Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Smart Home:
Grundlagen der drahtlosen Heimautomation

Zigbee , Z-Wave oder doch etwas anderes? Systeme zur kabellosen Heimautomation werden immer beliebter. Unser Workshop zeigt, worauf Käufer achten sollten.
/ Erik Bärwaldt
19 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Nicht jedes Haus braucht eine Cloud-Anbindung (Bild: Pixabay)
Nicht jedes Haus braucht eine Cloud-Anbindung Bild: Pixabay

Der Markt für die Heimautomation boomt. Für viele Interessierte rücken angesichts exorbitanter Energietarife Möglichkeiten zur Energieersparnis in den Fokus. Die intelligente Steuerung von Geräten im Haushalt kann behilflich sein, wenn der Energieverbrauch gesenkt werden soll, kann bei falscher Auswahl der Komponenten aber zu hohen Kosten führen. Im Markt konkurrieren immer mehr Anbieter häufig geschlossener Systeme, die untereinander teils inkompatibel sind, so dass es für Einsteiger zunehmend schwieriger wird, die individuell richtige Lösung zu finden. Im ersten Teil dieses Workshops klären wir daher die technischen Grundlagen der Heimautomation.

Auf offene Standards achten und auf Cloud-Dienste verzichten

Einige führende Hersteller von Komponenten der Heimautomation haben unterschiedliche Restriktionen ersonnen, um Kunden zwangsweise an sich zu binden. Da werden entweder proprietäre Protokolle genutzt, mit deren Hilfe die Steuerungseinheiten, Sensoren und Aktoren untereinander kommunizieren. Oder ursprünglich offene Protokolle wurden durch Ergänzungen so modifiziert, dass nur Produkte des jeweiligen Anbieters problemlos miteinander im Smart Home funktionieren.

Golem Plus Artikel