Sim City 5: Maxis zeigt Agenten in der Glassbox-Engine
Anhand einer frühen Version von Sim City 5 stellt Gameplay Lead Designer Dan Moskowitz vom Entwicklerstudio Maxis vor, wie einige Elemente mit Hilfe der neu programmierten Glassbox-Engine in dem Aufbauspiel funktionieren. Er demonstriert zum Beispiel, dass "Simulation Units" wie ein Kohlekraftwerk nicht einfach nur Energie produzieren und Kohlendioxyd in die Luft pusten. Er zeigt, dass beides physikalisch einigermaßen korrekt in Abhängigkeit von der bereitgestellten Menge Kohle entsteht – was man als Animation sieht, entspreche 1:1 den tatsächlichen Vorgängen.
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Moskowitz zeigt, wie die Landschaften aufgebaut sind – von den nicht sichtbaren tieferen Erdschichten bis zur Kruste mit Bäumen. Und er zeigt die Agenten: Damit sind nicht städtische Spione gemeint, sondern so heißen die in Simulationsmodellen verwendeten einigermaßen autonomen Einheiten, die das Gesamtverhalten des Systems beeinflussen – im Falle des Spiels sind es Fußgänger und Autos.
In Sim City 5 – EA vermarktet es ohne die "5" im Titel – sollen Spieler wie in den Vorgängern eigene Metropolen bauen und verwalten können. Die Entscheidungen sollen langfristige Auswirkungen über die Grenzen der Stadt hinaus haben. Gemeinsam mit anderen virtuellen Bürgermeistern können sich die Spieler im Onlinemodus um globale Herausforderungen wie den Klimawandel, Naturkatastrophen und die Suche nach erneuerbaren Energien kümmern.



