Panasonic-Säule lässt sich gut bedienen

Panasonic hat sich beim GA10 für eine Bauweise in eckiger Säulenform entschieden. Dadurch ist der Lautsprecher vergleichsweise hoch. Er arbeitet mit dem Google Assistant. Auf der Rückseite befindet sich als Besonderheit ein 3,5-mm-Klinkenstecker, an den etwa ein alter MP3-Player oder andere klassische Hi-Fi-Geräte angeschlossen werden können. Auf der Oberseite liegen alle wesentlichen Steuerungselemente, die als berührungsempfindliche Touch-Felder realisiert sind.

Stellenmarkt
  1. Junior-Analyst Softwareentwicklung (w/m/d)
    IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. Projektmanager Digitalisierungsprojekte (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin, deutschlandweit
Detailsuche

Dort gibt es einen Wiedergabe-/Pause-Bereich, Lautstärkeregler, einen Bluetooth- sowie einen Stummschaltbereich. Zudem kann der Lautsprecher direkt ein- und ausgeschaltet werden. Das ist sehr angenehm, viele andere smarte Lautsprechern können nur durch Ziehen des Netzsteckers ausgeschaltet werden. Allerdings fehlt die Möglichkeit, den Google Assistant bei Bedarf mit dem Finger zu aktivieren, diese ist bei den meisten anderen smarten Lautsprechern vorhanden.

Ferner kann am Lautsprecher mit einem Fingerdruck die Klinkenbuchse aktiviert werden. Nutzer können also ein solches Gerät per Kabel mit dem Lautsprecher verbinden und zwischendurch zwischen Streaming- und Kabelzuspielung wechseln. Schade ist, dass Panasonic kein passendes Kabel dafür mitliefert. Als Google-Assistant-Lautsprecher können auf dem GA10 auch Inhalte von Youtube abgespielt werden.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Zwischen den Quellen zu wechseln, ist nur am Gerät möglich, eine Umschalten auf Zuruf per Sprachassistent gelingt nicht. Wenn über die Klinkenbuchse Musik wiedergegeben wird, kann diese nicht auf Zuruf und auch nicht mittels Pausenfeld unterbrochen werden. Allerdings hat sich Panasonic einen Kniff dafür einfallen lassen: Wenn wir "Hey Google, Pause" sagen oder das Pausenfeld betätigen, verstummt die Musik, läuft aber weiter, denn der Lautsprecher setzt die Lautstärke dann auf null. Mit einem "Hey Google, fortsetzen" oder einem Druck auf das Wiedergabefeld wird die ursprünglich festgelegte Lautstärke wieder eingestellt und die Musik ist wieder zu hören. Wer die Wiedergabe tatsächlich pausieren möchte, muss das direkt am Zuspielgerät tun.

Golem Akademie
  1. Netzwerktechnik Kompaktkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    6.–10. Dezember 2021, virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    13.–17. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Wie andere smarte Lautsprecher wird der GA10 mittels WLAN mit dem Internet verbunden. Zwar hat er auch einen Netzwerkanschluss, der ist aber leider nur für den Support nutzbar. Die Einrichtung des Lautsprechers erfolgt über die Google-Home-App, zudem gibt es mit der Music Control App eine eigene von Panasonic. Diese dient dazu, auf dem Smartphone befindliche Musikstücke auf dem Lautsprecher abzuspielen, ohne dafür eine Bluetooth-Anbindung nutzen zu müssen. Bei dieser besteht der Nachteil darin, dass die Reichweite beschränkt ist.

GA10 mit schwacher Mikrofonleistung

Wer bei einem smarten Lautsprecher Wert darauf legt, dass es eine gut sichtbare optische Rückmeldung gibt, sobald der Assistent aktiv ist, wird mit dem Panasonic-Modell wohl nicht glücklich werden. Die entsprechenden LEDs leuchten schwach und sind so ungünstig angebracht, dass sie bei Tageslicht und aus einiger Entfernung nicht sonderlich gut wahrnehmbar sind.

Auch bei der Mikrofonleistung kann der GA10 nicht überzeugen. Solange der Lautsprecher keine Musik abspielt, reagieren die Mikrofone gut. Aber sobald wir laut Musik hören, müssen wir das Gerät schon anbrüllen, damit es noch auf Befehle reagiert. In manchen Fällen versteht uns der Lautsprecher sogar erst, wenn wir uns auf Armreichweite genähert haben.

  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die fünf Lautsprecher aus diesem Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 300 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 300 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am Link 300 lassen sich angenehm drücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 300 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am Link-300-Netzteil sind nicht optimal. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 300 hat oben alle wichtigen Tasten, ein Ausschalter fehlt aber. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das große Link-500-Gehäuse sorgt für einen vollen Klang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Link 500 ist die Bassmembran deutlich zu sehen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stummgeschaltet ist, leuchten diese LEDs. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die wuchtige Bassmembran sorgt für ordentlichen Druck. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Unterseite hat der Link 500 einen Stromanschluss und einen USB-Anschluss für Wartungszwecke.  (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • JBLs Link 500 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der  Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • oben der Link 300, unten der Link 500 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Größenvergleich: links der Link 500, rechts der Link 300 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 mit Alexa (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der P3 hat vier Stationstasten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der Leuchtring am P3 ist vorbildlich zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Klinken-Eingang und -Ausgang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Viele Buchsen sind nur für Wartungszwecke nutzbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tasten am P3 sind nicht sonderlich gut lesbar. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon stumm ist, leuchtet der LED-Ring in einem auffälligen Rot. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des P3 befindet sich der Ein-Ausschalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Onkyos P3 von der Seite (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Apples Homepod mit Siri (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromkabel am Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 mit Google Assistant (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die LEDs am GA10 sind aus der Ferne nicht mehr gut zu erkennen. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Der obere Bereich des GA10 besteht aus Sensorfeldern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Wenn das Mikrofon aus ist, wird das mit LEDs angezeigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Panasonics GA10 in Säulenform (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kabellängen am GA10-Netzteil sind zu kurz geraten. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Auf der Rückseite hat der GA10 einen Klinkeneingang. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Bei der Aufstellung des GA10 ist zu beachten, dass das Gerät mit einem externen Netzteil geliefert wird. Die Kabellänge zwischen Netzteil und Lautsprecher ist mit 1,5 m recht gering, denn üblicherweise wird ein Lautsprecher mit Abstand zur Wand aufgestellt, sodass ein Schrank nicht mal einen Meter hoch sein darf, wenn das Netzteil ohne Zugspannung am Kabel auf dem Boden liegen soll. Auf der Steckerseite ist das Kabel sogar nur 65 cm lang, so dass das Netzteil auch nicht neben den Lautsprecher gelegt werden kann.

Panasonic-Lautsprecher hat einen enttäuschenden Klang

In unserem Blindtest war das Klangbild des GA10 eine Enttäuschung. Er konnte nicht überzeugen, sein Sound ist merklich schlechter als der der anderen vier Testteilnehmer. Jedwede Musikrichtung gibt der Lautsprecher blechern, topfig, ohne wahrnehmbare Bässe und mit rundum schlechtem Klang wieder. Er wirkt insgesamt zurückhaltend, der Musik fehlt es an Agilität und Dynamik. Der Panasonic-Lautsprecher ist klanglich ein totaler Fehlgriff, das Gerät bekommt eine klare Nichtkaufempfehlung von uns.

Auch gegen den Sonos One und den Onkyo G3 - unsere bisherige Klangreferenz bei Alexa- und Google-Assistant-Lautsprechern - hat der GA10 keine Chance. In diesem Test haben wir einen weiteren Probanden von Onkyo dabei. Beim VC-PX30 erwarten wir klanglich einiges mehr als von Panasonic.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Smarte Lautsprecher im Test: JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die WandOnkyos VC-PX30 läuft mit Alexa 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


narfomat 03. Jul 2018

JBL baut ganz grossartige LS, sogar solche die günstig sind. auch wenn ich sie nicht...

Ronnie K. 20. Jun 2018

Hmmm... Adapter gesucht: 2x XLR auf 1x Mini-Klinke. Oder besser eine DI-Box? Oder besser...

jo-1 20. Jun 2018

Nachdem heir viele Sagen und Legenden gerne gehütet werden ein paar Fakten und Eindrücke...

mwo (Golem.de) 19. Jun 2018

Diese Antwort ist streng Költzsch... ähh.. geheim!

WeitWeitWeg 18. Jun 2018

Ich wuerde mir wuenschen, dass im Artikel mehr auf die vom Hersteller gedachte Szenarien...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /