Abo
  • Services:

Smart Home: Hardwareteams von Nest und Google werden zusammengeführt

Vier Jahre nach dem Kauf des Smart-Home-Unternehmens legt Google sein Harware-Team mit dem von Nest zusammen. So soll Hardware um intelligente Software-Komponenten erweitert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Nests smarter Rauchmelder Protect
Nests smarter Rauchmelder Protect (Bild: Nest/Screenshot: Golem.de)

Google hat angekündigt, das Hardware-Entwicklungsteam von Nest mit seinem eigenen zusammenzuführen. Google hatte den Hersteller von smarten Thermostaten und anderen Smart-Home-Geräten Anfang 2014 übernommen. Bisher wurden die Nest-Geräte unter eigenem Namen weiterentwickelt und vertrieben. Ob sich dies nach der Zusammenlegung ändern wird, lässt Google offen.

Stellenmarkt
  1. Sparkasse Herford, Herford
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Die gemeinsame Arbeit der Hardwareteams soll einem Blogbeitrag von Rick Osterloh, Googles Hardware-Chef, zufolge zu einer besseren Kombination aus Hardware und Software führen. Im Zentrum sollen dabei Googles Sprachassistent Google Assistent und künstliche Intelligenz stehen.

Google zufolge hat Nest im Jahr 2017 sein Hardware-Angebot verdoppelt. Nest hat demnach in vergangenen Jahr mehr Geräte verkauft als in den vorhergegangenen beiden Jahren zusammen. Konkrete Ideen für kommende Produkte erwähnt Osterloh in seinem Blog-Beitrag nicht.

Nest-Geräte mittlerweile auch in Deutschland verfügbar

Die Nest-Geräte sind Ende 2014 nach Deutschland gekommen, damals wurde der vernetzte Rauchmelder hierzulande angeboten. Mittlerweile sind weitere Nest-Geräte in Deutschland verfügbar: Überwachungskameras und eine smarte Türklingel.

Noch nicht in Deutschland offiziell erhältlich ist das wohl bekannteste Produkt von Nest, das smarte Heizungsthermostat. Derartige Geräte gibt es hierzulande von anderen Anbietern, beispielsweise Tado.

Nachtrag vom 9. Februar 2018, 10:13 Uhr

Der Nest-Gründer Matt Rogers hat auf Twitter bekannt gegeben, dass er sich aus dem Unternehmen zurückziehen wolle. Stattdessen werde er mehr Zeit mit Incite.org verbringen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 116€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  4. 17,49€

Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /