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Smart Home: Thermostat E soll Nicht-Nerds begeistern

Nest stellt eine neue Version seines smarten Thermostats vor. Dabei handelt es sich um das erste neue Modell seit der Produkteinführung 2011. Das Nest Thermostat E hat einen günstigeren Einstiegspreis und ist einfacher aufgebaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Schematischer Aufbau: Thermostat E von Nest
Schematischer Aufbau: Thermostat E von Nest (Bild: Nest)

Anstatt eines glänzenden Metallrings mit einem großen, hellen Bildschirm in der Mitte hat das Thermostat E von Nest ein etwas gewöhnlicheres Design erhalten. Es handelt sich schlicht um einen weißen Puck, der an der Wand montiert wird. Das hat durchaus Vorteile. Das Gerät wirkt unaufdringlicher, was die Akzeptanz erhöhen könnte. Zudem ist es dank günstigerer Materialien preiswerter. Das passt zu dem Ziel, die Heizkostenabrechnung zu senken. Nest ist eine Tochter des Google-Konzerns Alphabet.

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Das Display des Nest Thermostat E ist hinter Milchglas versteckt. Ein detailliertes Bild ergibt sich so nicht, stattdessen sehen Nutzer große Zahlen und Markierungen, wenn sie am Thermostatring drehen, um die Temperatur einzustellen. Das Nest-Thermostat der ersten Generation hat ein 320 x 320 Pixel großes Display vorzuweisen.

Wie die anderen Nest-Thermostate ist auch das E mit dem Internet verbunden und kann über eine Smartphone-App gesteuert werden. Das Thermostat erkennt über die Geolokalisation des Smartphones, ob der Anwender zu Hause oder unterwegs ist und passt die Temperatur automatisch an, wobei es natürlich ein Mehrnutzermodell gibt, so dass niemand in der kühleren Wohnung zurückgelassen wird. Nach Angaben des Herstellers können Nutzer mit dem Gerät, das aktuell nur in den USA angeboten wird, zwischen 12 und 15 Prozent ihrer Klimatisierungskosten senken. Das Gerät soll mit etwa 85 Prozent der auf dem Markt befindlichen Heiz- und Kühlsysteme kompatibel sein. Mit Einzelregler-Thermostaten an den Heizkörpern, die hierzulande verbreitet sind, funktioniert es nicht.

Wie das teurere Modell kann das Nest E mit Diensten von Drittanbietern gesteuert werden. Dazu gehört auch die Unterstützung für Alexa von Amazon und Googles Assistant. Nur für Homekit-Nutzer gibt es noch immer keine Unterstützung. Das Nest E kostet rund 170 US-Dollar, während das Original 250 US-Dollar kostet.

Das alte Thermostat von Nest soll Ende 2017 nach Deutschland kommen. Als Grund für den späten Markteintritt teilte der Hersteller mit, dass das Thermostat an die Anforderungen der in Deutschland gebräuchlichen Heizungsanlagen angepasst werden müsse. Dieser Prozess nehme entsprechend Zeit in Anspruch.

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jacki 01. Sep 2017

Ich auch. In den USA hat man meistens Luftheizungen, auch mit Klimaanlage integriert...

M.P. 31. Aug 2017

Das ist Quatsch, oder zumindest nicht allgemeingültig !!!!

Schnarchnase 31. Aug 2017

Wenn der kram bei mir zuhause steht, dann kann ich mich über VPN verbinden und darüber...

ve2000 31. Aug 2017

Sehe ich genauso. WAS genau macht das Ding, abgesehen von "messen", wie und wo wird es...


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