Studie: Browser auf dem Smart TV fast ungenutzt

Browser werden auf dem Fernseher im Wohnzimmer noch wenig genutzt. Das Smart-TV bleibt eine Plattform für Filme, auch wenn diese oft aus dem Internet stammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Studie: Browser auf dem Smart TV fast ungenutzt
(Bild: Jeff Pachoud/AFP/GettyImages)

Fernseher mit Internetanbindung werden weiter hauptsächlich in den USA eingesetzt, um Filme anzusehen. Laut einer Studie der NPD Group laufen auf fast 60 Prozent der HD-Fernseher Filme aus dem Internet. Die Geräte sind direkt, über Spielekonsolen, Settop-Boxen oder spezielle Receiver mit dem Internet verbunden.

Stellenmarkt
  1. IT Information Security Analyst (m/w/d)
    Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen
  2. IT-Systemadministrator / Fachinformatiker (m/w/d) für IT-Support / Kundenbetreuung
    Voss IT GmbH, Norderstedt
Detailsuche

Immerhin noch rund 16 Prozent nutzen Musikstreamingdienste wie das US-Internetradio Pandora auf dem Fernseher, was Onlinemusik mit großem Abstand den zweiten Platz erreichen lässt.

Einen Webbrowser setzen nur zehn Prozent der Nutzer ein. Knapp sieben Prozent der Befragten schauen sich Daten vom PC oder Notebook auf dem Fernseher an. Rund sechs Prozent sind über den Fernseher bei Facebook aktiv oder nutzten kostenlose Onlinegames. Das Hochladen von Videos und Filmen wird am Fernseher mit jeweils fünf, beziehungsweise vier Prozent noch kaum genutzt. Auch Videotelefonie durch häufig vorhandene Webcams setzen nur rund vier Prozent ein.

John Buffone, Director für Devices bei dem Marktforschungsunternehmen NPD Group, sagte: "Die schlechte Nachricht ist, dass es den Herstellern nicht gelingt, den Fernseher zu mehr zu machen als er bisher ist, ein Fernseher."

Golem Karrierewelt
  1. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
  2. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In Deutschland verbringen die Menschen laut Angaben der GfU (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik) im Durchschnitt 225 Minuten pro Tag vor dem Bildschirm. In deutschen Haushalten stehen 2,2 Fernsehgeräte. 2012 werden in Deutschland nach aktuellen Prognosen erstmals mehr als zehn Millionen Fernsehgeräte verkauft worden sein, darunter 5,7 Millionen mit Internetanschluss und 3,7 Millionen mit 3D-Ausstattung. Dies entspricht einem Umsatz von 6,3 Milliarden Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Neuro-Chef 25. Feb 2013

Und erst recht hast du natürlich keinen Bock, bei einem Defekt nur ein günstiges...

katzenpisse 25. Feb 2013

Ich habe das Gefühl jedes Billigsmartphone hat eine schnellere CPU als mein 1000 ¤ TV.

Ysa 29. Dez 2012

Ist das ein Tippfehler? Ich hätte mit 125 gerechnet. Vor allem da Frontal 21 & Friends...

Schrödinger's... 28. Dez 2012

...und nicht so einen Unsinn wie Smart TV. Für mich nur eine Alibifunktion wenns Bild...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mojo Lens
Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
Artikel
  1. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  2. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

  3. Microsoft: Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen
    Microsoft
    Exchange Server von gut versteckter Hintertür betroffen

    Sicherheitsforscher haben eine Backdoor gefunden, die zuvor gehackte Exchange-Server seit 15 Monaten zugänglich hält.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€ und Patriot P300 512 GB M.2 39€) • Alternate (u. a. Acer Nitro XZ270UP QHD/165 Hz 246,89€ und Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Alterrnate Weekend Sale [Werbung]
    •  /