Simone Giertz: Pick-up aus Tesla Model 3 selbst gebaut

Tesla plant zwar einen elektrischen Pick-up, doch die Youtuberin Simone Giertz hat schon jetzt ein Model 3 zu einem Elektroauto mit Pritsche umgebaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Der selbstgebaute Tesla-Pick-up
Der selbstgebaute Tesla-Pick-up (Bild: Simone Giertz/Screenshot: Golem)

Die Youtuberin Simone Giertz hat einen Tesla Model 3 in einen Pick-up verwandelt. Wie The Verge berichtet, legte sie nach einem Jahr Planung zusammen mit einigen Spezialisten Hand an ihr Elektroauto an, trennte einen Teil der Karosserie ab und schweißte neue Karosserieteile an. Den Umbau zeigt Giertz in einem Video.

Stellenmarkt
  1. Digital Specialist & Data Analyst (m/w)
    Marc Cain GmbH, Bodelshausen
  2. Mitarbeiter:in für Digitalisierung & Prozessoptimierung (m/w/d)
    MANDARIN IT, Schwerin, Rostock
Detailsuche

Geholfen haben ihr Marcos Ramirez, ein Mechaniker und Künstler aus der Bay Area, Richard Benoit aus Boston, der sich auf Youtube vornehmlich der Modifikation von Tesla-Autos widmet, und die deutsche Designerin Laura Kampf. Alle drei sind ebenfalls Youtuber.

Teslas Chef Elon Musk bewirbt seit Jahren einen Pick-up seines Unternehmens, doch bisher wurden nur Schattenrisse gezeigt, kein konkretes Auto. Auch Leistungsdaten nannte Tesla nicht. "Es wird ein Truck sein, der leistungsfähiger ist als andere Trucks", sagte Musk lediglich. "Ziel ist es, einen besseren Truck als ein [Ford] F-150 und einen besseren Sportwagen als einen Standard [Porsche] 911 zu haben."

Das Fahrzeug von Giertz ähnelt aufgrund der Nähe zu einer Limousine einem Chevrolet El Camino oder Ford Ranchero, die in den 70er und 80er Jahren erfolgreiche Kombinationen aus Pick-ups und Lkw waren.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Ein kleiner Karosseriebauer aus Großbritannien baute 2017 bereits ein Model S um, allerdings nicht zu einem Pick-up, sondern zu einem Kombi. Das Startup Qwest sägte dazu ein herkömmliches Model S P90D auf. Die maßgeschneiderte Heckklappe des Wagens wird aus kohlefaserverstärktem Kunststoff von einem spezialisierten Anbieter gefertigt, der auch Komponenten für die Formel 1 herstellt. Die Karosserieanbauten - ebenfalls aus Karbon - werden mit dem Aluminiumchassis des Fahrzeugs verklebt.

Leseraufruf

Immer wieder versprechen Wissenschaftler und Hersteller bahnbrechende Neuerungen bei Akkus, Brennstoffzellen und anderen Energiespeichern. Akkus laden angeblich schneller, sie haben mehr Kapazität bei gleichem Gewicht, sie sind nicht feuergefährlich. Manches davon ist Humbug, andere Innovationen funktionieren im Labor, brauchen aber Jahre bis sie serienreif sind.

An den Reaktionen sehen wir immer wieder, dass dieses Thema unsere Leser bewegt. Wir planen daher einen Artikel, der so viele offene Fragen beantwortet wie möglich. Schreibt uns dafür Eure Fragen und Wünsche an redaktion@golem.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


JackIsBack 20. Jun 2019

Also das kann nicht sein, Hilux und Landcruiser haben die selbe 4x4 Technik an...

tribal-sunrise 20. Jun 2019

Ja, ich fand die Idee ja echt lustig aber das Ende des Videos enttäuscht dann doch...

Signal77 20. Jun 2019

Simone Giertz ist mehr für ihre Slapstick-Videos, denn für ernsthaften Content bekannt...

SanderK 19. Jun 2019

Mehr als der Tesla ;-) Aber da, bei der APE sage ich nix.

Ach 19. Jun 2019

Der typische Verbrenner-Autfahrer sollte besser mit den Öffis fahren. Das wäre günstiger...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektromobilität
BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
Artikel
  1. Telekom: Vodafone will unseren Glasfaserausbau bremsen
    Telekom
    Vodafone will "unseren Glasfaserausbau bremsen"

    Vodafone habe den eigenen Glasfaserausbau kürzlich für beendet erklärt und nehme den Spaten nicht in die Hand, erklärte die Telekom.

  2. Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
    Chorus angespielt
    Automatischer Arschtritt im All

    Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
    Von Peter Steinlechner

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /