Abo
  • Services:
Anzeige
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen
Vier verschiedene Hersteller, vier verschiedene Benutzeroberflächen (Bild: Golem.de)

Panasonic setzt neue Oberfläche auf bekannte Funktionen

Panasonics neue Smart-TVs basieren auf Firefox OS, die Benutzeroberfläche nennt der japanische Hersteller Life-Plus-Screen. Sie ist deutlich simpler und übersichtlicher gehalten als die Oberflächen der anderen Hersteller. Panasonic liefert eine Infrarotfernbedienung mit Tasten mit, die ohne Bluetooth arbeitet und keine Pointer-Steuerung unterstützt. Wie bei Sonys neuem Smart-TV müssen wir uns also auch hier mit Hilfe von Pfeiltasten durch die Menüs hangeln. Ganz so altbacken wirkt die Panasonic-Fernbedienung allerdings nicht.

Anzeige
  • Android TV (Bild: Google)
  • Android TV (Bild: Google)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • Samsungs Tizen-basiertes System (Bild: Samsung)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
  • LGs WebOS-2.0-Oberfläche (Bild: LG)
Auf Firefox basierender Live-Plus-Screen (Bild: Mozilla)

Neuer Home-Bildschirm mit großen Icons

Zentrales Element der neuen Panasonic-Smart-TVs ist der Home-Bildschirm, der favorisierte Apps, Medien und Kanäle als große Icons darstellt und über die Home-Taste der Fernbedienung erreichbar ist. Die Icons kann der Nutzer frei wählen und anordnen, ein Vorteil gegenüber den aktuellen Samsung-Fernsehern. Der Home-Screen öffnet sich stets vor dem aktuell angeschauten Inhalt, es ist nicht möglich, die favorisierten Inhalte als Leiste am unteren Bildrand darzustellen. Einen Kompromiss wie bei Sony, wo sich Apps über die Discover-Funktion mit einigen Klicks am unteren Bildschirmrand anzeigen lassen, gibt es nicht.

Um Inhalte auf dem Home-Screen zu platzieren, wird die Optionstaste der Fernbedienung verwendet: Schauen wir beispielsweise einen Fernsehsender, lässt sich über diese Taste ein On-Screen-Menü aufrufen, über das der Nutzer die Verknüpfung erstellen kann. Genauso funktioniert das mit Apps: In der App-Übersicht muss über dem Icon der betreffenden Anwendung die Optionstaste gedrückt werden, anschließend kann die App auf den Home-Screen gebracht werden.

Als Nachteil des Home-Screens empfinden wir - schon bei der CES - die Größe der Icons. Auf unserem Testmodell mit einer Displaydiagonalen von 40 Zoll werden uns fünf Icons gleichzeitig angezeigt, ab dann muss nach rechts gescrollt werden. Bei vielen Einträgen leidet hier die Übersicht, da aufgrund der großen Symbole nur wenige Informationen auf dem Startbildschirm angezeigt werden können. Bei LG und Samsung etwa haben wir mehr Apps und Sender auf einen Blick verfügbar.

On-Screen-Menüs an allen vier Rändern

Neben dem Homescreen haben die aktuellen Panasonic-Fernseher auch ein On-Screen-Menü, das beim Fernsehen oder beim Anschauen anderer Inhalte wie Streamingvideos aktiviert werden kann. Dazu wird der Home-Button länger gedrückt, anschließend taucht an jedem Bildschirmrand ein Menüpunkt auf. Die verfügbaren Optionen sind Empfehlungen, eine Senderliste, das Wetter und Mitteilungen.

Drücken wir auf der Fernbedienung die Pfeiltaste nach unten, öffnet sich das Empfehlungsmenü. Hier werden dem Nutzer für ihn möglicherweise interessante Inhalte angezeigt, die sich auf das Fernsehprogramm, Streamingdienste, Youtube und die selbst erstellten TV-Aufnahmen erstrecken. Zwischen den einzelnen Quellen schaltet der Nutzer durch weiteres Drücken der Pfeiltaste nach unten um. Die empfohlenen Sendungen, Clips oder Filme werden horizontal durchgescrollt. Am Ende der Quellenauflistung befindet sich das Einstellungsmenü, wo verschiedene Quellen ausgeblendet und die Reihenfolge verändert werden können.

 Viele Möglichkeiten dank Android TVEmpfehlungen mit zweifelhaftem Nutzen 

eye home zur Startseite
as (Golem.de) 06. Sep 2015

Hallo, Sowas findet man vor allem im Digital-Signage-Bereich. Das sind meist sehr...

stuempel 05. Sep 2015

Wurde vor ein paar Wochen auf meinem 2014-er auch mit deren Werbebotschaften beglückt.

exxo 04. Sep 2015

Wer den unbedingt Geräte sammeln möchte kann gerne das Sideboard unter der Glotze mit set...

exxo 04. Sep 2015

Na wenn sowas nicht off topic ist... :-D

der_wahre_hannes 04. Sep 2015

Heißt also auch: Keine Krankheit oder sonstige Vorfälle, die ein Erscheinen verhindern...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. REGUMED Regulative Medizintechnik GmbH, Planegg Raum München
  4. über JobLeads GmbH, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€
  2. 39,99€
  3. 619,00€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ab 664€)

Folgen Sie uns
       


  1. Blackberry Key One

    Android-Smartphone mit Hardware-Tastatur kostet viel

  2. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  3. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  4. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  5. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  6. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  7. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  8. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  9. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  10. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Wenn das Gerät wenigstens BlackberryOS hätte...

    Kondratieff | 08:40

  2. Re: Anscheinend gibt es keine gesetzlichen Vorgaben.

    MarioWario | 08:31

  3. Re: sehr clever ... MS

    Thunderbird1400 | 08:19

  4. Re: Halb-OT: Bloß kein handliches Gerät...

    DetlevCM | 08:03

  5. Re: Display größer als bei Fulltouch 5"+

    BISCiTSde | 07:22


  1. 20:21

  2. 11:57

  3. 09:02

  4. 18:02

  5. 17:43

  6. 16:49

  7. 16:21

  8. 16:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel