Abo
  • IT-Karriere:

Siemens: Backofen und Spülmaschine mit WLAN

Siemens will Haushaltsgeräte mit Smartphones verbinden. So sollen zum Beispiel Backofen und Spülmaschine aus der Ferne gesteuert werden können. Benachrichtigungen aus der Küche 2.0 heißen also künftig "Spülmaschine ausräumen" und "Die Pizza ist fertig".

Artikel veröffentlicht am ,
Backofen der iQ700-Reihe
Backofen der iQ700-Reihe (Bild: Siemens)

Siemens will auf der Ifa 2014 mit einem Backofen und einem Geschirrspüler seine ersten vernetzten Haushaltsgeräte vorstellen.

  • Siemens iQ700 - Backofen mit Mikrowelle (Bild: Siemens)<br>
  • Siemens iQ700 - Geschirrspülmaschine (Bild: Siemens)<br>
Siemens iQ700 - Geschirrspülmaschine (Bild: Siemens)<br>
Stellenmarkt
  1. Eckelmann AG, Wiesbaden
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Beim Ofen können die Nutzer aus einer App mit Kochbuch heraus Einkaufszettel erstellen oder sich über die Bedienung des Geräts informieren. Der Ofen gibt Rückmeldungen an das Smartphone und Tablet, wenn zum Beispiel die gewünschte Temperatur erreicht ist. So erhält der Nutzer zum Beispiel Nachrichten wie "Teig fertig gegangen" oder "Spülmaschine fertig zum Ausräumen" als Push-Nachricht. Wer will, kann sogar Zubehörteile über die App bestellen.

Nach wie vor können die Geräte natürlich auch direkt bedient werden, wobei Siemens auf eine Kombination aus klassischen Bedienungselementen und Touchscreens setzt.

Wann die Geräte auf den Markt kommen und wie viel sie kosten werden, hat Siemens noch nicht mitgeteilt.

Neu sind vernetzte Haushaltsgeräte nicht mehr. Kaffee- und Waschmaschinen mit Internetanschluss gibt es schon lange, und auch der Herd iTotal Control des britischen Herstellers Aga kann schon von unterwegs über iPhones und Android-Geräte, per SMS oder über eine Website ein- und ausgeschaltet werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229€ (Bestpreis!)
  2. mit Gutschein: NBBX570

ploedman 11. Jul 2014

Das erinnert mich an den Film Wall-E. Fette Menschen auf Stühlen, die durch die Gegend...

ploedman 11. Jul 2014

Ja, stopft noch mehr Technik rein, damit wir dann alle 2 Jahre einen neuen Offen, ach was...

TrollNo1 11. Jul 2014

Sprich ein Konkurrent müsste nur eine Eieruhr mit liefern und könnte sagen "Zeigt mir...

TrollNo1 11. Jul 2014

Wir haben unsere wieder abgeschafft, weil wir sie nie benutzen. Das Zeug aus dem Ding...

zeneox 11. Jul 2014

Bei einem modernen Umluftgerät hat man keine Wasserflecken mehr auf dem Geschirr (mit...


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

    •  /