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Skyrim Special Edition
Skyrim Special Edition (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Endlich gescheite Schatten

Die Flora hat Bethesda etwas dichter gestaltet, sie profitiert obendrein ungemein von der neuen Umgebungslichtverdeckung (SSAO) und der leicht gesteigerten Sichtweite. Einige Texturen sind auf die Distanz weniger detailliert als beim Original, dafür wurde manch hässliche Pixeltapete ausgetauscht. Bis auf Ausnahmen entspricht die Texturierung aber dem Orignal mit Hi-Res-Pack.

  • Skyrim Original (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Skyrim Special Edition (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Skyrim Original (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Skyrim Special Edition (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Skyrim Original (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Skyrim Special Edition (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Tritt diese Warnung beim Savegame-Kopieren auf, kann sie getrost ignoriert werden (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Skyrim Original (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Überraschend stark verändert haben die Entwickler vielerorts die Lichtstimmung, was uns nur teilweise gefällt. Schick sind hingegen die volumetrische Beleuchtung und die Lichtstrahlen (God Rays), die wir als sehr atmosphärisch empfinden. Außerdem hat es Bethesda endlich geschafft, die furchtbar pixeligen und flackernden Schatten gegen vernünftige auszutauschen - eine Wohltat für die Augen. Die adaptiv greifende Tiefenunschärfe, wenn wir ein paar Sekunden ein nahes Objekt fixieren, klappt nicht immer und lässt sich im Menü in ihrer Intensität regeln oder ganz abschalten.

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Für Flüsse und Seen hat Bethesda den Wasser-Shader von Fallout 4 in die Skyrim Special Edition integriert, was deutlich realistischer aussieht als der bisherige Algorithmus. Beim überarbeiteten Schnee sind wir zwiegespalten, denn er glitzert weniger und sieht stumpfer aus, was angesichts der fast schon poppigen Lichtstimmung ein bisschen fehlplatziert wirkt. Alles in allem halten wir die Special Edition für die optisch bessere Version, zumal sie die Grundlage für neue Mods bildet, welche die Grafik weiter aufwerten.

Bei unseren Benchmarks sind wir auf eine Überraschung gestoßen: Unser System mit einer Geforce GTX 1070, einem Core i7-4790K und 32 GByte RAM erreicht in der Special Edition in 4K-UHD-Auflösung viel weniger Bilder pro Sekunde als mit dem originalen Skyrim. In 1080p hingegen hat das Remaster oft leichte Vorteile, also dann, wenn eher ein CPU- statt ein GPU-Limit vorliegt. Der Kurztest mit einer Radeon RX 480 bestätigte diese Überlegung.

Auf der Playstation 4 und der Xbox One läuft die Skyrim Special Edition mit stabilen 30 fps und damit immerhin besser als auf den Vorgängern.

Fazit

Wer einen schnellen Rechner mit viel Arbeitsspeicher besitzt, für den ist die Skyrim Special Edition eine gute Wahl, vor allem mit Hinblick auf die Modding-Community. Nutzer eines schwachen Systems fahren mit dem Remaster schlechter als mit dem Original, da die neue Optik mehr Leistung voraussetzt. Und für Konsoleros gilt: Skyrim ist ein empfehlenswertes Rollenspiel, gerade für Fans der The-Elder-Scrolls-Reihe. Schade ist, dass die Playstation 4 , nicht aber die Xbox One, nur eingeschränkt Mods erhalten wird.

 Skyrim Special Edition im Technik-Test: Die bessere Optik ist teuer erkauft

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Lalande 14. Nov 2016

Meine Wand und der Tisch entsprechen merkwürdigerweise auch nicht dem menschlichen...

quineloe 05. Nov 2016

Kommt auf die Achievements an. Manche Hersteller geben sich Mühe, interessante...

kerub 03. Nov 2016

Die Gamebryo-Engine bindet die Physik-Berechnungen direkt an die Bildrate, über 60fps...

Vaako 01. Nov 2016

Das sieht mir nach stark nach einen bug aus da wurde wahrscheinlich nur die Distanzlod...

Sharra 01. Nov 2016

Bei Modellen kann ich mir das durchaus vorstellen. Auf dem PC ist die Engine da recht...



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