Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Simulus QR-X350.PRO im Test: Der Quadcopter, der vom Himmel fiel

Wahnsinnig schnell und sehr feinfühlig: Den Simulus Quadrocopter QR-X350.Pro zu fliegen, ist ein Erlebnis. Doch bis wir losfliegen können, ist uns die Lust nach dem quälenden Zusammenbau schon fast vergangen – und dann fällt das Fluggerät auch noch wie ein Stein vom Himmel.
/ Tobias Költzsch , Martin Wolf
84 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
DJI Phantom? Nein: Simulus QR X350 Pro! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
DJI Phantom? Nein: Simulus QR X350 Pro! Bild: Martin Wolf/Golem.de

Leistungsfähige Quadcopter mit steuerbaren HD-Kameras waren lange Zeit engagierten Amateurfliegern und Profis vorbehalten. Erst die DJI Phantom Serie machte Drohnen in der Preisklasse von über 1.000 Euro einsteigerfreundlich mit GPS-unterstütztem Flug und einfacher Bedienung. Diesem Vorbild ziemlich ähnlich ist der aktuelle Quadcopter von Simulus: der Quadrocopter QR-X350.Pro. Wir haben ihn zusammengebastelt und hatten schon vor dem ersten Start beinahe die Nase voll. Gut, dass wir trotzdem durchgehalten haben! Das Flugerlebnis entschädigt für vieles – zumindest so lange, bis die Drohne unvermittelt abstürzt.

Simulus Quadrocopter QR-X350.PRO – Fazit
Simulus Quadrocopter QR-X350.PRO – Fazit (02:00)

Auspacken, Akku rein, losfliegen? Wer hofft, schnell mit dem Simulus-Quadcopter abheben zu können, liegt leider falsch. Anders als bei anderen Herstellern ist das Komplettset kein vormontiertes System. Im Grunde ist es kaum als System zu bezeichnen, sondern eher als Ansammlung einzelner Komponenten. Das liegt daran, dass die Simulus vom chinesischen Hersteller Walkera in mehreren Ausführungen erhältlich ist.

Es gibt ein Basismodell ohne Kamera und mit einer einfachen Fernbedienung – man kann sich aber auch besser ausgestattetes Varianten zusammenstellen. Wir haben uns für die teuerste Version inklusive der Funkfernsteuerung DEVO F12E, einer Kameraaufhängung (Gimbal G2D) und der passenden HD-Kamera DV-1080.FPV entschieden. Dank des Gimbals ist die kleine Action-Cam neigbar – der Nutzer hat damit im Grunde alles, was er für ernsthafte Luftaufnahmen benötigt. Aber noch nicht an einem Stück.


Im Klartext heißt das: Nach dem Auspacken wird erst einmal gebastelt. Der Käufer muss nicht nur den Gimbal samt Kamera montieren, auch die Anschlüsse im Inneren der Drohne sollten umgesteckt werden. Und um die ganze Sache noch etwas komplizierter zu machen, muss zunächst die komplette Empfangseinheit gegen eine telemetriefähige ausgetauscht werden.

Herztransplantation an der Drohne

Der neue Empfänger RX705 ist notwendig, da das vorinstallierte Modell RX703A weder Flugdaten an die Fernsteuerung funken kann noch das von der Kamera als Livebild übertragene Signal. Bevor wir also überhaupt an erste Aufnahmen während des Fluges denken können, müssen wir 17 Schrauben aus dem Quadcopter-Gehäuse entfernen, die Plastikhülle mit dem Fingernagel aufhebeln und eine Art Herztransplantation an der Drohne durchführen.

Allein dieser notwendige Austausch ist nichts für Ungeschickte: Zahlreiche Stecker müssen entfernt und später wieder richtig eingesteckt werden. Die Entfernung des alten Empfängers ist dank eines festsitzenden Klebebandes ein chirurgischer Akt. Zwar ist die Anleitung zum Einbau des Telemetrie-Empfängers gut bebildert, es fallen uns aber an einigen Stellen etwas unklare Formulierungen auf.

Für jede Komponente eine eigene Anleitung

Hier zeigt sich bereits ein weiteres Problem des Komplettsets: Für jede Komponente wird eine eigene Anleitung mitgeliefert. Wer sie nicht vor den ersten Bastelschritten genau studiert, wird eventuell übersehen, dass die Kamera und der Gimbal natürlich ebenfalls im Inneren des Quadcopters angeschlossen werden müssen. Wer alle Anleitungen sklavisch befolgt, schraubt die Simulus-Drohne mindestens einmal umsonst wieder zusammen.

Die Anleitungen für die Kamera und die Halterung sind unübersichtlich und – wie wir merken – unvollständig. Allein die Halteplatte des Gimbals zu montieren, erfordert bei unserem Modell eine komplett andere Herangehensweise als in der Anleitung beschrieben. Grund dafür ist eine abweichende Konstruktion der Platte. Die Verdrahtung der Kamera müssen wir uns stellenweise ebenfalls zusammenreimen.

Bastelstunde mit Trial and Error

Komplett chaotisch ist die Erklärung zum Anschluss der Kamera und des Gimbals an den Telemetrie-Empfänger. In der Anleitung wird nur erwähnt, dass ein bestimmtes Kabel in den Empfänger gesteckt werden muss, damit der Gimbal von der Fernbedienung aus gesteuert werden kann – an welchen Anschluss, wird nicht gesagt. Dass dies relevant ist, merken wir in dem Moment, als wir die Halterung nicht von der Fernbedienung aus steuern können.

Nach einigen Malen Trial and Error finden wir eine Konfiguration, in der sowohl der Gimbal fernsteuerbar ist als auch das Bildsignal der Kamera an die Fernbedienung übertragen wird. Eine Aufnahme können wir dann allerdings immer noch nicht von der Fernbedienung aus starten – an diesem Punkt ist uns die Steuerung des Gimbals allerdings wichtiger. Wir starten die Kamera vor dem Abheben manuell.

Walkera QR X350.Pro (Herstellervideo)
Walkera QR X350.Pro (Herstellervideo) (04:38)

Beim Studium der Anleitung der Fernbedienung Devo F12E müssen wir stellenweise auch raten, welcher Schalter welche Funktion einnimmt. Die Fernsteuerung ist komplett anders beschriftet als in der Anleitung beschrieben. Die Funktionen der einzelnen Schalter sind identisch, die Bezeichnungen aber nicht. So müssen wir erst auf den kleinen Schwarzweiß-Bildern schauen, welche Bezeichnung dem tatsächlichen Schalter entspricht – das ist nachlässig und dem Preis, den der Käufer zahlt, nicht angemessen.

Insgesamt ist die Montage des Komplettsets der Simulus-Drohne mühselig und definitiv nichts für Anfänger oder Nutzer, die sich mit derartiger Technik überhaupt nicht auskennen und handwerklich ungeschickt sind. Bei einem Preis von 1.500 Euro müsste hier mehr geboten werden. Eine Drohne in kompletter Montage ist eigentlich Pflicht. Ein konsistentes Handbuch sollten Käufer erwarten können, mindestens aber Anleitungen, die vollständig und korrekt sind. In der vorliegenden Version ist der Zusammenbau unnötig kompliziert und hat uns die Bastelfreude vergällt.

Stabiler Flug, sensible Steuerung

Hat man die Friemelei erst einmal hinter sich, entschädigt aber das Flugerlebnis für die Strapazen. Der QR-X350.Pro ist ein großer Quadcopter: Die Querdiagonale beträgt von Flügelspitze zu Flügelspitze 58 cm, von Flügen in geschlossenen Räumen ist abzuraten. Mit Kameraaufhängung und Kamera wiegt das Fluggerät fast 1 Kilogramm. Die Nutzlast beträgt dabei rund 200 Gramm. Trotz Größe und Gewicht hat die Drohne aber sehr gute Flugeigenschaften und reagiert in unseren Tests präzise und zuverlässig auf Steuerungsbefehle.

Die Simulus bietet dem Nutzer zwei Flugmodi. Der erste Modus arbeitet ohne unterstützende Korrekturen, dementsprechend sensibel reagiert der Quadcopter auf Eingaben an der Fernbedienung. Schalten wir den Flugmodus an der Fernbedienung von "Manual" auf "GPS", erhält der QR-X350 Pro GPS-basierte automatische Korrekturbefehle. Dies merkt der Nutzer sofort, da die Drohne absolut ruhig in der Luft steht und automatisch die Höhe hält, solange der Schubregler auf 50 Prozent steht. Zu beachten ist, dass der Quadcopter nach der Aktivierung des Automatikmodus kurz absackt, um sich anschließend zu stabilisieren. Daher sollte der Modus nicht in Bodennähe aktiviert werden.

Hilfreiche Assistenten – und Geschwindigkeitsrausch

Windböen werden im Automatikmodus ebenfalls ausgeglichen, weshalb sich der GPS-Modus hervorragend dafür eignet, die Drohne für Videoaufnahmen ruhig zu halten. Da dann die Fluglage nicht mehr manuell korrigiert werden muss, kann sich der Nutzer zudem besser auf die Steuerung der Kamera über den Gimbal konzentrieren. Der Automatikmodus ermöglicht Eingriffe in die Fluglage: So kann der Quadcopter weiterhin wie gewohnt bewegt werden, reagiert aber deutlich gedämpfter auf Eingaben – was natürlich gewollt ist.

Im Automatikmodus lässt sich die Drohne auch sehr bequem landen: Regeln wir den Schub komplett herunter, fällt der Quadcopter nicht vom Himmel, sondern sinkt langsam zu Boden. Ist er dort angekommen, laufen die Rotoren weiter, abstellen lassen sie sich erst, wenn der Flugmodus wieder auf manuell gestellt wird. Diese Art der Landung bietet sich insbesondere für unerfahrene Piloten an, da die Kontrolle des Schubs im manuellen Modus sehr feinfühlig vorgenommen werden muss, um keine Hoppellandung zu machen.


Wer während des Flugs den Überblick verloren hat oder sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut, den QR-X350.Pro selbst an den Startplatz zurückzuholen und zu landen, kann den Flugmodus-Kippschalter auf die dritte Stellung "Return Home" stellen. Dann manövriert der Quadcopter GPS-basiert vollkommen autonom zum Startplatz zurück und landet selbsttätig. In unseren Versuchen hat das gut funktioniert.

Geschwindigkeitsrausch im manuellen Modus

Die Simulus-Drohne eignet sich aber mitnichten nur für den gemächlichen Video-Flug. Stellen wir die automatischen Unterstützungen aus, entwickelt der Quadcopter ein ordentliches Tempo – über 70 Kilometer pro Stunde sind möglich. Das macht genauso viel Spaß, wie es sich liest. Wir haben des öfteren Probleme, unsere Begeisterung im Zaum zu halten und uns auf den Flug zu konzentrieren. Den Quadcopter in freiem Gelände auf nahezu volle Geschwindigkeit zu beschleunigen, ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das kleinere und preiswertere Geräte nicht bieten können. Auch um die Reichweite muss man sich in diesem Fall keine Sorgen machen. Bis zu 1,5 Kilometer schaffen die Antennen bei freier Sicht spielend. Auch die Akkulaufzeit ist, am Gewicht gemessen, hervorragend. Bis zu 25 Minuten bleibt der Copter in der Luft.

Schnelle Wendemanöver und enge Kurven lassen sich mit dem großen Fluggerät sehr gut durchführen, auch unerfahrene Piloten erzielen hier schnell erste Erfolge. Nennenswerte Latenzen bei der Steuerung bemerken wir während unserer Flüge nicht. Weil die Firmware des QR-X350.Pro auf Arducopter basiert, ist sogar ein autonomer Flug möglich. Mit dem APM Mission Planner(öffnet im neuen Fenster) lassen sich unter anderem Wegpunkte setzen und abfliegen. Diese Eingriffe ins System können allerdings auch Softwareprobleme und einen Garantieverlust nach sich ziehen.

Bei Tempoflügen und besonders bei scharfen Kurven eignet sich der QR-X350.Pro aufgrund der Bauart nur noch bedingt für Kameraaufnahmen. Das liegt an der kardanischen Aufhängung, die längere Zeit benötigt, um die Lage zu korrigieren. Bei sehr schnellen Lageänderungen kommt der Gimbal nicht sofort hinterher, die Kamera baumelt dann etwas unkontrolliert am Bauch der Drohne. Dies ist kein exklusives Problem der Simulus-Drohne, sondern aller Quadcopter mit derartigen Aufhängungen – für Käufer des Gerätes aber womöglich eine wichtige Information, um im Nachhinein nicht aufgrund weniger spektakulärer Tempoflugaufnahmen enttäuscht zu sein.

iLook+ statt Gopro?

Die Aufnahmequalität der Kamera iLook+ DV-1080.FPV ist nicht ganz auf Gopro-Niveau, aber dafür ist die Actioncam auch etwas preiswerter und bietet Livebilder. Sie zeichnet mit einem AVC-Codec bis zu 30 Bilder pro Sekunde in Full-HD auf einer Micro-SD-Karte auf. Fotos sind ferngesteuert nicht möglich, am Boden macht die Kamera Aufnahmen mit bis zu 12 Megapixeln. Dafür bietet die Fernsteuerung mit der iLook+ die Möglichkeit, FPV zu fliegen. Mit einer entsprechenden Brille wähnt sich der Pilot also im Cockpit der Drohne. Auch hier soll bis zu ein Kilometer Reichweite möglich sein. Ein Link zu einem unbearbeiteten Video findet sich am Ende des Artikels. In den Gimbal G2D lässt sich aber auch eine Gopro einbauen, sie liefert allerdings bauartbedingt kein Live-Bild an die Fernsteuerung.

Der QR-X350.Pro ist kein Kinderspielzeug und auch kein Einsteigergerät. Um die Drohne im Automatikmodus fliegen zu lassen, braucht es zwar tatsächlich keine große Erfahrung im Drohnenflug; sobald sich das Fluggerät aber im manuellen Modus befindet, muss insbesondere die Schubregelung sehr feinfühlig erfolgen. Besonders bei hohen Fluggeschwindigkeiten sollte der Pilot wissen, was er an der Fernsteuerung macht, da ein Absturz bei einer derartigen Geschwindigkeit speziell für die Kameraaufhängung im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein kann. Zudem sollten Nutzer immer beachten, dass es auch im Automatikmodus zu Situationen kommen kann, die ein schnelles und kontrolliertes Eingreifen in die Flugsteuerung erfordern.

Mayday, Mayday!

Mitunter ist jedoch auch der erfahrene Pilot machtlos. Unsere Drohne fällt plötzlich aus neun Metern Höhe vom Himmel. Die Motoren haben sich ohne Vorwarnung abgeschaltet – obwohl der Akku noch nicht leer ist. Das ist nicht nur uns passiert: Die Simulus hat ein gravierendes Akkuproblem. Das sogenannte Low Voltage Cutoff (LVC) kann dazu führen, dass die Drohne abstürzt.

Dabei hat die LVC-Funktion eigentlich eine sinnvolle Aufgabe – sie soll eine Tiefentladung des Akkus verhindern. Wenn sie einen Spannungsabfall feststellt, schaltet sie in eine Art Notstrom-Modus und liefert nur noch wenig Leistung. So können beispielsweise Modellflugzeuge auch noch landen, wenn der Akku fast leer ist, weil nur die Antriebsmotoren ausgehen, die Servos für die Steuerung aber weiter funktionieren.

Was bei einem Modellflugzeug aufgrund der Aerodynamik meist kein großes Problem darstellt, wird dem QR-X350.Pro zum Verhängnis. Können die Flieger dank ihrer Tragflächen noch holprig landen, zerschellt der Quadcopter schlimmstenfalls am Boden, wenn der Akku nicht zuvor wieder Strom liefert. Gerade mit dem empfindlichen Gimbal an der Unterseite kann das leicht mehrere Hundert Euro kosten. Das Gehäuse der QR-X350.Pro lässt sich zwar leicht ersetzen, die Steuerung und die Kamera aber nicht.

Auch unsere Drohne hat bei dem Absturz Schaden genommen: Der Gimbal ist zerbrochen, das Gehäuse der Drohne ebenfalls. Immerhin hat die Kamera den Unfall überstanden, das Videomaterial ist aber unwiederbringlich verloren. Im Internet gibt es detaillierte Anleitungen(öffnet im neuen Fenster) , die das Problem beheben. Der Akkustand kann dann allerdings nicht mehr angezeigt werden.

Verfügbarkeit und Fazit

Erhältlich ist der QR-X350.Pro im deutschsprachigen Raum über die Website von Simulus (Pearl)(öffnet im neuen Fenster) oder in verschiedenen Webshops unter dem Label Walkera. Der Quadcopter allein kostet zwischen 450 und 700 Euro – je nach Fernsteuerung. Für die voll ausgestattete Kameraversion mit Livebild werden zwischen 1.400 und 1.500 Euro fällig.

Fazit

Wir würden den Quadcopter Simulus QR-X350.Pro gern uneingeschränkt empfehlen: Die hohe Geschwindigkeit, der tadellose Gimbal, die lange Flugzeit und die GPS-Unterstützung sprechen eindeutig für einen Einsatz im Amateurbereich und für fortgeschrittene Anfänger. Die Fernsteuerung ist über jeden Zweifel erhaben und bei Problemen finden sich zahlreiche Foren und Communitys zu den Walkera-Modellen. Leider ist der Aufwand, den Quadcopter flugbereit zu machen, in der vorliegenden Version unverhältnismäßig. Die nachlässig geschriebene Anleitung und der unnötig aufwendige Zusammenbau sind in dieser Preisklasse schwer verzeihbar. Am schwersten wiegt jedoch das Akkuproblem. Dass der teure Vierflügler unvermittelt vom Himmel fällt, weil die Akkuelektronik fehlerhafte Daten übermittelt, ist für uns ein Grund, vom Kauf abzuraten. Es gibt zwar Lösungsmöglichkeiten für das Problem, aber die berauben den Piloten einer funktionierenden Akkuanzeige und bedingen einen Flug mit Stoppuhr.

Wer jedoch weiß, worauf er sich mit diesem Quadcopter einlässt und Bastelabenteuer nicht scheut, bekommt ein ausbaufähiges und flexibles Fluggerät. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Drohne von einem deutschen Händler zu kaufen, da die Garantieleistungen beim Import nicht sichergestellt sind – im Zweifelsfall wird man darauf angewiesen sein.

Unter diesem Link(öffnet im neuen Fenster) findet sich ein mit der iLook+ und dem Quadcopter aufgenommenes Video.


Relevante Themen