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SLT-Technik: Sony zeigt Alpha 99 II mit Kleinbildsensor und 42 Megapixeln

Sony hat mit der A99 II nach vier Jahren den Nachfolger der Vollformatkamera A99 vorgestellt. Wiederum ist er mit einem Kleinbildsensor bestückt, der diesmal aber statt 24,3 Megapixel 42 erreicht. Geblieben sind der feststehende Spiegel und der elektronische Sucher.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Sony Alpha 99 II
Sony Alpha 99 II (Bild: Sony)

Sony bietet mit der A99 II eine neue digitale Spiegelreflexkamera mit elektronischem Sucher an, die mit einem Vollformatsensor mit einer Auflösung von 42 Megapixeln bestückt ist. Der Sensor ist genauso groß ist wie ein Bild eines Kleinbildfilms, also etwa 36 x 24 mm. Das war schon bei der A99 aus dem Jahr 2012 so.

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Der Spiegel der Kamera ist fest fixiert und lässt einen Teil des einfallenden Lichts auf den Sensor mit 399 Kontrast-AF-Punkten fallen - und etwas davon auch auf den mit 79 Punkten arbeitenden Phasenautofokus. Ein Teil der fehleranfälligen und relativ langsamen Technik klassischer DSLRs bleibt damit auf der Strecke. Die Sony A99 II verfügt deshalb aber nur über ein OLED mit rund 2.360.000 Bildpunkten. Dazu kommt ein klappbares Display mit einer Diagonalen von 3 Zoll (7,62 cm) mit einer Auflösung von 1,23 Millionen Bildpunkten.

  • Sony Alpha 99 II  (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 99 II  (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 99 II  (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 99 II  (Bild: Sony)
Sony Alpha 99 II (Bild: Sony)

Durch die ungewöhnliche Konstruktion sind laut Herstellerangaben zwölf Serienbilder pro Sekunde bei voller Auflösung inklusive Schärfennachführung möglich. Der mechanische Verschluss soll eine Haltbarkeit von 300.000 Auslösungen erreichen. Die kürzeste Verschlusszeit wird mit 1/8.000 Sekunde angegeben und die Blitzsynchronisationszeit mit 1/250 Sekunden.

Der Sensor selbst ist beweglich und stabilisiert die Kamerabewegungen auf fünf Achsen. So sollen Fotos mit bis zu 4,5 Blendenstufen längeren Belichtungszeiten mit der Hand möglich sein. Auch beim Filmen in 4K mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde ist der Bildstabilisator aktiv.

Die A99 II steckt in einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung und ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet. Sie speichert die Daten auf SD- und Memory-Stick-Karten. Sie verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle sowie HDMI.

Die Kamera ist mit NFC, WLAN und Bluetooth 4.2 LE sowie GPS ausgerüstet und kann auch über ein Smartphone oder Tablet bedient werden. Mit 143 x 104 x 76 mm und einem Gewicht von 850 Gramm ist sie sogar etwas kleiner ausgefallen als die A99.

Die Sony Alpha A99 II soll ab November 2016 für rund 3.600 Euro auf den Markt kommen.



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Pjörn 20. Sep 2016

Erst denken,dann schreiben. Die "OtherOS-Funktion" wurde erst im April 2010 durch die...


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