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Verfügbarkeit und Fazit

Alle getesteten Bluetooth-Ohrhörer sind regulär im Handel verfügbar. Das teuerste Modell ist Bragis Dash Pro, es kostet 350 Euro. Preislich folgen die Beoplay E8 von B&O für 300 Euro. Die Elite Sport von Jabra kosten 230 Euro und Sonys WF-1000X 220 Euro. Logitech verlangt für die Jaybird Run 200 Euro. Der Preis für Jabras Elite 65t beträgt 170 Euro. So viel kosten auch Bragis The Headphone, bei denen keine Akkuladeschale dabei ist.

Fazit

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Bei komplett kabellos arbeitenden Ohrhörern können Hersteller viel falsch machen - das belegt auch unser zweiter Vergleichstest dieser Gerätegattung. Die Stöpsel können aus dem Ohr fallen, drücken, schlecht klingen, nach zu kurzer Zeit keinen Strom mehr haben oder unkomfortabel zu steuern sein - oder gleich mehrere dieser Probleme haben, wie die meisten der Testgeräte. Nur die Elite 65t von Jabra erreichen in fast allen Belangen das Optimum.

In diesem Vergleichstest zeigt sich ganz klar: Nur ungern verwenden wir komplett kabellos agierende Hörstöpsel, wenn diese keine dedizierte Lautstärkeregelung haben. Die meisten Testgeräte haben diese, aber nicht immer führt das auch zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Die meisten Probanden haben erhebliche Probleme mit Schritthall, dafür liegt die Akkulaufzeit bis auf eine Ausnahme durchweg bei vier bis fünf Stunden. Bei der Bassstärke schafft es keiner der sieben Neuen, gegen die Airpods zu bestehen, die wie die Soundsport Free von Bose einen intensiven Bass bei ausgewogenem Klangbild liefern.

  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui für die WF1000-X ist uns zu groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WF1000-X mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die runde Bauform macht das Run-Ladeetui sehr dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Run mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Beoplay E8 hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beoplay E8 mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Headphone-Ladeetui hat keinen Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Headphone mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui für das Dash Pro ist besonders groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dash Pro mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Elite Sport hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Elite Sport mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Elite 65t hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Elite 65t mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das größte Problem in diesem Test sind Schmerzen. Die meisten Stöpsel haben wir nicht gerne lange im Ohr, weil es bald weh tut. Hatten wir beim ersten Test noch bei allen Probanden mit Ausfällen auf einer Seite der Stöpsel zu kämpfen, haben die meisten Teilnehmer aus diesem Testfeld das immerhin deutlich besser im Griff. Außer bei den Dash Pro traten bei uns keine solchen Ausfälle auf, sie liefern hier also bessere Ergebnisse als Apples Airpods.

Die meisten Stöpsel können mit dem Ladeetui zweimal nachgeladen werden. Hier schafft nur Dash Pro mit fünf Ladevorgängen mehr. Die zwei Nachladungen finden wir etwas knapp, aber noch tolerabel. In dieser Disziplin liefern die Liberty Plus von der Anker-Marke Zolo aus dem ersten Test derzeit den Spitzenwert: Mit dem Etui lassen sie sich bis zu 16-mal aufladen.

Sony hat sich mit den WF-1000X viel vorgenommen, aber wenig erreicht. Die Funktion zur Geräuschreduzierung ist in unserem Test wirkungslos. Unschön ist auch der Schritthall, den wir mit keinem der beiliegenden Aufsätze wegbekommen haben. Das trübt das an sich gute Klangbild und die gute Passform, sofern auf den Einsatz einer Mütze verzichtet wird. Obwohl die Stöpsel recht groß sind, gehören sie zu den schlechtesten bei der Akkulaufzeit, die uns entschieden zu kurz ist. Und solche Stöpsel ohne Lautstärkeregelung sind einfach zu unpraktisch.

Auch beim Run der Logitech-Tochter Jaybird fehlen uns Lautstärketasten - aber nicht nur die. Ein dauerhaft schmerzfreies Tragen gelingt damit nicht und die Knöpfe am Stöpsel sind viel zu schwergängig. Der Klang ist uns zu zurückhaltend und nicht differenziert genug. Über das klobige Ladeetui könnte man noch hinwegsehen, zumal die Akkulaufzeit zusammen mit Schnellladung ein echter Pluspunkt ist, aber in den anderen Disziplinen ist das Ergebnis bleibt einfach zu wenig überzeugend.

  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Stöpsel im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys WF1000-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui für die WF1000-X ist uns zu groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WF1000-X mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jaybird Run (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die runde Bauform macht das Run-Ladeetui sehr dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Run mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Beoplay E8 hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • B&O Beoplay E8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beoplay E8 mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Headphone-Ladeetui hat keinen Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Headphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Headphone mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui für das Dash Pro ist besonders groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bragis Dash Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dash Pro mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Elite Sport hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite Sport (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Elite Sport mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Ladeetui der Elite 65t hat eine angenehme Größe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Elite 65t (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Elite 65t mit allen Aufsätzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Alle sieben Ladeetuis im Größenvergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wir haben es ausprobiert: Funktionieren komplett kabellose Hörstöpsel ohne ein Ladeetui mit eingebautem Akku? Die klare Antwort ist nein. Der Komfortverlust bei Bragis The Headphone ist enorm - zumal wir für das gleiche Geld deutlich bessere Stöpsel in allen Belangen erhalten. Die Ohrhörer schneiden dann auch noch beim Klang und beim schmerzfreien Sitz zu schlecht ab. Schade ist auch, dass die Knöpfe viel zu schwergängig sind und damit die Schmerzen beim Tragen noch intensivieren.

Auch bei Bragis anderem Testgerät, dem Dash Pro, überwiegen die negativen Aspekte. Allen voran die instabilste Bluetooth-Verbindung in diesem Test. Aber auch klanglich schneiden die Dash Pro kaum besser ab und eine Fehlkonstruktion verursacht starke Schmerzen im Ohr. Die Sensorsteuerung und auch die anderen Optionen zur Bedienung des Geräts können uns nicht überzeugen. Unglücklich finden wir die schwer nachvollziehbaren Beschränkungen bei der autarken Nutzung ohne Smartphone. Aus Käufersicht ist das Fehlen einer vernünftigen deutschsprachigen Bedienungsanleitung nicht zu tolerieren - vor allem nicht bei dem hohen Preis.

Etwas schwer zu beurteilen sind die Elite Sport, die für unser Ohr etwas zu groß sind und sich daher möglicherweise nicht immer so verhalten, wie sie sollten. Das Klangbild ist bassarm und insgesamt zurückhaltend. Prinzipiell wünschen wir uns weniger Kraftaufwand bei der Betätigung der Knöpfe am Stöpsel. Wir verzichten nur ungern auf die vielen Komfortfunktionen des Elite 65t und können die Entscheidung des Herstellers nur bedingt verstehen, den Produkten einer Gerätegattung eine so unterschiedliche Ausstattung zu geben.

Klanglich zum Spitzenfeld in diesem Test gehören die Beoplay E8 von B&O. Wie alle anderen erreichen sie zwar nicht den Tiefbass der Airpods, liefern aber ein homogenes, dynamisches Klangbild. Dazu gesellt sich eine - in Anbetracht der Einschränkungen einer Sensorsteuerung - gelungene Lösung für die Bedienungsprobleme. Eine ganz fehlerfreie Ausführung von Befehlen ist damit allerdings nicht möglich. Wer unbedingt Stöpsel mit Sensorbedienung sucht, sollte es mit den Beoplay E8 versuchen, die allerdings bei uns nicht ganz schmerzfrei im Ohr liegen.

