Slide-to-Unlock: Apple gewinnt gegen Motorola in München

Apple hat im Patentstreit mit Motorola vor dem Landgericht München einen Teilerfolg erzielt. Richter Peter Guntz entschied, dass Geräte von Motorola gegen Apples "Slide-to-Unlock-Patent" verstoßen.

Artikel veröffentlicht am ,
Slide-to-Unlock auf dem iPhone
Slide-to-Unlock auf dem iPhone (Bild: Golem.de)

Verschiede Smartphones von Motorola verstoßen gegen Apples "Slide-to-Unlock-Patent" (EP1964022), das hat Richter Peter Guntz am Landgericht München I entschieden, wie Blogger Florian Müller meldet, der bei der Urteilsverkündung anwesend war. Demnach verfügt Apple nun über eine richterliche Verfügung, mit der das Unternehmen gegen Zahlung einer Sicherheitsgebühr den Verkauf entsprechender Motorola-Geräte verbieten kann.

Stellenmarkt
  1. System Engineer / System Developer (m/f/d) ADAS data measurement / replay and SiL/HiL solutions
    Elektrobit Automotive GmbH, Braunschweig, Erlangen
  2. Junior Software-Entwickler (m/w/d)
    efcom gmbh, Neu Isenburg
Detailsuche

Nach Ansicht des Gerichts verstoßen zwei von drei angeführten Umsetzungen, die Motorola bei Smartphones nutzt, gegen Apples Patent. Die dritte, nicht beanstandete kommt beim Tablet Xoom zum Einsatz. Laut Müller führt Apple das gleiche Patent im Rechtsstreit mit Samsung an.

Es ist davon auszugehen, dass Motorola gegen die Entscheidung Berufung einlegen wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


neocron 17. Feb 2012

und? wen interessiert es obs gerechtfertigt ist oder nicht? lasst das doch apple...

Rungard 17. Feb 2012

Ja, meinst du wir leben hier im Regenbogen-Wunderland? Jedes Unternehmen muss sich...

Elanius 17. Feb 2012

Was ist dabei nicht verstehe, wenn das Gericht in Holland das Patent geprüft und...

RaZ0R 16. Feb 2012

vllt sollte man sich erstmal informieren, bevor man wieder glaubt das eine Verschwörung...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krieg der Steine
Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden

Lego hat einen Rechtsstreit um Mini-Figuren gegen einen Spielwarenhändler gewonnen, der Figuren aus China verkauft hat.

Krieg der Steine: Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden
Artikel
  1. Smartphones: Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger
    Smartphones
    Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger

    Das Xiaomi Mix Fold 2 ähnelt dem Samsung Galaxy Fold 4. Es ist ähnlich gut ausgestattet, kostet aber wesentlich weniger Geld.

  2. USA: Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range
    USA
    Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range

    In den USA und Kanada übersteigt die Nachfrage nach dem Tesla Model 3 LR das Angebot, so dass Tesla erstmal keine Bestellungen mehr annimmt.

  3. Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
    Web Components mit StencilJS
    Mehr Klarheit im Frontend

    Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
    Eine Anleitung von Martin Reinhardt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ • HyperX Cloud Flight heute für 44€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 5 5600X 169€, Intel Core i5-12400F 179€ und GIGABYTE RTX 3070 Ti Master 8G 699€ + 20€ Cashback) • Weekend Sale bei Alternate (u. a. AKRacing Master PRO für 353,99€) [Werbung]
    •  /