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Small Form Factor:
Eine Odyssee durchs Universum der Mini-PCs

Auf der Suche nach mehr Beinfreiheit unterm Tisch entdeckte ich die Welt der Small-Form-Factor-PCs – eine Reise voller Hürden mit Happy End.
/ Frank Röttgers
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Viel mehr passt in das Louqe Ghost S1 nicht mehr hinein. (Bild: Frank Roettgers)
Viel mehr passt in das Louqe Ghost S1 nicht mehr hinein. Bild: Frank Roettgers

Linnmon, der zarte, weiße, schwedische Schreibtisch, und Temjin, das wuchtige schwarze Silverstone-TJ07-Gehäuse aus gebürstetem Aluminium, passten eigentlich noch nie wirklich gut zusammen. In der Tat ließ diese toxische Kombination in dem kleinen, zum Arbeitsplatz umfunktionierten Bereich des Schlafzimmers kaum genug Raum, um dort auch noch so etwas wie Beine unterzubringen.

Das große Gehäuse kaufte ich mir damals, weil es für die Zukunft viel Platz für viel Hardware bieten sollte. Ein letzter ehrlicher Blick ins Innere verriet: Dieses Potenzial wurde nie genutzt. Die damals noch angedachte Wasserkühlung wurde nie realisiert und alles andere eher zurück- als ausgebaut. Jedes Teil, jedes Kabel, einfach alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde mit der Zeit entfernt. Der Grundsatz "Weniger ist mehr" wurde somit zur Prämisse und der Umstieg auf einen Small-Form-Factor-PC (SFF) ein logisch notwendiger Schritt.

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