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Unter Umständen bereits zum Start veraltet

Fest steht auf jeden Fall die Größe des Arbeitsspeichers: Das Standardmodell soll 4 GByte RAM besitzen, eine teurere Variante wird mit 8 GByte RAM ausgestattet sein. Als interner Speicher wird eine eMMC mit 64 oder 128 GByte Speicherplatz dienen, ein Micro-SD-Kartenslot ist nicht vorhanden.

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Abseits der technischen Daten steht auch das Gehäusedesign nicht endgültig fest. Laut den Entwicklern wird das finale Produkt um die Hälfte dünner als der Prototyp werden. Auch das beim Prototyp mäßig verarbeitete Gehäuse wird aus einem anderen Kunststoff bestehen und eine matte Optik bekommen - Fingerabdrücke sollen nicht zu sehen sein.

Links und rechts neben dem Display sind beim Smach Z die vom Steam-Controller (zu unserem Test) bekannten Touchpads mit haptischem Feedback platziert (Vibration sei Dank) - diese kommen vom gleichen Zulieferer wie die Touchpads auf Valves Controller. Und auch die restlichen Tasten ähneln von der Positionierung denen des Steam-Controllers sehr.

  • Smach Z (Bild: Smach Team)
  • Smach Z Pro (Bild: Smach Team)
  • Smach Z mit D-Pad und Emulator-Aufsatz (Bild: Smach Team)
  • Smach Z von hinten (Bild: Smach Team)
  • Farbvarianten des Smach Z (Bild: Smach Team)
Smach Z Pro (Bild: Smach Team)

Wer ein D-Pad oder weitere Tasten vermisst, wird diese beim Smach Z auf die Touchpads setzen können. Noch arbeitet das mallorquinische Team an den Aufsätzen, bis zum Start der Kickstarter-Kampagne wollen sie auch in diesem Bereich funktionierende Prototypen vorweisen.

Ausgeliefert werden soll das Smach Z mit Steam OS als Betriebssystem, ein vorinstalliertes Windows wird je nach Höhe der Schwarmfinanzierung auch möglich sein. Diese soll spätestens Ende September auf Kickstarter beginnen - bis dahin sollen auch die Spezifikationen des Handhelds final sein. In der Grundausstattung wird das Smach Z rund 300 Euro kosten. Wer mehr Arbeitsspeicher haben möchte, wird 500 Euro zahlen müssen.

Die Kickstarter-Backer werden erst im Frühjahr 2017 ihren Smach Z bekommen. Wer nicht das Risiko des Crowdfundings eingehen möchte und erst nach einer erfolgreichen Realisierung des Projekts ein Smach Z kaufen will, muss sich bis Weihnachten 2017 gedulden.

Bis dahin dürfte die jetzt schon schwache Hardware für halbwegs aktuelle Spiele nicht mehr genügen - das Smach Z könnte dann ein ähnliches Ende wie die über Kickstarter finanzierte Android-Konsole Ouya erleiden und zum endgültigen Start überholt sein.

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 Smach Z ausprobiert: So wird das nichts
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HubertHans 29. Aug 2016

Das ist eine, sry, selten daemlich Frage... Je hoeher die Aufloesung, umso hoeher die...

JTR 25. Aug 2016

Nur die meisten haben bei der PSP die wenigsten Spiele legal gekauft. Das war das Problem...

SelfEsteem 25. Aug 2016

@Hotohori Jep, den meinte ich @EvilDragon Ich bin dir echt dankbar fuer das Posting. Gut...

jayjay 25. Aug 2016

Wenn man nichtmal bis zu 20 min ohne Zocken auskommt, gibt es hierfür auch andere Lösungen.

Spiritogre 24. Aug 2016

Na ja, 30 - 50 Prozent weniger FPS sehe ich eher nicht als brauchbar an sondern als...


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