Abo
  • Services:
Anzeige
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen (Bild: Golem.de)

LG hat die beste Sprachsteuerung

Mit der Sprachsteuerung lassen sich Funktionen des Fernsehers steuern, etwa die Lautstärke oder der Kanalwechsel. Praktisch dabei: Sender können direkt per Namen angewählt werden - der Fernseher versteht also auch Kommandos wie "Schalte um auf Das Erste". Das kann kein anderer Fernseher in unserem Test. Auch die verfügbaren Anschlüsse lassen sich per Sprache anwählen, beispielsweise ein angeschlossener USB-Stick.

  • Android TV (Bild: Google)
  • Android TV (Bild: Google)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)

Die Sprachsteuerung beherrscht Programmstarts - manchmal

Programme lassen sich ebenfalls mit der Sprachsteuerung starten. Vorinstallierte Anwendungen wie Youtube oder der Programmführer laden auf Kommando problemlos, bei nachinstallierten Apps wie etwa Spotify funktionierte es bei uns nur teilweise. Suchen wir nach Inhalten auf Youtube, können wir auch das einfach per Spracheingabe erledigen. Die Ergebnisse sind deutlich zuverlässiger als bei Samsungs Tizen-System: So bekommen wir bei all unseren nachgefragten Künstlern Videoergebnisse geliefert - und nicht wie beim Samsung-Fernseher nur bei bestimmten Interpreten. Auch komplett unsinnige Suchergebnisse treten mit dem LG-System nicht auf.

Anzeige

Suchen wir allgemein nach einem Begriff, zeigt uns die Suche des LG-Fernsehers Ergebnisse aus verschiedenen Bereichen an. Suchen wir etwa nach Filmen mit einem bestimmten Schauspieler, werden uns sowohl entsprechende Übereinstimmungen im Fernsehprogramm als auch in der Filmbibliothek des Content Store angezeigt. Das Gleiche gilt für Filmgenres: Auf die Bitte, uns einen Actionfilm zu empfehlen, bekommen wir zahlreiche Ergebnisse sowohl im regulären Fernsehen als auch im Content Store geliefert. Sprachsuchen in nachinstallierten Apps funktionieren hingegen wie bei Samsung nicht.

Unterschiedlichste Suchparameter können eingegeben werden

Gesucht werden kann nach Schauspielern, Inhalten, Genres oder ganz spezifischen Sendungen. Dabei ist der LG-Fernseher mitunter aber etwas pingelig, was die Wortwahl angeht: Der Satz "Suche nach Fußball" bringt nicht die erwünschte Auswahl an Fernsehsendungen mit Fußballbezug, sondern resultiert in einer Internetsuche nach dem Begriff "Fußball". Stattdessen müssen wir "Suche nach Fußballsendungen" sagen.

Die Sprachsteuerung ist eine der großen Stärken von LGs Smart-TV-Oberfläche. Zwar wünschen wir uns ab und an eine etwas schnellere Umsetzung der Eingaben, die gute Spracherkennung und vor allem der Umfang der Kommandos machen das aber wieder wett. Verglichen mit den anderen Fernsehern im Test bietet LG hier merklich mehr. Praktisch ist auch die Möglichkeit, Textfelder jeglicher Art mit Hilfe der Sprachsteuerung auszufüllen. So sparen sich Nutzer das Laborieren mit der Pointer-Steuerung oder den Pfeiltasten der Fernbedienung, um Eingaben mit der Bildschirmtastatur vorzunehmen.

Zwischenfazit zu LGs Betriebssystem für Smart-TVs

Insgesamt macht LG mit seiner neuen WebOS-2.0-Oberfläche vieles richtig: Das System ist schnell, übersichtlich und schlüssig. Anwendungen kann der Nutzer nach eigenem Geschmack in der App-Leiste festpinnen, zudem erfolgt der App-Wechsel zügig. Die einzelne Fernbedienung mit Pointer-Steuerung gefällt uns gut, sie ist übersichtlich aufgebaut. Ein großes Plus ist die Sprachsteuerung, die sehr umfangreich ist und viele Anweisungen versteht.

Die On-Screen-Menüs sind übersichtlich und gut zu erreichen - für Fernsehgucker sind die neuen LG-Fernseher wie die von Samsung in dieser Hinsicht ideal. Die einfache App-Auswahl macht zudem den Wechsel zu einem Streaminganbieter einfach. Das Design der neuen Oberfläche findet sich auch in Untermenüs wieder sowie in vorinstallierten Apps wie dem Programmführer. Das ist in unserem Testfeld nicht immer so.

Ein Manko der neuen LG-Smart-TVs ist die App-Auswahl; hier sollte LG etwas nachbessern. Nutzer von Skys Streaming-Abo-Dienst haben aktuell auch noch keine Möglichkeit, Inhalte per App auf dem Fernseher abzurufen.

 Die App-Leiste bei LG ist clever aufgebautSony setzt auf Android TV 

eye home zur Startseite
as (Golem.de) 06. Sep 2015

Hallo, Sowas findet man vor allem im Digital-Signage-Bereich. Das sind meist sehr...

stuempel 05. Sep 2015

Wurde vor ein paar Wochen auf meinem 2014-er auch mit deren Werbebotschaften beglückt.

exxo 04. Sep 2015

Wer den unbedingt Geräte sammeln möchte kann gerne das Sideboard unter der Glotze mit set...

exxo 04. Sep 2015

Na wenn sowas nicht off topic ist... :-D

der_wahre_hannes 04. Sep 2015

Heißt also auch: Keine Krankheit oder sonstige Vorfälle, die ein Erscheinen verhindern...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  2. Daimler AG, Böblingen
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 25,99€
  3. 1,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Ronny Verhelst

    Tele-Columbus-Chef geht nach Hause

  2. Alphabet

    Googles Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück

  3. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  4. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  5. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  6. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  7. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  8. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  9. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  10. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IETF Webpackage: Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
IETF Webpackage
Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
  1. IETF Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken
  2. IETF DNS wird sicher, aber erst später
  3. IETF Wie TLS abgehört werden könnte

Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test: 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test
240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  3. Gaming-Bildschirme Freesync-Displays von Iiyama und Viewsonic

Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

  1. Re: Eine Beleidigung für echte Fotografen

    DetlevCM | 07:03

  2. Re: zum Glück nur leicht paradox

    AllDayPiano | 07:02

  3. Re: nächste Hololens, wo ist die momentane Hololens?

    Emulex | 06:53

  4. Re: USB Anschluss

    Peter Brülls | 06:44

  5. Re: DSLRs?

    ArcherV | 06:38


  1. 23:54

  2. 22:48

  3. 16:37

  4. 16:20

  5. 15:50

  6. 15:35

  7. 14:30

  8. 14:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel