Abo
  • Services:
Anzeige
Das Thermostat kommt Ende des Jahres nach Deutschland.
Das Thermostat kommt Ende des Jahres nach Deutschland. (Bild: Nest)

Smart Home: Nest bringt Thermostat Ende 2017 nach Deutschland

Das Thermostat kommt Ende des Jahres nach Deutschland.
Das Thermostat kommt Ende des Jahres nach Deutschland. (Bild: Nest)

Nest bringt das Thermostat Ende des Jahres nach Deutschland. Damit wird der Termin konkretisiert. Der Hersteller hat immerhin einen triftigen Grund für die lange Wartezeit.

Das Thermostat von Nest wird Ende des Jahres nach Deutschland kommen, erklärte der Hersteller auf Nachfrage von Golem.de. Als Nest im Januar 2017 seinen Markteintritt für Deutschland bekanntgegeben hatte, war nur vom laufenden Jahr die Rede. Als Grund dafür nennt der Hersteller, dass das Thermostat an die Anforderungen der in Deutschland gebräuchlichen Heizungsanlagen angepasst werden müsse. Dieser Prozess nehme entsprechend Zeit in Anspruch.

Anzeige

Die Alphabet-Tochter Nest ist seit Februar 2017 auch in Deutschland vertreten und verkauft seitdem einen Teil des Sortiments. Unter anderem gibt es mittlerweile einen smarten Rauchmelder sowie WLAN-Überwachungskameras für drinnen und draußen. Die Überwachungskameras speichern die aufgenommenen Videos auf Servern von Nest, so dass der Kunde von jedem Ort aus etwa mit dem Smartphone auf die Videodaten zugreifen kann.

Nest legt Schwerpunkt auf Sicherheit

Beide Kameras sollen Personen im Video erkennen können und so nicht bei jeder beobachteten Bewegung Alarm schlagen. Außerdem sind Mikrofone und Lautsprecher in der Kamera enthalten, um diese auch zur Kommunikation nutzen zu können. Beide Kameras können auch Nachtaufnahmen machen.

  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
  • Thermostat (Bild: Nest)
Thermostat (Bild: Nest)

Das Thermostat von Nest richtet sich nur an Kunden, die direkten Zugriff auf die Heizungsanlage des Hauses haben. Wer in einer Mietwohnung lebt und eine smarte Steuerung für das Heizkörperthermostat sucht, wird bei Nest derzeit nicht fündig. Das Thermostat soll die Nutzungsgewohnheiten der Kunden lernen können. Der Anwender muss also nicht selbst alles konfigurieren, sondern das Thermostat soll einem diese Arbeit abnehmen.

Das Thermostat beobachtet den Nutzer

Anfangs muss der Anwender dazu die gewünschte Temperatur selbst regeln. Das System protokolliert das und leitet daraus ein entsprechende Regelwerk ab. So kann die Heizung etwa bei Abwesenheit abgeschaltet werden und wird wieder aktiviert, bevor jemand nach Hause kommt. Aber auch Schlafens- und Aufstehzeiten werden dabei berücksichtigt. Das Ziel des Nest-Thermostat ist, dass sich der Nutzer bald nicht mehr darum kümmern muss, die richtige Temperatur einzustellen.

Wenn das Thermostat in Deutschland Ende des Jahres erscheint, wird es 250 Euro kosten.


eye home zur Startseite
Berner Rösti 24. Mai 2017

Es gibt jede Menge Heimautomatisierungssysteme mit lokalem Server. Nur kosten die dann...

Peter Brülls 24. Mai 2017

Passivhäuser nicht. Die brauchen eh keine Heizung. Aber Niedrigenergierhäuser sind...

onkel hotte 23. Mai 2017

Alphabet und Nest ? War da nicht mal was wo die den Support für Hardware einfach...

Sebbi 23. Mai 2017

Das Nest-Ding signalisiert lediglich einen Heizbedarf an die Therme. Was die dann damit...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. redcoon Logistics GmbH, Erfurt
  2. Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Gmünd
  3. über USP SUNDERMANN CONSULTING, Hamburg
  4. Daimler AG, Germersheim


Anzeige
Top-Angebote
  1. 649,00€
  2. 20,00€
  3. 5,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Interview auf Youtube

    Merkel verteidigt Ziel von 1 Million Elektroautos bis 2020

  2. Ransomware

    Not-Petya-Angriff kostet Maersk 200 Millionen US-Dollar

  3. Spielebranche

    Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  4. Autonomes Fahren

    Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel

  5. Auto

    Toyota will Fahrzeugsäulen unsichtbar machen

  6. Amazon Channels

    Prime-Kunden erhalten Fußball-Bundesliga für 5 Euro im Monat

  7. Dex-Bytecode

    Google zeigt Vorschau auf neuen Android-Compiler

  8. Prozessor

    Intels Ice Lake wird in 10+ nm gefertigt

  9. Callya Flex

    Vodafone eifert dem Congstar-Prepaid-Tarif nach

  10. Datenbank

    MongoDB bereitet offenbar Börsengang vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

Surface Laptop im Test: Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
Surface Laptop im Test
Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  1. Unzuverlässige Surfaces Microsoft widerspricht Consumer Reports
  2. Microsoft Surface Pro im Test Dieses Tablet kann lange
  3. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter

Makeblock Airblock im Test: Es regnet Drohnenmodule
Makeblock Airblock im Test
Es regnet Drohnenmodule
  1. Luftraum US-Militärangehörige dürfen auf zivile Drohnen schießen
  2. Filmaufnahmen Neuer Algorithmus steuert Kameradrohne
  3. US-Armee Die Flugdrohne, die an ein Flughörnchen erinnert

  1. Re: Von wegen "Prepaid"

    TLausHH | 19:44

  2. Re: Welche Display Größe & Auflösung?

    Friko44 | 19:43

  3. Re: Wenn AMD mit 7nm in 2018 an den Start gehen...

    Baptist | 19:41

  4. Re: Immerhin ne alternative zu hd+

    Daepilin | 19:38

  5. Re: gemeinnützige Stiftung???

    thinksimple | 19:38


  1. 16:57

  2. 16:25

  3. 16:15

  4. 15:32

  5. 15:30

  6. 15:02

  7. 14:49

  8. 13:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel