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Der Link 300 von JBL übertrifft den Homepod

Der Link 300 unterscheidet sich grundlegend vom Link 20, der in einem säulenartigen Gehäuse steckt und einen Akku hat. Der Link 300 braucht wie alle anderen Testgeräte eine Steckdose. Bei den Steuerungsknöpfen gibt es nur einen Unterschied zum Link 20: Der Ein-/Ausschalter ist leider weggefallen. Wer den Lautsprecher ausschalten will, muss den Stecker ziehen.

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Ansonsten gibt es auf der Oberseite die JBL-typischen LEDs, die die eingestellte Lautstärke anzeigen oder zeigen, wenn der Google Assistant aktiv ist. Die LEDs sind auch auf Abstand gut zu sehen, aber weniger auffällig als der Onkyo-Leuchtring. In jedem Fall ist die Lösung von JBL besser als beim Panasonic- und beim Apple-Lautsprecher.

Bei den Tasten gibt es das Übliche für einen Google-Assistant-Lautsprecher. Eine Taste aktiviert den Assistenten auf Knopfdruck, es gibt eine Wiedergabe-/Pause-Taste, Lautstärkeregler, eine Bluetooth-Taste sowie eine zum Stummschalten der Mikrofone. Wie beim Link 20 könnten die Mikrofone besser sein. Wenn die Musik laut ist, werden wir nicht mehr verstanden und wir müssen schon sehr laut schreien, damit der Lautsprecher reagiert.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Wie der Panasonic-Lautsprecher hat der Link 300 ein externes Netzteil. Hier ist die Kabellänge mit 105 cm vom Netzteil zum Gerät noch geringer, die Aufstellung wird also schwer, wenn das Netzteil am Boden liegen soll. Bei einem Abstand zur Wand von etwa 30 bis 40 cm bleiben nur noch rund 60 cm Kabel übrig, sodass das Schränkchen nicht zu hoch sein darf. Anders als beim Panasonic-Lautsprecher ist immerhin das Kabel vom Netzteil zum Stecker mit 170 cm deutlich länger, so dass sich das Netzteil neben dem Lautsprecher ablegen lässt, wenn der Schrank nicht noch höher ist. Besser wäre es allerdings, wenn beide Kabelseiten ausreichend lang wären, um das Netzteil beliebig ablegen zu können.

Der Link 300 hat ansonsten keine weiteren Anschlüsse. Es gibt zwar eine USB-Buchse, aber diese ist nur für Wartungszwecke geeignet. Auf der Rückseite prangt eine wuchtige Bassmembran, die gut sichtbar mitschwingt. Das ist ein echter Hingucker, und eigentlich möchten wir den Lautsprecher deshalb am liebsten immer falsch herum aufstellen.

Link 300 hat einen sehr guten Klang

Erfreulich ist bei allen Google-Assistant-Lautsprechern, dass diese mit anderen zu einer Multiroom-Musikumgebung eingerichtet werden können. Bei Alexa funktioniert das nur mit Echo-Geräten, und ansonsten setzen die jeweiligen Hersteller von Alexa-Lautsprechern auf ihre eigene Multiroom-Audiolösung, wenn eine vorhanden ist. Diese Beschränkung gibt es beim Google Assistant nicht - hier wird das Ökosystem besser unterstützt. Bisher können Google-Assistant-Lautsprecher aber nicht als Stereo-Paar eingerichtet werden. Zudem bietet der Link 300 als Google-Assistant-Gerät das Cast-Protokoll, so dass etwa auch der Ton von Youtube-Inhalten darauf abgespielt werden kann.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Beim Klangtest überrascht der Link 300. Der Lautsprecher entwickelt einen starken Bassdruck, der dem Homepod ebenbürtig ist, und verfügt darüber hinaus über einen sehr klaren Klang. Er klingt um Welten besser als die drei oben genannten Testgeräte. In den meisten unserer Musikbeispiele liegt der Link 300 klar auf dem zweiten Platz mit deutlichem Vorsprung vor dem Homepod, dem Onkyo und erst recht dem Panasonic. Bei Jazzmusik streicht der Link 300 sogar den Testsieg für sich ein, insgesamt ist er der klare Preisleistungssieger.

Kommen wir nun zum Klang-Testsieger.

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 Apples Homepod ist sehr bassstarkJBL Link 500 nutzt sein Volumen 
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narfomat 03. Jul 2018

JBL baut ganz grossartige LS, sogar solche die günstig sind. auch wenn ich sie nicht...

Ronnie K. 20. Jun 2018

Hmmm... Adapter gesucht: 2x XLR auf 1x Mini-Klinke. Oder besser eine DI-Box? Oder besser...

jo-1 20. Jun 2018

Nachdem heir viele Sagen und Legenden gerne gehütet werden ein paar Fakten und Eindrücke...

mwo (Golem.de) 19. Jun 2018

Diese Antwort ist streng Költzsch... ähh.. geheim!

WeitWeitWeg 18. Jun 2018

Ich wuerde mir wuenschen, dass im Artikel mehr auf die vom Hersteller gedachte Szenarien...


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