Smart Home: Warum nicht alles steuerbar sein muss

Zwölf Jahre lang habe ich in meinem Haus alles smartifiziert, was ging. Jetzt baue ich viele Funktionen wieder ab - und denke dreimal über neue nach.

Ein Erfahrungsbericht von Sascha Körnig veröffentlicht am
Manche Smart-Home-Features sind wirklich unnötig.
Manche Smart-Home-Features sind wirklich unnötig. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de)

Sind wir gleich zu Beginn doch mal ehrlich: Das Betätigen eines Lichtschalters, das Auf- und Abdrehen eines Heizkörpers und auch das Öffnen und Schließen der Rollläden ist für die meisten Menschen ohne Weiteres machbar. Auch den Fernseher über Knöpfe am Gerät zu steuern statt über die Fernbedienung, wäre möglich. Wir möchten es nur nicht.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Aus dem Verlag: Weihnachtsrabatt für Golem Plus
Aus dem Verlag: Weihnachtsrabatt für Golem Plus

Im Weihnachtsangebot gibt es Golem Plus mit vielen jobrelevanten Deep Dives, Analysen und Ratgebern bei Neuabschluss 20 Prozent günstiger!


Qi wird 15: Laden ohne Kabel
Qi wird 15: Laden ohne Kabel

Was bei einer Elektrozahnbürste geht, sollte auch mit Smartphones gehen, oder? So wurde mit Qi vor 15 Jahren ein Standard für drahtloses Laden entwickelt. Richtig genutzt wird er aber erst jetzt.
Von Ingo Heinicke


Eine Woche mit Apples Journal: So langweilig ist mein Leben doch gar nicht!
Eine Woche mit Apples Journal: So langweilig ist mein Leben doch gar nicht!

Mit Journal will Apple für Achtsamkeit auf dem iPhone sorgen. Golem.de hat getestet, was die Tagebuch-App kann - und was noch nicht.
Ein Erfahrungsbericht von Daniel Ziegener


    •  /