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Samsung setzt auf Tizen

Einen ähnlichen Bedienungsansatz verfolgt Samsung mit seinen neuen Tizen-Fernsehern. Auch hier gibt es eine Leiste am unteren Bildschirmrand, in der Apps, Programme oder Anschlüsse angezeigt werden. Damit sind externe Quellen leicht ansteuerbar. Diese Leiste wird Smart Hub genannt. Anders als bei LG beruht diese Auswahl auf den zuletzt genutzten Apps und nicht wie bei LG auf einer persönlichen Sortierung. Bei vielen Nutzern dürften diese beiden Möglichkeiten allerdings auf das Gleiche hinauslaufen.

  • Android TV (Bild: Google)
  • Android TV (Bild: Google)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
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Der Smart Hub ist entweder über den Mauszeiger, der mit der Fernbedienung gesteuert wird, oder über eine spezielle Taste an der Fernbedienung erreichbar. Die App-Auswahl ist gegen eine sogenannte Feature-Liste austauschbar, in der der Nutzer nach neuen Apps suchen kann - nach Kategorien sortiert.

Schaut der Nutzer fern, kann er am linken Bildschirmrand die Lautstärke verändern, am rechten Bildschirmrand den Kanal wechseln oder die Kanalliste aufrufen. Auch dies finden wir intuitiv umgesetzt. Auch die Schnelligkeit der neuen Oberfläche überzeugt - Medien- und App-Wechsel erfolgen ohne große Verzögerungen.

Panasonics Oberfläche ist etwas umständlich

Was die Übersichtlichkeit betrifft, kann das neue Firefox-OS-basierte Smart-TV von Panasonic nicht mithalten. Das Grundprinzip der Life-Plus-Screen genannten Oberfläche ist ähnlich: In einem Hauptmenü werden favorisierte Apps, Medien und Programme einfach abgelegt und sind über den mit der Fernbedienung gesteuerten Zeiger auswählbar. Allerdings können maximal vier Symbole dargestellt werden, die dafür riesengroß sind - wer mehr Favoriten hat, muss schnell scrollen.

Auch die Menüstruktur empfinden wir als merklich komplizierter als bei LG und Samsung. Uns dauert es insgesamt einfach zu lange, bestimmte Einstellungen vorzunehmen. Dabei bietet der Panasonic-Fernseher im Grunde ähnliche Möglichkeiten wie seine Konkurrenz: Zusatzgeräte lassen sich schnell anschließen, Favoriten ablegen. Unter der Prämisse, dass ein Fernseher unkompliziert sein muss, finden wir das Panasonic-Modell aber nicht gut genug.

 Smart-TVs verglichen: Tizen und WebOS schlagen Android und Firefox OSAndroid TV ist anders 
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LordSiesta 25. Jun 2015

Die gibt's noch, vor allem im unteren mittleren Preisbereich (um 600¤). Die...

mag81 11. Mai 2015

Auch hier eine Bestätigung! WebOS 1.x ist eine Katastrophe. TV Guide aufrufen stoppt das...

Bouncy 12. Jan 2015

Oh danke, das merk ich mir, wußte ich bisher gar nicht... LAN weg, Ausspähen weg. Wenn...

Der Supporter 12. Jan 2015

oder? Die neuen Gerät sind deutlich schneller, vorher war das nicht zu gebrauchen.

1ras 10. Jan 2015

Vor allem fehlen die Spionagefunktionen, wenn der ach so smarte TV nicht ins Internet...


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