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Onkyos VC-PX30 läuft mit Alexa

Onkyo ist einer der wenigen Lautsprecherhersteller, die sowohl Geräte mit Amazons Alexa als auch mit dem Google Assistant im Sortiment haben. Der Klang des G3-Lautsprecher mit Google Assistant hat uns bereits im Dezember 2017 sehr gut gefallen. Der VC-PX30 alias P3 läuft mit Alexa und hat unsere Aufmerksamkeit auf der Ifa 2017 geweckt, weil er viele Anschlüsse hat. Am Ende bleiben für uns allerdings wenige davon nutzbar, denn viele sind nur für Wartungszwecke gedacht. Aber auch die speziellen Stationstasten auf der Bedienfläche sind ein Alleinstellungsmerkmal.

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Wie das Panasonic-Modell kann der Onkyo-Lautsprecher ausgeschaltet werden, ohne dass rüde der Stecker gezogen werden muss; das ist sehr angenehm. Allerdings ist der Ein-/Ausschalter nicht auf dem Bedienfeld untergebracht, sondern befindet sich auf der Rückseite und ist damit nicht ganz so gut zu erreichen. Dort befinden sich zudem zwei USB-Buchsen, die allerdings beide nur für Supportfunktionen verwendet werden können - sehr bedauerlich.

Es gibt eine WLAN- und eine Reset-Taste, die etwa benötigt werden, wenn die Einrichtung scheitert oder es dabei Probleme gibt. Der P3-Lautsprecher hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Eingang und eine weitere als Ausgang. Onkyo liefert dafür sogar ein passendes Klinkenkabel mit, damit etwa Smartphones oder MP3-Player direkt angeschlossen werden können. Über den Ausgang kann der Lautsprecher mit einer großen Anlage verbunden werden, um diese Alexa-fähig zu machen. So viel Anschlussvielfalt gibt es bei keinem anderen von uns bisher getesteten smarten Lautsprecher.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Die Nutzung eines Zuspielgeräts über Kabel ist bei Onkyo schlechter gelöst als bei Panasonic. Am P3 gibt es keinen Umschalter, um die Wiedergabe über die Klinkenbuchse ein- oder auszuschalten. Sobald ein Gerät am Kabel hängt und etwas abspielt, tönt es aus dem Onkyo-Lautsprecher. Bis auf die Lautstärke muss dann alles am Zuspielgerät gesteuert werden. Ein Pausieren auf Zuruf oder mit der Pause-Taste am Lautsprecher ist nicht möglich.

Auf der Oberseite des Lautsprechers befinden sich alle übrigen Steuerungstasten. Die gummierten Tasten haben einen gut fühlbaren Druckpunkt und müssen kräftig gedrückt werden, damit der Befehl ausgeführt wird. Leider sind sie allesamt schwer zu erkennen. Sie sind zwar beschriftet, aber in Schwarz - auf einer ebenfalls schwarzen Knopfoberfläche. Hier wünschen wir uns eine deutlich bessere Lesbarkeit.

Onkyo-Mikrofone sind leistungsfähig

Neben einer Wiedergabe-/Pause-Taste sind Lautstärketasten, eine Alexa-Taste sowie eine Stummschaltung für die Mikrofone vorhanden. Diese reagieren sehr gut und befinden sich damit auf dem Niveau der Echo-Lautsprecher, die hierbei derzeit führend sind. Selbst bei lauter Musik reagiert der Onkyo-Lautsprecher noch auf Befehle. Wir müssen dann zwar lauter sprechen, aber nicht schreien, wie es bei den Google-Assistant-Modellen der Fall ist.

Eine Besonderheit des Onkyo-Lautsprechers sind die vier Stationstasten. Wer gerade ein Album oder eine Wiedergabeliste hört, kann einfach die gewünschte Stationstaste drei Sekunden drücken, dadurch wird die Position gespeichert. Wird die Taste dann wieder betätigt, wird das Album oder die Wiedergabeliste mit dem Lied fortgesetzt, bei dem es gespeichert wurde. Allerdings lassen sich die Stationstasten nur belegen, wenn die Musik vom Smartphone aus wiedergegeben wurde. Wenn wir Musik auf Zuruf auswählen, kann keine der Stationstasten belegt werden. Leider ist auch keine Sprachsteuerung möglich, wenn Musik über die Stationstasten aufgerufen wurde.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Erfreulich ist hingegen, dass die Belegung der Stationstasten auch erhalten bleibt, wenn der Lautsprecher ausgeschaltet wird. Allerdings fehlt uns eine Ansicht mit der der aktuellen Belegung; Nutzer müssen sich hier auf ihr Gedächtnis verlassen. Die Stationstasten können nicht per Sprachbefehl aktiviert werden. Ungewöhnlicherweise ist der P3 einer der wenigen smarten Lautsprecher, die eine Sprachsteuerung nur für die von Alexa unterstützten Musikstreamingdienste bieten. Wer also etwa vom Smartphone aus Spotify-Inhalte auf dem Lautsprecher abspielt, kann diese nicht einmal auf Zuruf pausieren.

Onkyo-Lautsprecher hat einen sehr auffälligen Alexa-Leuchtring

Rund um das Bedienungsfeld befindet sich ein sehr heller LED-Leuchtring, der blau leuchtet, sobald Alexa aktiv ist. Der Leuchtring ist auch aus größerer Entfernung gut erkennbar und zeigt dem Nutzer so an, wenn Alexa lauscht. Bei Alexa-Lautsprechern, die nicht von Amazon stammen, ist das oft nicht so gut gelöst. Aber die Onkyo-Lösung ist noch besser als bei den Echo-Lautsprechern, die ebenfalls einen LED-Ring haben. Wenn das Mikrofon am Onkyo-Lautsprecher deaktiviert ist, leuchtet der Ring in knalligem Rot - das ist ebenfalls gut wahrnehmbar.

Wie alle Alexa-Lautsprecher, die nicht von Amazon selbst stammen, muss auch das Onkyo-Modell über eine herstellereigene App eingerichtet werden. Die Einrichtung des Lautsprechers über die Alexa-App ist generell nur für die Echo-Geräte möglich. An dieser Stelle gefällt uns das Konzept des Google Assistant deutlich besser: Alle Lautsprecher mit Googles Lösung können auch über die dafür zuständige Google-Home-App eingerichtet werden.

Beim P3 übernimmt die Onkyo Music Control App die Einrichtung, die es für Android und iOS gibt. Leider wird in der Anleitung nicht die korrekte Bezeichnung angegeben; es ist von einer Play-Fi-App die Rede, die es im Play Store und im App Store aber nicht gibt. Hier macht es der Hersteller dem Anwender unnötig schwer. Zudem wirkt die Onkyo-App nicht gut gepflegt - in den Einstellungen vermischen sich englische und deutsche Beschreibungen der verschiedenen Menüpunkte.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Außer zur Einrichtung dient die Onkyo-App auch dazu, Musikstreamingdienste einzubinden, die mit Alexa sonst nicht nutzbar wären. Diese sind dann nur beschränkt mit der Sprache steuerbar. Das Heraussuchen von Inhalten erfolgt über die App. Auch das Abspielen von auf dem Smartphone abgelegten Musikdaten ist so möglich. Wenn Musik läuft, kann diese auf Zuruf unterbrochen werden, und auch die Lautstärkeanpassung mit Stimmbefehlen ist möglich. Das Onkyo-Modell erlaubt keine Musikzuspielung über Bluetooth. Zudem unterstützt Onkyo Multiroom, allerdings nur auf Play-Fi-kompatiblen Geräten.

Auf dem Onkyo gibt es nicht alle Alexa-Funktionen

Die Multiroom-Unterstützung von Echo-Lautsprechern kann weiterhin nicht mit Alexa-Lautsprechern anderer Hersteller verwendet werden. Auch sonst müssen sich Käufer des Onkyo-Lautsprechers auf einige Einschränkungen im Vergleich zu einem Echo-Lautsprecher einstellen. So gibt es keine Spotify-Unterstützung, sodass darüber keine Musik auf Zuruf abgespielt werden kann. Ferner kann das Alexa-Signalwort nicht geändert werden und der Signalton bei Aktivierung von Alexa ist ebenfalls nicht vorhanden.

Diese Beschränkungen gelten im Kern für alle Alexa-Lautsprecher, die nicht von Amazon stammen. Der Alexa-Anbieter bevorzugt weiterhin die eigenen Echo-Lautsprecher, mit denen unter anderem auch Anrufe zu anderen Alexa-Geräten möglich sind.

Dafür bekommt der Käufer einen ordentlich klingenden Lautsprecher. Der Onkyo P3 hat einen angenehm neutralen Klang und einen intensiven Bass, der aber nicht die Mitten überdeckt. Er klingt um Welten besser als der Panasonic-Lausprecher und ist klanglich etwa auf dem Niveau des Sonos One und des G3 - ebenfalls von Onkyo.

Damit liegt der Onkyo P3 klanglich ziemlich nah am deutlich teureren Homepod von Apple.

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narfomat 03. Jul 2018

JBL baut ganz grossartige LS, sogar solche die günstig sind. auch wenn ich sie nicht...

Ronnie K. 20. Jun 2018

Hmmm... Adapter gesucht: 2x XLR auf 1x Mini-Klinke. Oder besser eine DI-Box? Oder besser...

jo-1 20. Jun 2018

Nachdem heir viele Sagen und Legenden gerne gehütet werden ein paar Fakten und Eindrücke...

mwo (Golem.de) 19. Jun 2018

Diese Antwort ist streng Költzsch... ähh.. geheim!

WeitWeitWeg 18. Jun 2018

Ich wuerde mir wuenschen, dass im Artikel mehr auf die vom Hersteller gedachte Szenarien...


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