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Smach Z: Steam-Handheld mit 1080p-Display und AMD-Chip erscheint 2017

Bessere Spezifikationen, aber später: Der Smach Z erhält einen höher auflösenden Bildschirm und ein flotteres System-on-a-Chip. Der Handheld nutzt SteamOS, die Kickstarter-Kampagne startet bald.

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Smach Z
Smach Z (Bild: Smach Team)

Der Steamboy lebt, wenngleich er mittlerweile Smach Z heißt: Der 2014 angekündigte Handheld mit SteamOS als Betriebssystem soll im Frühjahr 2017 erscheinen. Vergangenes Jahr sprach Smach Team noch von Ende 2015, es fehlt aber offenbar an ausreichend Geld. Vor einigen Tagen verkündete der spanische Hersteller aber, dass externe Investoren eingestiegen seien und IMASD als Entwicklungspartner gewonnen worden wäre.

  • Smach Z (Bild: Smach Team)
  • Smach Z Pro (Bild: Smach Team)
  • Smach Z mit D-Pad und Emulator-Aufsatz (Bild: Smach Team)
  • Smach Z von hinten (Bild: Smach Team)
  • Farbvarianten des Smach Z (Bild: Smach Team)
Smach Z Pro (Bild: Smach Team)
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Statt des ursprünglich geplanten Displays mit 720p-Auflösung soll der Bildschirm der finalen Version 1.920 x 1.080 Pixel zeigen, die Diagonale beträgt weiterhin 5 Zoll. Wie der Steam-Controller nutzt der Smach Z zwei Trackpads und zwei Tasten auf der Rückseite, eine D-Pad wird optional angebracht. Hinzu kommen vier Schulter-Trigger, ein Stick und vier Aktionsknöpfe. Die Basisausstattung des Smach Z umfasst 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher plus Wi-Fi, die Pro-Version weist 8 sowie 128 GByte und ein LTE-Modem auf. Über einen Kartenleser (offenbar Micro-SD) sollen beide Modelle verfügen.

Auf dem internen Speicher ist SteamOS samt dem Steam-Client vorinstalliert. Smach Team wirbt mit mehr als fünf Stunden Akkulaufzeit, Spiele sollen lokal auf dem Handheld laufen oder werden von einem PC auf den Smach Z gestreamt. In der tragbaren Konsole steckt daher ein System-on-a-Chip von AMD, allerdings wird mit Falcon nur der Name einer Embedded-Familie genannt.

  • Smach Z (Bild: Smach Team)
  • Smach Z Pro (Bild: Smach Team)
  • Smach Z mit D-Pad und Emulator-Aufsatz (Bild: Smach Team)
  • Smach Z von hinten (Bild: Smach Team)
  • Farbvarianten des Smach Z (Bild: Smach Team)
Smach Z mit D-Pad und Emulator-Aufsatz (Bild: Smach Team)

Die umfasst Merlin Falcon, Brown Falcon und Prairie Falcon. Wahrscheinlich nutzt Smach Team ein SoC aus letzterer Familie, da hier Modelle mit einer thermischen Verlustleistung von 6 und weniger Watt angeboten werden. Dazu passt, dass einst ein Steppe Eagle geplant war, der direkte Vorgänger. Die Chips für den BGA-Sockel FT3 nutzen zwei Puma-x86-Kerne, eine Radeon-Grafikeinheit mit 64 Shadern und ein Single-Channel-Speicherinterface.

Smach Team möchte den Smach Z auf der Gamescom Mitte August 2016 zeigen, danach soll die zweite Kickstarter-Kampagne anlaufen.

Nachtrag vom 2. August 2016, 14:16 Uhr

Smach Team wollte auf Nachfrage nicht sagen, welches SoC genau verwendet wird, hat aber zumindest die Auswahl auf Merlin Falcon und Prairie Falcon eingegrenzt, jeweils mit DDR3- statt DDR4-Speicher.



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romano21A 20. Aug 2016

Hier ist nen Video was wir aus der gamescom gemacht haben: https://goo.gl/photos...

HubertHans 04. Aug 2016

Meinst du das jetzt ernst? Full HD und Spiele waren vor 15 Jahren ausgeschlossen. Da...

luttz 03. Aug 2016

Soweit ich mich erinnere, sind weder alle Rechtecke auch Rauten, noch alle Rauten auch...

gaciju 03. Aug 2016

Na zum Glück bist du zur Rettung herbeigeeilt Dann erkläre das mal den Amis. Die...

Hotohori 03. Aug 2016

Was dem Teil primär das Genick brechen wird ist schlicht mal wieder der Preis.


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