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Apples Homepod ist sehr bassstark

Wir haben den Homepod bereits zum internationalen Verkaufsstart einem Klangtest unterzogen und den Apple-Lautsprecher mit dem deutlich günstigeren Sonos One verglichen, der bisherigen Klangreferenz bei smarten Lautsprechern. Hierbei konnte der Homepod mit einem für die Größe beeindruckenden Bass aufwarten, der allerdings überpräsent ist. Abstriche gibt es im Mittenbereich. Dort schneidet der Sonos One besser ab, der dafür im Tiefbassbereich schwächelt.

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Wir haben den Homepod auch in diesen Vergleich mit aufgenommen, weil mittlerweile von JBL gleich zwei Lautsprecher mit einem vergleichbaren Preisniveau verfügbar sind. Der Apple-Lautsprecher ist mittlerweile in Deutschland verfügbar, damit ist auch erstmals Siri auf einem smarten Lautsprecher zu hören.

Beim Funktionsumfang liegt Siri deutlich hinter der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant. Die beiden Assistenten von Amazon und Google können umfassender eingesetzt werden. Das beginnt bereits bei der Unterstützung von Musikstreamingdiensten, die sich mit der Sprache steuern lassen. Amazon und Google unterstützen neben ihren beiden eigenen Diensten Deezer und bei Alexa in Grenzen Spotify. Hier schneidet der Homepod besonders schlecht ab, denn damit kann nur Apple Music auf Zuruf verwendet werden.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vor allem das Fehlen von Spotify empfinden wir als große Einschränkung, da der Dienst in Deutschland sehr verbreitet ist. Erschwerend kommt hinzu, dass für eine Spotify-Zuspielung nur Apple-Geräte verwendet werden können. Der Homepod bietet keine Möglichkeit, Musik etwa von einem Android-Gerät abzuspielen. Wenn wir Musik etwa über ein iPhone über Airplay abspielen, gibt es immer eine merkliche Verzögerung. Während Google-Assistant-Lautsprecher sofort reagieren, gibt es beim Homepod immer eine kurze Wartezeit und die Nutzer fragen sich, ob der Befehl erkannt wurde. Das führt dann leicht zu Bedienfehlern, weil etwa nochmal auf die Pausentaste gedrückt wird, um eine weiterhin laufende Musik doch noch zu pausieren.

Während es auf den Alexa- und Google-Assistant-Lautsprechern möglich ist, drahtlos über Bluetooth oder WLAN andere Musikstreamingdienste einzubinden, geht das beim Homepod nur, wenn ein iPhone oder iPad verwendet wird. Apple setzt hier auf den eigenen Übertragungsstandard Airplay, weder WLAN noch Bluetooth werden unterstützt, und einen Eingang für den Anschluss externer Geräte hat der Homepod ebenfalls nicht.

Airplay-Apps unter Android laufen nicht

Wir haben probiert, eine Airplay-kompatible App auf einem Android-Smartphone zu nutzen, und zwar mit Allcast und Allconnect in den aktuellen Versionen. Damit konnten wir uns mit dem Homepod verbinden, aber das Abspielen von Musik funktionierte nicht. Möglicherweise müssen die jeweiligen Apps erst noch aktualisiert werden. Offiziell ist von Apple nur vorgesehen, dass Musik von einem Apple-Gerät zugespielt werden kann. Alle anderen Plattformen und Geräte werden ausgeschlossen.

Wenn ein anderer Musikdienst über Airplay eingebunden wird, können mit der Stimme noch die Grundfunktionen gesteuert werden. Wie bei Alexa und Google Assistant kann auf Zuruf die Lautstärke reguliert, die Wiedergabe unterbrochen respektive fortgesetzt und ein Lied vor- oder zurückgesprungen werden. Das Suchen bestimmter Lieder, Titel oder Alben mit der Sprache funktioniert nicht.

Der Homepod ist so stark auf das Apple-Ökosystem ausgerichtet, dass nicht damit zu rechnen ist, dass Apple ihn künftig für andere Musikstreamingdienste öffnen wird.

Bequeme Einrichtung - aber nur mit Apple-Gerät

Eine weitere Homepod-Besonderheit betrifft die Einrichtung des Geräts. Der Lautsprecher kann nur mit einem Apple-Smartphone- oder -Tablet aktiviert werden. Wer kein iPhone oder iPad besitzt, muss sich also erst noch eines anschaffen, falls er unbedingt den Homepod nutzen möchte. Auch für die Konfiguration ist ein Apple-Gerät erforderlich, sodass es keine Lösung ist, sich ein solches Gerät für die Einrichtung des Lautsprechers von jemanden auszuleihen.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Einrichtung des Homepods ist denkbar einfach, alle WLAN- und Zugangsdaten werden vom iOS-Gerät übernommen. Nutzer müssen keine lästigen Eingaben auf dem Touchscreen vornehmen. Zur Aktivierung der Einrichtung muss sich das iOS-Gerät lediglich in der Nähe des Homepod befinden. Der Aufstellort sollte wohlüberlegt sein, denn der Homepod kann Holzoberflächen beschädigen: Die Standfläche des Lautsprechers besteht aus Silikon, das mit einigen Holzoberflächen reagiert und dann weiße Ringe hinterlässt. Das passiert bei geölten und gewachsten Oberflächen. Es ist nicht sichergestellt, dass diese Abdrücke wieder entfernt werden können.

Homepod hat keine Mikrofontaste

Der Homepod ist der einzige uns bekannte smarte Lautsprecher, der keine Taste am Gerät hat, um das Mikrofon stummzuschalten. Dafür kann mit dem Zuruf "Hey, Siri, schalte Hey Siri ab" das Mikrofon deaktiviert werden. Alternativ funktioniert erfreulicherweise auch "Hey, Siri, schalte das Mikrofon aus". Wir empfinden es aber als störend, dass nach diesem Befehl unnötig lange Nachfragen des Assistenten kommen, bis das Mikrofon ausgeschaltet wird: "Möchtest Du wirklich, dass ich aufhöre, auf Hey Siri zu achten?". Erst, wenn wir das bejahen, kommt: "Ok, ich habe Hey Siri deaktiviert." Mit einem simplen Schalter gäbe das Problem nicht, außerdem wäre es intuitiver, wenn ein solcher am Gerät vorhanden wäre.

Alternativ kann das Mikrofon über ein Apple-Smartphone oder -Tablet abgeschaltet werden. Das ist aber umständlich, weil dafür viele Schritte nötig sind. Auf diesem Weg kann das Mikrofon auch wieder eingeschaltet werden. Zudem kann es über den Homepod eingeschaltet werden, indem länger das Siri-Feld gedrückt wird, um den Assistenten zu aktivieren. Dann können wir mit "Hey, Siri, schalte Hey Siri an" oder mit "Hey, Siri, schalte das Mikrofon an" das Zuhören wieder aktivieren. Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, zeigt der Homepod das nicht an. Hier gefallen uns die Lösungen der Konkurrenz besser, die meist optisch gut erkennbar anzeigt, wenn die Mikrofone aus sind.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wie bei den Lautsprechern mit Alexa oder Google Assistant gibt es beim Homepod keine getrennte Lautstärke für die Stimme des digitalen Assistenten. Wenn der Lautsprecher also zum Musikhören laut gestellt wurde, wird der Nutzer von Siri angeschrien, allerdings nicht ganz so laut wie von Alexa oder Google Assistant. Noch besser wäre eine separate Lautstärkeregelung für die Stimme des Assistenten - zumindest eine Obergrenze sollte festgelegt werden können.

Sehr gute Mikrofonleistung

Die Mikrofonleistung ist sehr gut. Wie bei den Echo-Lautsprechern werden Befehle gut verstanden, auch wenn die Musik lauter ist. Wie vielen anderen smarten Lautsprechern fehlt auch dem Homepod ein Ein-/Ausschalter. Wenn wir ihn ausschalten wollen, bleibt also nur, den Stecker zu ziehen.

Der Homepod hat auf der Oberseite einen runden Touchscreen, der in der Mitte aufleuchtet, sobald Siri aktiv ist. Das Signallicht wechselt die Farben. Wenn der Lautsprecher deutlich unter Augenhöhe steht, ist das sehr angenehm und gut erkennbar. Sobald er sich der Lautsprecher aber auf Augenhöhe oder darüber befindet, ist von der optischen Rückmeldung nichts mehr zu sehen. Das finden wir unpraktisch und wünschen uns eine bessere optische Signalisierung, wenn Siri lauscht.

Wir finden diese optische Rückmeldung hilfreich, weil sich smarte Lautsprecher immer mal wieder aktivieren, ohne dass sie bewusst angesprochen wurden. In dieser Hinsicht sind die Leuchtringe am Rand des Gehäuses der Echo-Lautsprecher und auch beim Onkyo P3 ungeschlagen. Diese sind von überall gut zu sehen und fallen jederzeit auf. Ärgerlich ist, dass der Homepod keine optische Anzeige zur eingestellten Lautstärke bietet, die bei allen anderen uns bekannten smarten Lautsprechern selbstverständlich dazugehört.

Der runde Touchscreen auf dem Homepod zeigt zwei Lautstärkebuttons, sobald Musik auf dem Lautsprecher läuft. Diese sehen wie aufgedruckt aus und reagieren sehr gut. Der Bereich dazwischen ist schwarz, es erschließt sich daher nicht, dass er zur Steuerung genutzt werden kann. Das ist nicht sonderlich intuitiv, wir hätten eine Markierung oder Beschriftung vorgezogen.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nutzer müssen sich merken, dass sie die Wiedergabe unterbrechen oder fortsetzen können, indem sie einmal auf den schwarzen Bereich drücken. Mit weiteren Touchgesten kann Siri aktiviert oder ein Lied vor- und zurückgesprungen werden. All das ist parallel zu den entsprechenden Sprachkommandos möglich. Wir finden es unpraktisch, dass der Bedienungsbereich für die Lautstärke funktionslos ist, sobald Siri etwas sagt. Wir können also dann nicht händisch eingreifen und die Lautstärke ändern. Das geht nur auf Zuruf, womit aber die Siri-Ansage unterbrochen wird.

Der Homepod hat einen starken Bass, aber das ist nicht alles

Rund vier Monate nach dem internationalen Verkaufsstart des Homepods hat dieser Multiroom-Audiofunktionen erhalten, und zwei Lautsprecher können zu einem Stereo-Paar verbunden werden. Auch sollen mehrere der Geräte in verschiedenen Räumen verteilt werden können, um diese mit Musik zu beschallen. Das konnten wir noch nicht ausprobieren, weil wir derzeit nur einen Homepod haben. Er wird über WLAN mit dem Internet verbunden, eine Ethernetbuchse ist nicht vorhanden und es gibt auch sonst keine Anschlüsse. Als einziger Lautsprecher im Test hat er ein fest verbautes Kabel.

Im Homepod befindet sich Apples eigener Prozessor A8, der auch im iPhone 6 verbaut wird. Dieser wird unter anderem dafür verwendet, mit den sieben eingebauten Mikrofonen ständig den Raum einzumessen und den Klang daraufhin zu optimieren. Damit sollen Verzerrungen vermieden und ein ausgewogenes Klangbild erreicht werden. Diese Einmesstechnik ist nicht abschaltbar, sodass Nutzer nicht prüfen können, wie sich der Lautsprecher ohne diese Technik anhören würde.

Im Klangtest liefert der Homepod einen beeindruckenden Tiefbass, der allerdings zu Lasten der Mitten geht. Die starke Bassbetonung führt dazu, dass der Lautsprecher weniger neutral klingt als der Onkyo P3. Für Pop- und Elektromusik ist er eine passable Wahl, aber der 50 Euro günstigere JBL-Lautsprecher Link 300 zeigt, dass es noch besser geht.

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 Onkyos VC-PX30 läuft mit AlexaDer Link 300 von JBL übertrifft den Homepod 
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narfomat 03. Jul 2018

JBL baut ganz grossartige LS, sogar solche die günstig sind. auch wenn ich sie nicht...

Ronnie K. 20. Jun 2018

Hmmm... Adapter gesucht: 2x XLR auf 1x Mini-Klinke. Oder besser eine DI-Box? Oder besser...

jo-1 20. Jun 2018

Nachdem heir viele Sagen und Legenden gerne gehütet werden ein paar Fakten und Eindrücke...

mwo (Golem.de) 19. Jun 2018

Diese Antwort ist streng Költzsch... ähh.. geheim!

WeitWeitWeg 18. Jun 2018

Ich wuerde mir wuenschen, dass im Artikel mehr auf die vom Hersteller gedachte Szenarien...


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