonleistung ist der Link 500 nicht besser, was dazu führt, dass er bei lauter Musik ebenfalls angeschrien werden muss, damit er reagiert. Er hat seine Bassmembran gut sichtbar auf der Rückseite, nur ist sie noch ein Stück größer als beim Link 300.

Der Link 500 ist bei den meisten Musikstilen klarer Testsieger: Er klingt wunderbar räumlich, hat ein klar getrenntes Frequenzspektrum, angenehme Mitten und in den meisten Fällen auch gut ausbalancierte Höhen. Lediglich bei sehr höhenlastiger Musik können diese Frequenzen mitunter etwas scharf klingen.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Das Bassfundament ist sehr ausgeprägt, aber nicht unpassend stark. Es kommt nicht zu einer Überbetonung wie beim Homepod. Wie fast alle smarten Lautsprecher spielt der Link 500 seine Stärken bei moderner Popmusik aus, aber auch Rock und Jazz klingen auf dem Gerät gut. Vocal Jazz kommt die gute Frequenztrennung zugute, zudem können wir die Gesangsstimme klar und definiert hören.

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Klanglich ähnelt der Link 500 dem Link 300, der größte Unterschied ist das etwas wuchtigere Bassfundament und die größere Klangbreite. Bei Jazzmusik ist das kleinere Modell aufgrund der weniger starken Bässe dem größeren überlegen. Der Link 500 ist ein Stereolautseprecher, allerdings ist das Gehäuse so klein, dass ein Stereoeffekt kaum wahrnehmbar ist. Dafür müssten wir uns schon in geringem Abstand direkt vor dem Lautsprecher hinstellen und lauschen - in der Praxis eher ungewöhnlich.

Alle getesteten Lautsprecher haben im Klangtest Probleme mit klassischer Musik. Diese ist sehr mittenbetont, was bei den klanglich eher auf Popmusik ausgerichteten Geräten ein eher vernachlässigter Frequenzbereich ist. Am wenigsten schlecht schneiden hier die beiden JBL-Lautsprecher ab, ein wirkliches Vergnügen ist klassische Musik aber auch auf den beiden Klang-Testsiegern nicht.

Je nach digitalem Assistenten liefern die jeweiligen Lautsprecher einen unterschiedlichen Funktionsumfang.

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 Der Link 300 von JBL übertrifft den HomepodUnterschiede zwischen den digitalen Assistenten 
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narfomat 03. Jul 2018

JBL baut ganz grossartige LS, sogar solche die günstig sind. auch wenn ich sie nicht...

Ronnie K. 20. Jun 2018

Hmmm... Adapter gesucht: 2x XLR auf 1x Mini-Klinke. Oder besser eine DI-Box? Oder besser...

jo-1 20. Jun 2018

Nachdem heir viele Sagen und Legenden gerne gehütet werden ein paar Fakten und Eindrücke...

mwo (Golem.de) 19. Jun 2018

Diese Antwort ist streng Költzsch... ähh.. geheim!

WeitWeitWeg 18. Jun 2018

Ich wuerde mir wuenschen, dass im Artikel mehr auf die vom Hersteller gedachte Szenarien...



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