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Sicherheitslücken:
Schon mal was gehackt?

Wie man anhand von unsicherer Demosoftware lernt, Sicherheitslücken zu finden und auszunutzen.
/ Stefanie Schmidt , Rene Schmidt
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Um Sicherheitslücken beheben zu können, sollte man sie verstehen. (Bild: Elchinator/Pixabay)
Um Sicherheitslücken beheben zu können, sollte man sie verstehen. Bild: Elchinator/Pixabay

Um robuste Softwareprodukte herzustellen, gibt es eine Reihe von Werkzeugen, Paradigmen und Best Practices. Dazu gehören Unit-, UI- und Integration-Tests, aber auch das Einhalten von SOLID sowie die Anwendung von Design- und Architecture-Patterns. Damit ist man bereits auf einem guten Weg, nur: Das schützt nicht davor, gehackt zu werden. Damit man dieses Risiko deutlich verringern kann, hilft es zu verstehen, wie Sicherheitslücken sich einschleichen – und besonders wichtig: wie sie aussehen.

Nur wenn man weiß, woran man Sicherheitslücken erkennt, kann man diese entdecken und vermeiden. Da man nicht losgehen und mal eben eine im Netz stehende Web-Applikation hacken darf, gibt es dafür den Juice-Shop von OWASP. Bei der Applikation handelt es sich um die Webseite eines Demoshops, den man nicht nur ganz legal hacken darf, sondern sogar hacken soll. Damit das nicht zur Plackerei ausartet, haben die Entwickler spielerische Elemente verbaut.

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