Abo
  • Services:

Skyrim unterstützt Kinect: Der Drachenschrei ins Mikrofon

Die Xbox-360-Version von The Elder Scrolls V: Skyrim unterstützt bald auch Kinect-Sprachbefehle. Helden können dann Drachenschreie ins Mikrofon brüllen und noch viele weitere Aktionen mit ihrer Stimme ausführen.

Artikel veröffentlicht am ,
Drachenschrei nun auch direkt ins Kinect-Mikro
Drachenschrei nun auch direkt ins Kinect-Mikro (Bild: Bethesda Softworks)

Im April 2012 wird das Fantasy-Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim (TES5: Skyrim) kompatibel zu Kinect für Xbox 360. Konsolenspieler können nach dem kostenlosen Update "Skyrim Kinect für Xbox 360 Support" parallel zum Gamepad auch über 200 Sprachbefehle nutzen.

Stellenmarkt
  1. Hochschulservice OstNiedersachsen GmbH, Braunschweig
  2. Landesbetrieb Straßenbau NRW, Nordrhein-Westfalen

Die Kinect-Sprachsteuerung für die Xbox-360-Version von Skyrim umfasst Drachenschreie, Ausrüsten per Hotkeys, Begleiterbefehle und sämtliche Menüs (Gegenstände, Magie, Karte, Handel, Behälter, Favoriten, Fertigkeiten). Mit Sprachbefehlen kann auch das Inventar geöffnet werden. Zudem lassen sich Spielstände schnell erstellen und laden.

Neue Funktionen

Das Update für Skyrim beinhaltet auch neue Kartenfunktionen, zusätzliche Hotkey-Optionen und die Möglichkeit, das Inventar nach Name, Gewicht und Wert zu sortieren - eine Funktion, die sich Spieler bei der PC-Version mittels Mods selbst gebaut haben.

Eine vollständige Liste der Kinect-Sprachbefehle will Bethesda Softworks in den kommenden Wochen bereitstellen. Ob es später auch eine Unterstützung für Kinect für Windows und damit eine Sprachsteuerung auch für das PC-Skyrim geben wird, ist noch nicht bekannt. Ein Spieler hatte selbst schon gezeigt, was hier möglich wäre - in Kombination mit Videobrille und Headtracker.

Für Xbox-360-Spieler ist interessant, dass für sie exklusive Inhalte mit neuen Quests, Orten, Funktionen und mehr in Vorbereitung sind. Bei Spielern der anderen Plattformen dürfte das hingegen eher für Verstimmung sorgen. Bis jetzt wurde zu den Exklusivinhalten aber nichts Näheres bekanntgegeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,95€
  2. 17,95€
  3. 2,99€

AdmiralAckbar 13. Apr 2012

Ich bin froh darüber das ich Minecraft seit Update 0.9.8 überhaupt durchspielen darf XD...

elitezocker 13. Apr 2012

Endlich bekommen die auch mal andere Schreie zu hören

Dumpfbacke 13. Apr 2012

Realismus? Ich stell mir gerade eine Gruppe 12jähriger mit Stimmbruch vor, die in einem...

jocoes 13. Apr 2012

kwT


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /