Smart Home: AVM startet Verkauf von Fritz-RGB-Lampe und -Taster

Die Fritzdect 500 ist die erste Lampe in AVMs Smart-Home-Angebot. Der Vierfachtaster Fritzdect 440 kann auch Temperaturen messen.

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Die Fritzdect 440 (links) und 550 können bestellt werden.
Die Fritzdect 440 (links) und 550 können bestellt werden. (Bild: AVM)

Bereits im Herbst 2019 hat AVM neue Smart-Home-Zubehörteile für das Fritzbox-Ökosystem vorgestellt. Jetzt können sie gekauft werden. Die Fritzdect 500 ist eine LED-Lampe, die in weißen und farbigen Tönen leuchtet. Außerdem gibt es den neuen Taster Fritzdect 440, der den bereits erhältlichen Taster Fritzdect 400 ergänzt. Dabei handelt es sich um einen Sensor mit vier Knöpfen und einem E-Paper-Display in der Mitte.

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Beide Produkte lassen sich laut AVM in existierende Smart-Home-Netzwerke einbinden. Die Sensoren kommunizieren über das Dect-Protokoll mit einer Fritzbox, die als Smart-Home-Gateway fungiert. Die Nutzung von Dect ist recht ungewöhnlich und viele andere Hersteller setzen auf andere Übertragungswege. Daher sind die Produkte primär im AVM-Ökosystem nutzbar.

Die Fritzdect 500 kann in eine herkömmliche E27-Lampenfassung eingeschraubt werden. Diese ist bei Deckenleuchten weit verbreitet. AVM betont allerdings, dass die Lampe nur mit Fritzboxen genutzt werden kann, die mit dem neuen FritzOS 7.20 ausgestattet sind. Die aktuelle Version des OS lässt sich über die Weboberfläche des Routers herunterladen und automatisch installieren. Ein bereits bestehendes Dect-Smart-Home-Netzwerk bleibt dabei erhalten.

Taster mit Temperaturmesser

Der Fritzdect 440 ist gegenüber dem Fritzdect 400 im Vorteil, da daran vier verschiedene Logikkreise geschaltet werden können. In FritzOS kann eingestellt werden, welcher Taster welche Sensoren ein- oder ausschaltet. Auch einfache Anpassungen sind möglich, etwa eine Zeitschaltung - komplexe Scripts hingegen nicht. Der AVM-Taster ist mit einem Temperatursensor ausgestattet und kann auf dem E-Paper-Display auch die Umgebungstemperatur anzeigen. Wie der Dect 400 wird er an die Wand geklebt oder geschraubt und läuft batteriebetrieben.

  • Fritzdect 440 (Bild: AVM)
  • Fritzdect 440 und 500 (Bild: AVM)
  • Fritzdect 500 (Bild: AVM)
  • Fritzdect 500 (Bild: AVM)
Fritzdect 440 (Bild: AVM)
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Beide Sensoren können mittlerweile gekauft werden. Der Fritzdect 440 kostet 60 Euro. Für die LED-Lampe Fritzdect 500 werden 40 Euro fällig. Eine Fritzbox als Gateway sollte vorhanden sein.

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Peter Brülls 21. Jul 2020

So, um mir selbst zu antworten: Ich habe jetzt den Vorgänger gekauft, DECT 400, der nur...

LH 19. Jul 2020

Eine langlebige Birne, die einem ein angenehmes Licht gibt ist weder umweltschädlich...

Peter Brülls 17. Jul 2020

Wie denn, wenn der Stromkreis physisch durch den klassischen Lichtschalter unterbrochen...

Vögelchen 17. Jul 2020

Ist doch Unfug. Da stört genau gar nichts. Nicht einmal wenn man beim Telefonieren das...

Golressy 17. Jul 2020

Tolle Idee von AVM. 'Lasst uns (endlich) auch mal Lampen und Schalter rausbringen...



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