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Smach Z: Handheld soll Anfang 2019 in Produktion gehen

Und erneut eine Verzögerung: Das Smach Z ist immer noch nicht fertig, statt einer Auslieferung in diesem Jahr soll die Serienherstellung erst im nächsten Frühling beginnen. Ein Promo-Video wirft Fragen über den Fortschritt des Handhelds auf, ein zweites hingegen zeigt Benchmarks und Gameplay.

Artikel veröffentlicht am ,
Prototyp des Smach Z mit Benchmark von GTA 5
Prototyp des Smach Z mit Benchmark von GTA 5 (Bild: Smach Team)

Das Smach Team hat angekündigt, das Smach Z genannte Handheld für Spiele im ersten Quartal 2019 in die Serienfertigung schicken zu wollen. Damit können die Spanier den zuvor in Aussicht gestellten Termin wieder nicht halten, nachdem das Projekt zuvor schon mehrfach um viele Monate verschoben wurde. Zumindest einer der aktuellen Trailer zum Smach Z wirkt eher als Bestätigung dafür, dass das Team das Handheld zwischenzeitlich nicht signifikant weiterentwickelt hat.

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Ursprünglich 2016 als Steamboy vorgestellt und später in Smach Z umbenannt, hätte das Gerät schon 2017 erscheinen sollen. Statt eines Jaguar-basierten Chips von AMD soll mittlerweile ein Ryzen-Embedded-Prozessor des gleichen Herstellers verbaut sein, allerdings hatte das Smach Team nach Zerwürfnissen mit früheren Partnern das Innenleben ohnehin anpassen müssen. Die aktuelle Hardware soll ausreichen, um Spiele wie Grand Theft Auto 5 in 1080p mit hohen Details bei etwa 30 fps darstellen zu können. Der Rockstar-Titel wurde allerdings bisher nicht live auf dem Smach Z präsentiert.

In einem neuen Trailer spielt ein Nutzer besagtes GTA 5 auf dem Handheld, es gibt aber keine Einblendung der Bildrate und generell wirkt es so, als ob versucht wird, die Tasten passend zu einem vorher aufzeichneten Video zu drücken - beispielsweise reagiert das Auto extrem spät auf Eingaben oder steuert in die falsche Richtung. Ein kürzerer Trailer hingegen zeigt den integrierten Benchmark von GTA 5 - zumindest eine der vier Szenen - bei knapp 30 fps und weiteres Gameplay, welches realistisch erscheint.

Wir halten das Smach Z für ein interessantes Projekt, weshalb wir darüber berichten - und warnen. Derzeit ist das Handheld in drei Varianten für 630 Euro über 810 Euro bis 990 Euro vorbestellbar. Käufer erhalten immer ein 6-Zoll-Display und einen V1605B-Chip, jedoch eine RAM- und Storage-Ausstattung von 4 GByte bis 16 GByte sowie von 64 GByte bis 256 GByte. Vorinstalliert ist Linux, ein Windows 10 kostet 90 Euro Aufpreis.



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xPandamon 23. Nov 2018

Das Ding wurde schon so oft verschoben und bis heute gibt es kein einziges Video das...

ms (Golem.de) 20. Nov 2018

Siehe letzter Absatz des Artikels.

redbullface 20. Nov 2018

Wäre schöner gewesen, hättest du den Namen des Produktes geschrieben anstatt irgendein...

redbullface 19. Nov 2018

Und was glaubst du wieso sie das vorstellen?


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