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Sim City: Maxis verteidigt Onlinezwang

Maxis-Chefin Lucy Bradshaw verteidigt in einem Blogeintrag den umstrittenen Onlinezwang von Sim City: Er sei ein elementarer Bestandteil des Spiels, denn im Kern sei Sim City als MMO konzipiert. Ein Offlinemodus sei zwar leicht realisierbar, passe aber nicht zur Spielidee.

Artikel veröffentlicht am ,
Maxis: Sim City ist ein MMO
Maxis: Sim City ist ein MMO (Bild: Golem.de)

Der Onlinezwang von Sim City sei keine Idee der EA-Zentrale gewesen, sondern ein wesentlicher Teil der Idee für das neue Spiel, schreibt Maxis-Chefin Lucy Bradshaw in einem Blogeintrag. Anders als bei früheren Sim-City-Spielen gehe es nicht darum, eine einzelne Stadt unabhängig von anderen aufzubauen, sondern darum, beim Städtebau mit anderen zu interagieren. So solle eine globale, sich ständig verändernde Welt entstehen.

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Laut Bradshaw werden viele Teile der Simulation über die Server abgewickelt, beispielsweise, um dafür zu sorgen, dass der Simulationsstatus für alle Spieler einer Region identisch ist, so dass Interaktionen zwischen Städten bei allen Spielern synchron gehalten werden. Zudem werden Funktionen wie World Challenges, World Events und World Achievements über die Server abgewickelt, damit alle Städte immer auf dem gleichen Stand sind. Auch der Austausch von Geschenken zwischen Spielern läuft über die Server.

Darüber hinaus wird über die Server ein dynamisches Modell von Angebot und Nachfrage erstellt, auf dem der Handel basiert. Und werden andere Städte besucht, wird die visuelle Darstellung der Spiele über die Server aktualisiert. Letztendlich werden Spielstände in der Cloud gespeichert, so dass sie überall zur Verfügung stehen.

Laut Bradshaw nutzen nahezu alle Spieler die Möglichkeiten der Connected-Cities, auch wenn einige allein für sich spielen und alle Städte steuern. Außerdem soll das Spiel ständig weiterentwickelt werden, ähnliche wie andere MMOs.

  • Knapp 20 Minuten Wartezeit: Überlastete Server sind derzeit das größe Problem des Spiels.
  • Derartige Riesengebäude haben Auswirkungen auf weite Bereiche der Stadt.
  • Je grüner, desto besser fühlen sich die Bürger der Stadt.
  • Nach und nach kann der Spieler etwa die Steuern immer feiner justieren.
  • Ein Löschzug kämpft mit Feuer in einer Wohnanlage.
  • So ein Atomkraftwerk muss der Spieler wegen der kleinen Karten auch mal mitten im Wohngebiet unterbringen...
  • Gebäude wie das Rathaus wachsen mit den Städten mit.
  • Die klassische Anlage der Straßen ist auch im neuen Sim City sinnvoll.
  • Nachts sind die Städte stimmungsvoll ausgeleuchtet.
  • Zwischendurch gibt es immer wieder einmal besondere Herausforderungen, die Geld in die Kasse spülen.
  • Nach und nach gibt es immer mehr städtebauliche Möglichkeiten.
  • Runde Straßenzüge sehen schick aus, haben aber keine spielerischen Vorteile.
  • Mit einem Klick lassen sich rein private Partien erstellen.
  • Berge lassen sich in Sim City 5 nicht einebnen,...
  • ... während Wälder schlicht platt gemacht werden.
Knapp 20 Minuten Wartezeit: Überlastete Server sind derzeit das größe Problem des Spiels.

Bradshaw räumt allerdings ein, dass es ein Leichtes wäre, einen Offlinemodus für Sim City umzusetzen. Man habe sich aber dagegen entschieden, da er nicht zur Idee hinter dem neuen Sim City passe, das als Multiplayer-Spiel konzipiert sei. Es sei der Versuch, das Sim City, wie es viele kennen, dem heutigen Stand der Technik anzupassen.



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shviperia 31. Mär 2013

Wo ist SimCity denn bitte synchron ??? Es ist maximal so, das die Bugs vermehrt synchron...

Anonymer Nutzer 19. Mär 2013

Als erstes einmal muss man verstehen das die Other OS Funktion genau wie alle anderen...

throgh 19. Mär 2013

Interessante Schlussfolgerung: Explizit habe ich das nicht geschrieben! :-) Aber korrekt...

Wurstbrot 19. Mär 2013

Ich will die kleinen Städte jetzt nicht schönreden, aber könnnte es sein, dass das...

AnnonymerAnalph... 18. Mär 2013

... und die Mauer ist Origin. Enttäuschte Kunden können dank Online-Zwang die...


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