Abo
  • Services:
Anzeige
Das neue Heizungs-Thermostat von Tado
Das neue Heizungs-Thermostat von Tado (Bild: Tado)

Smart Home: Tado bringt Heizkörper-Thermostate und Homekit-Integration

Das neue Heizungs-Thermostat von Tado
Das neue Heizungs-Thermostat von Tado (Bild: Tado)

Mit neuen Thermostaten für Heizkörper kann Tados smartes Heizsystem jetzt auch von denen verwendet werden, die über keinen eigenen Heizkessel oder eine Gasetagenheizung verfügen. Neu ist außerdem eine Amazon-Echo- und Homekit-Integration des Systems.

Tado hat im Rahmen der Ifa 2016 sowohl ein neues zentrales Wandthermostat als auch neue Heizkörper-Thermostate vorgestellt. Mit den Reglern für einzelne Heizkörper können damit auch solche Nutzer das Tado-System verwenden, die keinen eigenen Heizkessel oder eine Gasetagenheizung besitzen.

Anzeige
  • Das neue Heizungs-Thermostat von Tado (Bild: Tado)
Das neue Heizungs-Thermostat von Tado (Bild: Tado)

Wie bei anderen Smart-Home-Systemen werden die neuen Thermostate direkt am Ventil einer Heizung angebracht. Dort regeln sie automatisiert den Heizvorgang. Tado erkennt anhand einer Smartphone-App automatisch, wann der letzte Bewohner die Wohnung oder das Haus verlassen hat; dann wird die Heizung selbsttätig heruntergeregelt.

System erkennt, ob jemand zu Hause ist

Macht sich der erste Bewohner wieder auf den Heimweg, regelt das System die Heizung wieder auf das gewünschte Level hoch. Außerdem sollen Wettervorhersagen und die Bauphysik in die Berechnung in die Temperaturregelung einbezogen werden. Die Algorithmen hat Tado in der neuen Version seines Systems nach eigenen Angaben nochmals verbessert. Der Hersteller spricht von einem Energieeinsparpotential von bis zu 31 Prozent.

Tado ist zudem mit der neuen Version dank Homekit-Integration über Apples Sprachassistenten Siri steuerbar. Auch mit Amazon Echo ist Tado nun kompatibel - Amazons Lautsprecher mit Sprachassistent ist allerdings offiziell noch nicht in Deutschland verfügbar.

Neues Kit kostet 200 Euro

Das neue Tado-Kit besteht aus zwei Heizkörper-Thermostaten und einer Internet Bridge und kostet im Onlineshop des Herstellers 200 Euro. Das Starter-Kit des verbesserten smarten Thermostates kostet inklusive Internet Bridge 250 Euro. Die Tado-Geräte lassen sich auch mieten: Das Heizkörper-Set kostet 4 Euro, das smarte Thermostat 5 Euro im Monat.


eye home zur Startseite
Sabrina989 11. Nov 2016

Sehr richtig!!! @M.P. , die Disziplin spielt eine entscheidende Rolle. Was bringt einem...

humpfor 05. Sep 2016

Leider habe ich mit einem z_wave USB Stick und Devolo oder anderen Heizkörper...

mrgenie 05. Sep 2016

Wenn 2 Teile schon 200EUR kosten, d.h. pro Raum 100EUR, besser die 100EUR in Heizkosten...

M.P. 05. Sep 2016

Naja, wenn mit Ausfall der Internet-Verbindung auch der Heizkörper kalt bliebe, würde die...

kaymvoit 05. Sep 2016

Hallo, eigentlich wäre es gerade bei einer Fußbodenheizung sehr praktisch, wenn man die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OPERATIONAL SERVICES GMBH & CO. KG, Frankfurt
  2. SOLUTIONS Gesellschaft für Organisationslösungen mbH, Region Stuttgart
  3. echion Corporate Communication AG, Augsburg
  4. Hochschule Esslingen - University of Applied Sciences, Esslingen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


  1. Tele Columbus

    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

  2. Systemkamera

    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

  3. Android

    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

  4. Kabelnetz

    Primacom darf Kundendaten nicht weitergeben

  5. SX-10 Aurora Tsubasa

    NECs Beschleuniger nutzt sechs HBM2-Stacks

  6. Virtual Reality

    Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

  7. Wayland-Desktop

    Nvidia bittet um Mitarbeit an Linux-Speicher-API

  8. Kabelnetz

    Vodafone liefert Kabelradio-Receiver mit Analogabschaltung

  9. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  10. Unitymedia

    Discounter Eazy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Windows 10 Version 1709 im Kurztest: Ein bisschen Kontaktpflege
Windows 10 Version 1709 im Kurztest
Ein bisschen Kontaktpflege
  1. Windows 10 Microsoft stellt Sicherheitsrichtlinien für Windows-PCs auf
  2. Fall Creators Update Microsoft will neues Windows 10 schneller verteilen
  3. Windows 10 Microsoft verteilt Fall Creators Update

  1. Re: auf Wunsch von Sony?

    Hotohori | 06:06

  2. Re: Trailer und Werbung vor dem Film

    Hotohori | 06:04

  3. Und Unitymedia müsste separat verklagt werden ...

    M.P. | 06:02

  4. Re: Wie gehts eigentlich der Java Version?

    Hotohori | 06:00

  5. Android oder GApps

    wudu | 05:54


  1. 20:00

  2. 18:28

  3. 18:19

  4. 17:51

  5. 16:55

  6. 16:06

  7. 15:51

  8. 14:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel