Abo
  • Services:

Skylake: Intel stattet seinen HDMI-Stick mit Core M aus

Mehr Power für den kleinen Office-PC: Intel bietet seinen x86-Mini-PC in Form eines HDMI-Sticks jetzt auch mit dem neuen Skylake-Core-M-Prozessor an - genau wie die neuen NUCs.

Artikel veröffentlicht am ,
Intels Compute Stick gibt es bald auch mit Core-M-Prozessor.
Intels Compute Stick gibt es bald auch mit Core-M-Prozessor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Intel hat auf der Ifa eine aktualisierte Version seines Compute Sticks gezeigt. Auch der HDMI-Stick mit x86-Prozessor wird mit einem der neuen mobilen Skylake-Prozessoren ausgestattet sein: dem kleinsten Core-M-Prozessor Core m3-6Y30 mit einem Basistakt von 0,9 GHz. Wird für einen kurzen Zeitraum viel Leistung benötigt, taktet der Prozessor auf bis zu 2,0 (beide Kerne) oder 2,2 GHz (ein Kern).

  • Ein Nachfolgemodell von Intels NUC wurde mit Skylake gezeigt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Von außen zeigt sich allerdings kein sichtbarer Unterschied, der auf Skylake hinweisen würde. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auch der Compute Stick wird mit Skylake (Core M) ausgestattet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse des Skylake-Compute-Sticks (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Ein Nachfolgemodell von Intels NUC wurde mit Skylake gezeigt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Dieburg

Die erste Version des Sticks stellte sich in unserem Test als praktischer Thin-Client für Nutzer heraus, die viel unterwegs sind. Allerdings war der laute Lüfter störend. Ob das auch beim neuen Stick so nervig ist, wird erst ein Test zeigen. Mit einem Preis von rund 100 Euro war der Stick recht günstig. Die Core-M-Variante wird wohl etwas teurer sein, einen offiziellen Preis hat Intel noch nicht genannt.

Neben dem erneuerten HDMI-Stick hat Intel kurz die neue Generation der NUC-Mini-PCs gezeigt, die ebenfalls mit Skylake-Prozessoren ausgestattet werden. Wie schon die Vorgänger wird es die kleinen Office-Rechner sowohl mit Atom-Prozessor als auch mit den größeren Core-i-Modellen geben. Technische Daten hat Intel jedoch nicht genannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

Lala Satalin... 02. Sep 2015

@Golem: Artikel dieser Art wurden von Seismoid verboten... Nur zur Info.


Folgen Sie uns
       


Apple iPhone Xr - Test

Das iPhone Xr kostet 300 Euro weniger als das iPhone Xs, bietet aber das gleiche SoC und viele andere Ausstattungsmerkmale des teureren Modells. Unterschiede gibt es bei der Kamera und dem Display: Das iPhone Xr hat keine Dualkamera und anstelle eines OLED-Bildschirms kommt ein LCD zum Einsatz.

Apple iPhone Xr - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

    •  /