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Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen (Bild: Golem.de)

Smart-TV-Betriebssysteme im Test: Wenn sich Streaming wie Fernsehen anfühlt

Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen (Bild: Golem.de)

Tizen versus WebOS versus Android TV versus Firefox OS: Vier Hersteller, vier Betriebssysteme: Die aktuellen Smart-TVs von Samsung, LG, Sony und Panasonic sollen zusätzliche Inhalte einfach in das Fernseherlebnis einbinden. Golem.de hat sich die Software genau angeschaut und das beste System ermittelt.
Von Tobias Költzsch und Ingo Pakalski

Klassisches Programmfernsehen verliert an Bedeutung, zunehmend wollen sich Zuschauer ihr Programm selbst zusammenstellen. Sie wollen selbst bestimmen, was sie wann sehen wollen - und ein Gerät, das alles kann: Statt auf dem TV fernzusehen, auf dem Laptop zu streamen und den Twitter-Feed nebenher auf dem Smartphone zu verfolgen, wollen sie alles an einem Gerät tun: dem Smart-TV. Die Ansprüche daran sind groß.

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Vom klassischen Fernsehen sind die Nutzer es gewohnt, auf Knopfdruck Unterhaltung geboten zu bekommen; dementsprechend sollten auch bei einem Smart-TV die Wege zum gewünschten Programm kurz und die Bedienung insgesamt intuitiv sein. Installierte Streaming-Apps, Mediatheken und andere Videodienste müssen in wenigen Schritten erreichbar sein, ohne dass sich der Nutzer durch zahllose Menüs hangeln muss. Und bestenfalls soll der Nutzer gar nicht merken, wann er fernsieht oder streamt, wann er Apps benutzt oder im Netz surft. Dafür ist die Benutzeroberfläche entscheidend - und ihre Grundlage: das Betriebssystem.

Samsung, LG, Sony und Panasonic: Vier große Hersteller haben auf der diesjährigen Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas bereits Smart-TVs mit neuen Betriebssystemen vorgestellt - auch auf der Ifa dürfte das Thema wieder wichtig werden. Mit Tizen, WebOS, Android TV und Firefox OS konkurrieren vier verschiedene Systeme um die beste Verfügbarkeit von Apps und Funktionen, die beste Einbindung in die Benutzeroberfläche und Verfügbarkeit während des Schauens von Fernsehprogrammen oder Streaminginhalten.

Dabei setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte: Samsung setzt auf ein reichhaltiges App-Angebot, gepaart mit einer Oberfläche, die viele Optionen beim Fernsehen bietet. Die Oberfläche der neuen LG-Fernseher ist bezüglich der App-Anwahl übersichtlich und komfortabel, hier finden wir zudem das konsistenteste Design. Android TV hat mit Googles Play Store zumindest theoretisch eine Vielzahl an Apps im Angebot. Panasonic versucht hingegen, seine neue Oberfläche besonders einfach zu gestalten.

Golem.de hat sich in einem ausführlichen Test diese Oberflächen genau angeschaut und überprüft, welches System sich am besten für Zuschauer eignet. Angeschaut haben wir uns den Samsung JU7590 in 48 Zoll, den LG 65UF8509 in 65 Zoll, den Panasonic 40CXW704 in 40 Zoll und den Sony KDL-43W755C in 43 Zoll. Die betreffenden Erfahrungen gelten auch für andere Smart-TV-Modelle der gleichen Baureihe, weshalb es für unseren Test unerheblich ist, dass die Geräte unterschiedliche Displaydiagonalen haben.

Samsung hat auf Tizen umgestellt 

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as (Golem.de) 06. Sep 2015

Hallo, Sowas findet man vor allem im Digital-Signage-Bereich. Das sind meist sehr...

stuempel 05. Sep 2015

Wurde vor ein paar Wochen auf meinem 2014-er auch mit deren Werbebotschaften beglückt.

exxo 04. Sep 2015

Wer den unbedingt Geräte sammeln möchte kann gerne das Sideboard unter der Glotze mit set...

exxo 04. Sep 2015

Na wenn sowas nicht off topic ist... :-D

der_wahre_hannes 04. Sep 2015

Heißt also auch: Keine Krankheit oder sonstige Vorfälle, die ein Erscheinen verhindern...



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