Sinkende Nachfrage: Samsung stoppt Verkauf von Kameras in Deutschland

Digitalkameras, Camcorder und Kamerazubehör von Samsung werden in Deutschland künftig nicht mehr erhältlich sein: Samsung hat beschlossen, den Verkauf und das Marketing zu beenden. Als Grund gibt der Hersteller die sinkende Nachfrage an.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch die NX1 wird es in Deutschland künftig nicht mehr geben.
Auch die NX1 wird es in Deutschland künftig nicht mehr geben. (Bild: Samsung)

Samsung hat Golem.de gegenüber mitgeteilt, den Verkauf und das Marketing von digitalen Kameras, Camcordern und entsprechendem Zubehör in Deutschland zu beenden. Eigenen Angaben zufolge habe der südkoreanische Hersteller diese Entscheidung aufgrund stetig zurückgehender Nachfrage getroffen.

Sinkende Nachfrage nach Samsung-Kameras in Deutschland

Stellenmarkt
  1. Innovationsmanager / Zukunftsentwickler (w/m/d) IT / Elektrotechnik
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
  2. Fullstack Software Engineer (m/w/d)
    Atruvia AG, München
Detailsuche

"In Deutschland beobachten wir seit längerer Zeit einen allmählichen Rückgang der Nachfrage nach Digitalkameras, Camcordern und entsprechendem Zubehör", schreibt Samsung in der Mitteilung. "Wir müssen uns den Anforderungen des Marktes anpassen und haben uns daher entschlossen, Verkauf und Marketing dieser Produkte schrittweise auslaufen zu lassen."

  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Die wichtigsten Bedienelemente sind rechts neben dem Display  (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Die Gummi-Augenmuschel verstaubt schnell. (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 mit eingeschalteter Displaybeleuchtung (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
  • Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)
Samsung NX1 (Bild: Andreas Donath)

Diese Entscheidung betreffe jedoch nur den Markt in Deutschland. Welche anderen Länder ebenfalls vom Verkaufsstopp betroffen sind, hat Samsung nicht mitgeteilt. Der Hersteller hat in Deutschland bisher verschiedene Kompakt- und Systemkameras verkauft.

Das Topmodell ist die Kamera NX1 mit einem 28,1-Megapixel-Sensor im APS-C-Format und 4K-Videofunktion. Die weiteren Modelle der NX-Serie haben zumeist 20,3-Megapixel-Sensoren und kommen im Retrodesign. Golem.de hat diese Kamera getestet und war von der Ergonomie überzeugt, bei höheren ISO-Werten jedoch nicht vom Rauschverhalten. Zudem störte das sperrige H.265-Format bei der Verarbeitung von Videoaufnahmen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

An Kompaktkameras hat Samsung bisher eine recht breite Palette an günstigen Einsteigerkameras und höherwertigen Geräten angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


wikwam 24. Nov 2015

Korrekt, Billigkameras werden gegen ein Smartphone über kurz oder lang das Nachsehen...

flauschi123 22. Nov 2015

Was gibt es da schlecht zu reden ? Samsung laesst die Nutzerbasis im Regen stehen. Nicht...

berritorre 22. Nov 2015

Vorallem der markt bei den dslr ist schwierig. Man kauft die ja meist nicht um nur mit...

Anonymer Nutzer 20. Nov 2015

Naja, sie ziehen sich zurück aus dem größten Markt in Europa. Das kann man schon als...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /