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Showrunner spricht über Absetzung: Wie Star Trek: Prodigy vielleicht doch gerettet werden kann

Die Einstellung von Star Trek: Prodigy ist für viele überraschend gekommen. Aber noch besteht ein wenig Hoffnung.
/ Peter Osteried
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Die Zukunft von Star Trek: Prodigy ist ungewiss. (Bild: (C) Paramount+)
Die Zukunft von Star Trek: Prodigy ist ungewiss. Bild: (C) Paramount+

Paramount+ hat kürzlich bekanntgegeben, dass Star Trek: Prodigy nicht nur nach der fast fertiggestellten zweiten Staffel eingestellt, sondern die Serie auch auf dem Streamingdienst nicht mehr angeboten werde - offenbar aus Steuergründen. Die Idee scheint nun zu sein, die Serie an jemand anderen zu lizenzieren. Interesse an einem Star-Trek-Format sollte es ja eigentlich geben.

Executive Producer Aaron J. Waltke äußerte sich auf Twitter Aaron J. Waltke(öffnet im neuen Fenster) dazu, was Fans tun könnten, um die Serie doch noch zu retten: "Der einfachste Weg, dabei zu helfen, die Serie zu retten, ist sie anzusehen. Oder wieder anzusehen."

Und zwar so lange die Serie noch bei Paramount+ und der Streamer ein Anstieg an Abrufzahlen sei. Social-Media-Nutzer könnten die Hashtags #StarTrekProdigy und #SaveStarTrekPRodigy nutzen, schreibt Waltke weiter. "Wenn Paramount+ die Serie entfernt, sind solche Fan-Kampagnen wichtig, damit andere Interessenten sehen, dass eine Nachfrage nach der Serie herrscht. Es gibt auch eine Change.org-Petition, um die Show zu retten, bei der man unterschreiben kann. Wem es möglich ist, der könnte auch mit dem Portmonee abstimmen. Heißt: Man könnte die erste Staffel auf DVD oder Blu-ray kaufen."

Seit der Ankündigung der Einstellung verkauften sich die physischen Medien erstaunlich gut. "Wir befinden uns im unentdeckten Land. Aber es ist wichtig zu erwähnen, dass Serien wie Futurama oder The Orville auch eine neue Heimat gefunden haben, weil die DVD-Verkäufe sehr gut waren und die Fans sich engagiert haben" , schreibt Waltke. "Es gibt da draußen ein Publikum, das Star Trek: Prodigy noch nicht für sich entdeckt hat."


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