Abo
  • Services:
Anzeige
Google-Sprachsteuerung für Nest
Google-Sprachsteuerung für Nest (Bild: Google)

Smart Home: Google Nest mit Sprachbefehlen steuern

Google-Sprachsteuerung für Nest
Google-Sprachsteuerung für Nest (Bild: Google)

Google hat seinen intelligenten Thermostat Nest um eine Sprachsteuerung erweitert. Zudem erkennt der Thermostat, wann er anfangen muss zu heizen, damit der Anwender beim Betreten der Wohnung nicht frieren muss.

Anzeige

Google hat die Nest-Thermostate um eine Sprachsteuerung erweitert. Damit lässt sich die gewünschte Zieltemperatur mit einem Sprachkommando über die Google-Now-App für iOS und Android einstellen. Mit dem üblichen "Ok, Google" wird die Sprachsteuerung aktiviert und dann die gewünschte Temperatur genannt.

Auch ein Geofencing-Werkzeug wurde eingebaut. Dabei werden die Position des Anwenders außer Haus erfasst und die Wegstrecke und die Fahrzeit ermittelt, die er bis nach Hause noch benötigen wird. Passend dazu regelt der Thermostat die Heizung, damit die gewünschte Temperatur beim Eintreffen in der Wohnung erreicht ist.

Google hatte im Januar 2014 mit Nest den Anbieter für einen Heizungsthermostat und einen Rauchgasmelder für 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Ursprünglich wurde das Unternehmen vom ehemaligen Apple-Manager Tony Fadell gegründet, der für die Entwicklung des iPods mitverantwortlich war. Die Bedienung von Nest erfolgt vor Ort wie bei einem herkömmlichen Temperaturregler. Der Anwender stellt lediglich die gewünschte Zieltemperatur ein. Im Gegensatz zu anderen Thermostaten merkt sich Nest jedoch die Uhrzeit und den Wochentag, an dem die Einstellung vorgenommen wurde. Nach einer Woche soll das Gerät genügend Informationen über die Heizgewohnheiten der Hausbewohner gesammelt haben, um selbst die Temperatur regeln zu können. Nest lernt bei manuellen Eingriffen kontinuierlich weiter.

  • Nest erkennt die Abwesenheit der Bewohner. (Bild: Nest Labs)
  • Nest mit eingeschalteter  Displaybeleuchtung im Kühlmodus (Bild: Nest Labs)
  • Nest mit eingeschalteter  Displaybeleuchtung im Heizmodus (Bild: Nest Labs)
  • Nest-Mitbegründer Matt Rogers (Bild: Nest Labs)
  • Nest-Mitbegründer Tony Fadell (Bild: Nest Labs)
  • Nest-Produktverpackung und iOS-App (Bild: Nest Labs)
Nest erkennt die Abwesenheit der Bewohner. (Bild: Nest Labs)

Außerdem hat Nest mit dem Protect einen vernetzten Rauchmelder entwickelt, der auch das giftige Gas Kohlenmonoxid erkennen kann. Seine Gestenbedienung musste Google allerdings deaktivieren, weil sie zu unzuverlässig arbeitete.


eye home zur Startseite
chriz.koch 16. Dez 2014

Immerhin hast du die U2 Songs eh schon direkt auf Itunes bekommen, ein Problem weniger :D

Ben Stan 16. Dez 2014

Dito. Jeder weiß, dass man moderne gut isolierte Häuser kontinuierlich heizen soll, das...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. Daimler AG, Neu-Ulm
  4. Telekom Deutschland GmbH, Bonn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 49,79€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


  1. Alphabet

    Google Gewinn geht wegen EU-Strafe zurück

  2. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  3. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  4. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  5. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  6. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  7. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  8. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  9. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

  10. Computermuseum Stuttgart

    Als Computer noch ganze Räume füllten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  1. Re: T-Systems macht's. Wetten?

    thinksimple | 22:58

  2. Re: Eine Beleidigung für echte Fotografen

    ArcherV | 22:57

  3. Re: Ich liebe Paint...

    Trollifutz | 22:55

  4. Hoffentlich Open Source

    Tigerf | 22:55

  5. Re: Wenn der Staat etwas macht geht alles schief.

    Tigerf | 22:52


  1. 22:48

  2. 16:37

  3. 16:20

  4. 15:50

  5. 15:35

  6. 14:30

  7. 14:00

  8. 13:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel