Signal: Kontaktanfragen beim Crypto-Messenger

Der Ende-zu-Ende verschlüsselnde Open-Source-Messenger bietet mehr Kontrolle, wer schreiben oder anrufen darf.

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Signal - verschlüsselt kommunizieren
Signal - verschlüsselt kommunizieren (Bild: Flickr/CC-BY 2.0)

Der 2013 gestartete Messengerservice Signal erfreut sich eigenen Angaben zufolge steigender Beliebtheit, die Nutzergemeinschaft wächst. Und diese Community forderte schon seit einiger Zeit mehr Kontrolle der einzelnen Nutzer darüber, von wem eine Nachricht oder ein Anruf kommen dürfen soll.

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Bekommt man künftig eine Nachricht einer Person, die nicht im eigenen Adressbuch eingetragen ist, kann man das Profil sehen und direkt entscheiden, ob man die Nachricht akzeptieren möchte oder ob sie zu löschen ist. Man kann den Account, von dem die Anfrage kommt, auch gleich vollständig blockieren.

Bei Anrufen oder Videoanrufen sind die Auswirkungen des neuen Features noch ein wenig deutlicher erkennbar: Die Angerufenen bekommen nur einen Request zu sehen, Anrufenden wird zunächst lediglich die Nachricht angezeigt, dass ein Request auf der Gegenseite angezeigt wird. Wirklich angerufen werden kann erst, wenn dieser akzeptiert worden ist.

Auch in Gruppenchats bringt das Feature Neues. Die Zeiten von Nummern statt Namen und wild verteilten Tilden sollen vorbei sein: Bei unbekannten Teilnehmern werden auch hier die Profilinformationen genutzt. Für bestehende Kontakte bleibt aber alles beim Alten: Angezeigt und genutzt werden vorrangig die Kontakte im Telefonbuch.

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Die Profildaten werden bei den neuen Funktionen genauso übertragen wie andere Daten bisher auch: Von Anfang bis Ende verschlüsselt, bestehend aus einem Namen, einem optionalen Nachnamen und einem optionalen Bild. Übertragen werden sie nur an bestehende Kontakte im Adressbuch, Partner in Konversationen, die man selbst erstellt hat, sowie Partner in Konversationen, die man explizit akzeptiert hat.

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