• IT-Karriere:
  • Services:

Smart Outdoor Watch im Hands On: Casios erste Smartwatch ist wuchtig und speziell

Mit der Smart Outdoor Watch hat Casio seine erste Smartwatch vorgestellt: Wie angekündigt handelt es sich explizit um eine Outdoor-Uhr mit dem dazugehörigen Schutz. Entsprechend dick und groß ist sie.

Artikel von veröffentlicht am
Links eine nicht smarte Casio für 25 Euro, rechts die Smart Outdoor Watch für 500 US-Dollar.
Links eine nicht smarte Casio für 25 Euro, rechts die Smart Outdoor Watch für 500 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Casio hat auf der Elektronikmesse CES 2016 mit der Smart Outdoor Watch seine erste Smartwatch präsentiert. Die Datenuhr ist selbst verglichen mit anderen großen Uhren wie Motorolas Moto 360 ein Schwergewicht. Das liegt daran, dass die Smart Outdoor Watch sowohl bis zu 50 Meter wasserdicht als auch speziell gegen schwere Schläge geschützt ist.

Inhalt:
  1. Smart Outdoor Watch im Hands On: Casios erste Smartwatch ist wuchtig und speziell
  2. Passende Informationen zur aktuellen Freizeitbeschäftigung

Durch ihre Größe ist die Uhr nichts für schmale Handgelenke: Selbst an einem durchschnittlich großen Männerhandgelenk wirkt sie wuchtig. Die Verarbeitung ist allerdings exzellent: Das Metallgehäuse, die drei Knöpfe am rechten Rand, die metallverstärkten Anschlüsse der Armbänder - all das wirkt robust und widerstandsfähig.

  • Casios erste Smartwatch, die Smart Outdoor Watch (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Uhr ist gegen Stöße geschützt und bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht - entsprechend wuchtig ist sie. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Links eine Casio-Digitaluhr in normaler Größe, rechts die Smart Outdoor Watch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wird die Smart Outdoor Watch vom Smartphone getrennt, schaltet das Display in einen monochromen Modus um. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Luftdrucksensor am rechten Rand der Uhr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der monochrome Modus ist nicht einfach eine Schwarz-weiß-Darstellung auf dem Farbdisplay, sondern ein zusätzlicher, zusammen mit dem normalen Display verbauter Schwarz-weiß-Bildschirm. Dadurch soll die Akkulaufzeit drastisch verlängert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Das Display im Farbmodus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Casios erste Smartwatch, die Smart Outdoor Watch (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Am linken Rand hat die Smart Outdoor Watch einen auffälligen Sensorbereich, hinter dem sich der Luftdrucksensor befindet. Dieser ermittelt unter anderem die Höhe, auf der sich der Träger der Uhr befindet. Darüber ist ein auffälliger Magnetport eingebaut, über den die Uhr geladen wird. Der Magnet ist nicht sonderlich stark: Das Ladekabel löst sich nach unserem Geschmack viel zu leicht wieder von der Uhr.

Tools mit Informationen zu den Umweltbedingungen

Der obere der drei Knöpfe am rechten Rand schaltet die sogenannten Tools durch, verschiedene Displays mit unterschiedlichen Informationen wie der aktuellen Höhe, dem Luftdruck, einem Kompass oder Angaben zum Sonnenauf- und -untergang sowie zu den Gezeiten. An Sensoren sind neben dem Luftdrucksensor ein Geschwindigkeitsmesser, ein Gyrometer und ein Magnetsensor eingebaut. Ein GPS-Empfänger fehlt der Smart Outdoor Watch - diese Information wird offenbar über das Smartphone bezogen.

Stellenmarkt
  1. VfB Stuttgart 1893 AG, Stuttgart
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Die Tool-Displays gehören zu den Extrafunktionen, die Casio seiner ersten Smartwatch spendiert hat. Grundsätzlich läuft sie mit Android Wear; da Googles Wearable-Betriebssystem aber dem Outdoor-Anspruch nur im geringen Maße gerecht wird, verwendet der japanische Hersteller zusätzliche Software.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Passende Informationen zur aktuellen Freizeitbeschäftigung 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Orthos 08. Jan 2016

Wenn du dein Handy auch mit unter Wasser nehmen kannt: "...Pixeln hat die Smart Outdoor...

ManMashine 07. Jan 2016

Casio wäre gut beraten wenn sie einfach mal wieder auf ihre Meilensteine der...

Fabilowski 07. Jan 2016

Ich bezweifle, dass Casio damit die Outdoor-Sportler begeistern kann. Mir würden da auf...

ichbinsmalwieder 07. Jan 2016

Doch, weil das Display der größte Stromfresser ist und gleichzeitig den gesamten Platz...

No name089 07. Jan 2016

Jp.... Ich hab die fenix3 und kann sie nur empfehlen. An anfang hat garmin mist mit der...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /