Smart Cast: Lenovos Smartphone mit drehbarem Laserprojektor

Das Yoga Tablet 2 Pro war offenbar erst der Anfang: Lenovo hat ein Konzept-Smartphone mit eingebautem Beamer vorgestellt. Dieser kann für Wandprojektionen, aber auch als interaktives Eingabefeld vor dem Smartphone genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovos Smart-Cast-Konzept: Der im Smartphone eingebaute Projektor projiziert ein per Touch-Gesten bedienbares Bild auf einen Tisch.
Lenovos Smart-Cast-Konzept: Der im Smartphone eingebaute Projektor projiziert ein per Touch-Gesten bedienbares Bild auf einen Tisch. (Bild: Lenovo)

Lenovo hat auf der Technikmesse Tech World ein Smartphone mit der Projektionstechnologie Smart Cast vorgestellt. Das Gerät verfügt über einen eingebauten Laserprojektor und einen Infrarot-Bewegungssensor. Es kann Bilder auf eine Wand oder vor das hochkant hingestellte Smartphone werfen. Diese sollen dank des Bewegungssensors dann per Touch bedienbar sein.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d) Netzwerktechnik
    Bayerische Versorgungskammer, München (Home-Office möglich)
  2. Teamleiter HMI und UI/UX (m/w/d)
    Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Ingolstadt, Ingolstadt
Detailsuche

Im Inneren des Smartphones sitzt ein 34 x 26 x 5 mm kleiner Laserprojektor, der Lenovo zufolge der kleinste weltweit ist. Die Öffnung des Projektors befindet sich an der Unterseite des Konzept-Smartphones: Will der Nutzer ein Bild an die Wand werfen, legt er es einfach auf den Tisch. Auf diese Weise können beispielsweise Videos oder auch Präsentationen betrachtet werden.

  • Lenovos Screen-Cast-Konzept (Bild: Lenovo)
  • Lenovos Screen-Cast-Konzept (Bild: Lenovo)
Lenovos Screen-Cast-Konzept (Bild: Lenovo)

Dreht der Nutzer das Unterteil des Smartphones um 180 Grad, wird vor die Ausgangsöffnung des Beamers ein Spiegel gelegt, der das projizierte Bild in einem Winkel von geschätzt 30 bis 45 Grad vor des Smartphone wirft. Dieses muss dabei hochkant auf dem Kopf stehen; ein passender Ständer ist direkt in das Gehäuse eingebaut.

Texte auf einer projizierten Tastatur eingeben

Das vor das Smartphone projizierte Bild soll per Touch-Gesten wie ein normaler Touchscreen bedienbar sein. Die Projektion kann beispielsweise für eine Tastatur verwendet werden oder für andere Arten von Eingabefeldern. Auf diese Weise dürften sich Texte deutlich bequemer als auf der Bildschirmtastatur eingeben lassen, wenngleich ein projiziertes Keyboard eine Tastatur mit echten Tasten nur bedingt ersetzen kann.

Golem Karrierewelt
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, Virtuell
  2. DP-203 Data Engineering on Microsoft Azure virtueller Vier-Tage-Workshop
    12.-15.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Wann ein erstes Produkt mit der neuen Smart-Cast-Technologie in den Handel kommt, ist noch nicht bekannt. Lenovo hat mit dem Yoga Tablet 2 Pro bereits ein Gerät mit eingebautem Projektor im Angebot. Hier ist der Projektor an der Seite des Gerätes eingebaut. Sensoren, die eine Touch-Eingabe auf dem projizierten Bild ermöglichen, hat das Yoga Tablet 2 Pro nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Lala Satalin... 28. Mai 2015

Marketingleute sollten mir besser nicht über den Weg laufen und sich als solche zu...

Chantalle47 28. Mai 2015

Ich hab echt die Schnauze voll von Lenovo, 3 defekte Geräte, jeweils mit 3 Jahre VOS NBD...

luzipha 28. Mai 2015

Das muss dann wohl der SRGB-Farbraum sein. RGB + Schwarzlicht. ;)

ilovekuchen 28. Mai 2015

Projektor im Notebook ... ich finde es gut und vor allem wird man dauernd danach gefragt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Autonomes Fahren
Fahrerlose Taxis treffen sich und blockieren eine Kreuzung

Fahrerlose Autos haben manchmal ihren eigenen Willen und können einen Stau verursachen.

Autonomes Fahren: Fahrerlose Taxis treffen sich und blockieren eine Kreuzung
Artikel
  1. Action: EA plant Battlefield-7-Kampagne - und provoziert Solospieler
    Action
    EA plant Battlefield-7-Kampagne - und provoziert Solospieler

    Mit einem Tweet bringt EA die Fans von Solokampagnen gegen sich auf - und sucht gleichzeitig einen Designer für das nächste Battlefield.

  2. Datenleck: E-Mail-Adressen beim NFT-Marktplatz Opensea geklaut
    Datenleck
    E-Mail-Adressen beim NFT-Marktplatz Opensea geklaut

    Opensea meldet ein Datenleck mit mehr als 1,8 Millionen E-Mail-Adressen von NFT-Käufern und warnt vor Phishing.

  3. Rockstar Games: Viele Details zu GTA 6 geleakt - oder gefälscht
    Rockstar Games
    Viele Details zu GTA 6 geleakt - oder gefälscht

    Ein gangbasierter Onlinemodus, drei spielbare Charaktere in der Kampagne: Ein möglicher Leak zu GTA 6 sorgt für Diskussionen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gigabyte RX 6800 679€ • Samsung SSD 2TB (PS5-komp.) 249,90€ • MindStar (Zotac RTX 3090 1.399€) • Nanoleaf günstiger • Alternate (TeamGroup DDR4-3600 16GB 49,99€, Be Quiet Silent Tower 159,90€) • iPhone SE (2022) günstig wie nie: 476,99€ • Switch OLED günstig wie nie: 333€ [Werbung]
    •  /