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Verfügbarkeit und Fazit

Um in die Welt von Sky Q, Skys Premiumangebot, einzusteigen, müssen Nutzer mindestens eins von vier unterschiedlichen Paketen buchen. Das Entertainment-Paket umfasst TV-Serien und Dokumentationen. Das Cinema-Paket bietet aktuelle Filme bereits wenige Monate nach deren Ausstrahlung in den Kinos und ein wechselndes Angebot an etwa 1.000 Filmen auf Abruf ohne Werbeunterbrechungen. Für Sportfans gibt es das Sport-Paket oder ein dediziertes Bundesliga-Paket. Alle Pakete lassen sich untereinander kombinieren und Sky bietet regelmäßig Rabattaktionen (vor allem für Kunden, die ihr Abonnement kündigen) an.

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Die Pakete reichen im Einzelpreis zwischen circa 20 bis 35 Euro oder als Komplett-Paket bis 65 Euro im Monat. Q-Abos müssen bis zum 4. Werktag vor Monatsende gekündigt werden und gelten in der Regel für 12 oder 24 Monate. Die UHD-Wiedergabe Ist im HD-Premium Paket, das 10 Euro kostet enthalten und gilt bis zum Vertragsende.

Fazit

Sky Q enttäuscht Cineasten und Serienfans durch seine konkurrenzlos rückständige Bild- und Tonqualität. Im direkten Vergleich mit Netflix oder Prime Video gibt es nur ganz selten 4K-UHD, gar kein HDR, eine geringere Bitrate und nahezu immer die falsche Bildwiederholfrequenz.

Das neue blaue Menü gefällt uns durch seine übersichtliche Struktur, nützliche Angaben zur zeitlichen Begrenzung der Inhalte und die Einbindung des klassischen linearen Fernsehens. Leider kann die Bedienung aber noch nicht überzeugen und verwirrt mit Doppelbelegungen von Knöpfen, versteckten Menüpunkten und wenig intuitiver Steuerung.

Konfus wirken die genannten Umstände unter dem Aspekt, dass das Unternehmen bei Sportübertragungen beweist, dass es durchaus in der Lage ist, Qualität zu senden.

Sky hat bereits mit immer weniger exklusiven Inhalten zu kämpfen: Die Formel 1 und Teile der Uefa-Champions-League gibt es schon nicht mehr dort zu sehen. Die paar exklusiven deutschen Vertonungen von HBO-Serien dürften auf lange Sicht auch nicht ausreichen, um den Kundenbestand bei den aktuellen Premium-Preisen zu halten. Sky hat daher mit Q vielleicht den Sprung ins digitale Zeitalter gestartet, ist aber noch lange nicht beim Status quo der Konkurrenz angekommen.

Nachtrag vom 21. September 2018, 18:05

Wir haben einige kleine Fehler und Unschärfen im Artikel behoben, für die wir um Entschuldigung bitten. Der Mietpreis für den Receiver beträgt nicht wie ursprünglich berichtet 100 Euro. Es gibt ihn kostenlos für Neukunden und Kunden, die ein Upgrade auf Q vollziehen. 10 Euro werden monatlich mehr für Receiver und Services wie Multiscreen und Download in Go veranschlagt. Das zuvor einem Lüfter zugeschriebene Rauschen kommt nur von der Festplatte.

Anders als zunächst von uns berichtet, leuchtet während des linearen Sat-TV die blaue LED nicht. Die Pause-Funktion ist auf den SD-Kanälen weiter vorhanden und nur auf den HD-Varianten der Privaten nicht mehr. Der Nebensatz, dass sich das Vorschau-Menü veränderte, wenn der Nutzer in die Unterkategorien wechselt, wurde gestrichen. Dafür erklären wir an der Stelle, warum sich die Sub-Menüs nicht intuitiv anfühlen: Weil Nutzer sie auswendig lernen müssen.

Wir haben Beispiele für Exklusivproduktionen von Sky wie Babylon Berlin eingefügt.

Den Preis für die UHD-Wiedergabe haben wir ebenfalls korrigiert: Sie ist im HD-Premium Paket enthalten, das 10 Euro kostet; dies gilt bis zum Vertragsende.

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 Schöne neue App-Welt, Bild- und Tonqualität
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Ultronkalaver 26. Sep 2018

Ja das stimmt ich habe das nicht ganz ordentlich geschrieben. Bis zum Schluss war das...

elidor 25. Sep 2018

Dachte ich auch, ist aber tatsächlich nicht so, 8W sind für HiNA (Networked equipment...

Magroll 25. Sep 2018

Ich selber habe kein Sky. Aber neulich habe ich bei einem Freund ein Golfturnier auf Sky...

iGod 24. Sep 2018

Ich kann dem Autor in allen Punkten nur Zustimmen. Ich hatte Sky 3 Jahre lang und habe...

TurbinenBewunderer 24. Sep 2018

Naja, die Rabauke würden ansonsten halt sonstwo rumpöbeln. Das auf den Fussball zu...


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