In diesem Vergleichstest liegt kein Konkurrent so angenehm und dauerhaft schmerzfrei im Ohr wie die Elite 65t von Jabra. Auch bei der Steuerung macht Jabra hier alles richtig: Es gibt angenehm leichtgängige Tasten, so dass sich alles Wichtige rund um die Musik oder das Telefonieren direkt am Stöpsel regeln lässt - das Smartphone kann getrost in der Tasche bleiben. Die Akkulaufzeit gehört zum Spitzenfeld und mit der Schnellladung sind nach fünf Minuten Wiedergabepause schon wieder eine Stunde Hörgenuss möglich. Das Klangbild gehört zusammen mit dem Beoplay E8 zu den besten in diesem Test. Allerdings kommt auch Jabra nicht an den Tiefbass der Airpods heran.

Dafür macht Jabra ansonsten alles besser als Apple: Die Ohrerkennung funktioniert bei den Elite 65t immer, wie es der Kunde erwartet, und das bei jedem verbundenen Gerät und nicht nur bei einer Auswahl. Durch die umfangreiche Steuerung müssen sich Jabra-Kunden nicht auf die Komforteinbußen der Airpods einlassen, bei denen eine Lautstärkeregelung durch Berührung des Stöpsels nicht möglich ist. Nutzer müssen hier immer wieder zum Smartphone greifen. Wer sich erst mal daran gewöhnt hat, die Stöpsel parallel mit zwei Bluetooth-Geräten zu betreiben, wird sich auch darüber freuen - das bietet außer dem Elite 65t kein anderes Gerät im Test.

Von allen elf insgesamt getesteten Stöpseln gefallen uns die Elite 65t von Jabra am besten - neben den sieben aus diesem Test waren das im ersten Test Apples Airpods, Googles Pixel Buds, Boses Soundsport Free und Ankers Zolo. Ein ordentlicher Sitz im Ohr, eine angenehm umfassende und intuitive Bedienung mit vielen Komfortfunktionen gepaart mit einem guten Klangbild sprechen für die Elite 65t. Wer Musik partout nicht ohne einen satten Tiefbass hören mag, sollte zu den Airpods von Apple oder den Soundsport Free von Bose greifen. Wir würden die Airpods vorziehen, weil sie auch mit Mütze verwendet werden können, ohne dass es im Ohr schmerzt. In der Praxis arrangieren wir uns aber lieber mit weniger Bassfundament als mit Einschränkungen bei der Bedienung, die wir bei den Airpods haben.

Nachtrag vom 19. Juni 2018

Jabra hat die iOS-App für die Elite 65t aktualisiert. Vor dem Update fehlte der App die Möglichkeit, Alexa auf einem iOS-Gerät zu nutzen. Seit dem Update kann Alexa auf einem iPhone oder iPad verwendet werden. Die Einrichtung funktioniert wie mit der Android-App: Der Nutzer muss sich einmalig mit seinem Amazon-Konto in der Jabra-App anmelden. Dann kann er künftig Alexa statt Siri als digitalen Assistenten verwenden. Wir haben die Textpassagen im Testbericht entsprechend angepasst.

 Bragis Dash Pro braucht kein Smartphone
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Peter Brülls 30. Mai 2018

Natürlich kann man das kommentarlos in Listen packen und behaupten, dass dann eine...

Der Supporter 24. Mai 2018

Ich habe zur Zeit die Jaybird Run, bin aber nicht ganz zufrieden und möchte auf die Jabra...

anybody 23. Mai 2018

Es gibt ganz ordentliche Bluetooth Kopfhörer (ohne Kabel zwischen linkem und rechtem Ohr...

SanderK 23. Mai 2018

Stimmt, war aber ein deutlich größeres Modell und laut Text, ganz im Gegensatz zur...

deus-ex 23. Mai 2018

Ich finde die Apple Lösung sogar besser weil ich nur eine Stöpsel aus dem Ohr nehmen muss...


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