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Skull & Bones angespielt: Frischer Wind für die Segel

Unter Mitwirkung des deutschen Entwicklerstudios Blue Byte arbeitet Ubisoft an Skull & Bones. Das ungewöhnliche Actionspiel schickt historisch anmutende Segelschiffe mit einem neuartigen Windsystem auf die Meere.

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In Skull & Bones gibt es unterschiedliche Klassen von Schiffen.
In Skull & Bones gibt es unterschiedliche Klassen von Schiffen. (Bild: Ubisoft)

Eigentlich hätte es uns beim Anspielen von Skull & Bones fast schon gereicht, alle Segel gesetzt zu halten und mit maximaler Geschwindigkeit über die offene See zu rauschen. Das Actionspiel sieht nämlich schon jetzt - mehr als ein Jahr vor seiner Veröffentlichung im Herbst 2018 - atemberaubend aus. Um uns herum sprüht die Gischt, immer wieder kracht unsere Fregatte in riesige Wellen, das Wasser spritzt, die Segel flattern und unsere Mannschaft geht ihrer Arbeit nach.

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Leider hat Ubisoft dafür gesorgt, dass wir diesen Anblick nicht allzu lange genießen: Wenn wir beim Anspieltermin auf der Spielemesse E3 nämlich das relativ kleine Missionsgebiet verlassen, werden wir nach ein paar Sekunden auf den Startpunkt zurückgesetzt - wir sollen Skull & Bones schließlich kennenlernen und keinen Segelurlaub machen.

In dem Spiel steuern wir ähnlich wie in den Segelmissionen etwa von Assassin's Creed Black Flag ein Schiff über die Meere und liefern uns Gefechte mit Piraten oder anderen Spielern. Ein großer Unterschied ist die Grafik: Skull & Bones sieht wesentlich imposanter aus als Black Flag - das betrifft die Schiffe, das Wasser und unzählige Details am Rande.

Ein weiterer Unterschied: Das Element Wind spielt eine viel größere Rolle. In Skull & Bones sehen wir auf der Minimap am Bildschirmrand wie auf einer meteorologischen Karte die Windströmungen. Das hat relativ deutlich spürbare Auswirkungen darauf, wie unser Kahn sich verhält, wie schnell wir segeln oder die Richtung ändern können.

Die grundsätzliche Bedienung ist betont einfach gehalten. Per Tastendruck setzen oder raffen wir die Segel. Mit dem Analogstick wählen wir aus, ob wir unsere Kanonen am Bug, steuerbords oder backbords (also vorne, rechts oder links) benutzen wollen.

  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
  • Skull & Bones (Bild: Ubisoft)
Skull & Bones (Bild: Ubisoft)

Die Herausforderung liegt eher darin, unter Berücksichtigung der wirklich wichtigen Windrichtungen ein gegnerisches Schiff ins Visier zu bekommen, damit wir es unter Beschuss nehmen und im Idealfall sogar entern können. Uns hat das in der Messedemo mehr Spaß gemacht als in Assassin's Creed, weil die grundsätzliche Steuerung etwas einfacher gehalten ist, das Zusammenwirken von Segeln und Wind aber komplexer wirkt.

Bei unserem Anspielen haben wir neben einem Tutorial nur den Multiplayermodus ausprobiert. Darin haben zwei Teams aus jeweils fünf Schiffen darum gekämpft, erst kleinere computergesteuerte Schiffe zu versenken und so deren Silber zu bekommen. Irgendwann wurde dann einer der Spieler als besonders reich gekennzeichnet. Ab dann ging es darum, gezielt dieses Segelschiff zu jagen, beziehungsweise, es zu beschützen.

Welche weiteren Modi es geben soll und welche Inhalte es für Einzelspieler gibt, hat Ubisoft noch nicht gesagt. Das Programm entsteht unter der Leitung von Ubisoft Singapur, die auch schon die Segelabschnitte für Assassin's Creed programmiert hatten. Relativ stark beteiligt an Skull & Bones ist aber auch die Niederlassung von Blue Byte in Mainz, die einige uns gegenüber nicht näher spezifizierte Funktionen programmiert und sich um die PC-Version kümmert. Für die Fassungen für Xbox One und Playstation 4 ist Singapur zuständig.



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igwigg 30. Jun 2017

Deine Manieren lassen auch eher zu wünschen übrig. Gehst du immer so durchs Leben? Ich...

Unix_Linux 19. Jun 2017

Was ein Blödsinn... "für den PC zu unpraktisch"

MrReset 19. Jun 2017

Wenn die UBISoft-Games nicht nur online zu spielen wären, wie sollte man dann den uPlay...


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