Shokz Openswim Pro nach Firmware-Update im NachtestBild:
Shokz
Das erlebe ich wirklich selten, aber Shokz hat mich positiv überrascht: Rund ein Jahr nach der Markteinführung des Schwimm-MP3-Kopfhörers Openswim Pro (Golem-Test) hat der Hersteller ein Firmware-Update veröffentlicht, mit dem quasi alle Kritikpunkte am Produkt beseitigt werden.
Dazu wurden alle Funktionen rund um den eingebauten MP3-Player erneuert. Ich habe den Openswim Pro nochmal mit den Veränderungen getestet und bin begeistert.
Kurzer Rückblick: Beim Test vor rund einem Jahr war ich mit der Hardware sehr zufrieden. Der Openswim Pro ist ein toller Kopfhörer für Schwimmer, die beim Sport im Wasser Musik hören wollen. Sie klingen auch unter Wasser gut, halten in allen Schwimmstilen sicher und rutschen nicht vom Kopf. Die Steuerung unter Wasser funktioniert gut.
Bisherige MP3-Funktionen waren eine Zumutung
Maßlos enttäuscht war ich allerdings von den MP3-Player-Funktionen: Es gab keine Ordner-Navigation am Kopfhörer und die Wiedergabereihenfolge war aberwitzig. Ich musste sehr mühsam Musikstück für Musikstück einzeln auf das Gerät kopieren, um die Wiedergabereihenfolge bestimmen zu können.
Denn bisher wurden alle Songs in der Reihenfolge abgespielt, wie sie auf das Gerät kopiert wurden. Eine Ordnersteuerung fehlte. Wenn ich also ein neues Album hören wollte, musste ich mühsam am Kopfhörer Musikstück für Musikstück zum letzten Album springen, um die neuen Songs hören zu können.
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Alternativ hätte ich alle Musik löschen können, um dann zuerst das neue Album zu kopieren und im Anschluss die bisherige Musik erneut Musikstück für Musikstück manuell zu übertragen. All das nur, um ein neues Album direkt abspielen zu können. Es gibt weiß Gott bessere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild 1/30: Openswim Pro halten beim Schwimmen in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 2/30: Das Ladekabel für die bisherigen Openswim Pro hat einen magnetischen Spezialanschluss. (Bild: Shokz)
Bild 3/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 4/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 5/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 6/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 7/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 8/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 9/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 10/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 11/30: Der Openswim Pro kann über Wasser auch als Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden. (Bild: Shokz)
Bild 12/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 13/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 14/30: Beim Schwimmen mit Badekappe und Openswim Pro muss darauf geachtet werden, dass die Ohren frei sind. (Bild: Shokz)
Bild 15/30: Die Openswim Pro lassen sich mit Badekappe und Schwimmbrille nutzen, ohne dass sich etwas ins Gehege kommt. (Bild: Shokz)
Bild 16/30: Der Openswim Pro hält in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 17/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 18/30: Der neue Startbildschim der Shokz-App (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 19/30: In der Shokz-App wird die grundlegende Steuerung besser als bisher erklärt. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 20/30: Nur im MP3-Modus gibt es neue Funktonen für den Openswim Pro wie den Zugriff auf die Musikdateien im MP3-Speicher. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 21/30: Über die Shokz-App ist der Zugriff auf die Musik im MP3-Speicher möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 22/30: Für einen automatischen Ordnerwechsel muss der gewünschte Song aus einer sehr langen Liste ausgewählt werden - das ist unkomfortabel. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 23/30: So sieht der Wiedergabe-Bildschirm im MP3-Modus aus, spulen ist leider nicht möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/30: Weiterhin stehen die üblichen Wiedergabemodi zur Verfügung. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/30: Die Tasten lassen sich nur sehr begrenzt anders belegen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/30: Weiterhin gibt es Ansagen nicht auf Deutsch. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/30: Weitere Einstellungen sind in einem Untermenü zu finden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/30: Zum Teil sind hier die gleichen Optionen zu finden wie auf dem Startbildschirm. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/30: Die App-Sprache kann auf Deutsch gestellt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/30: Die Shokz-App unterstützt einen Dark-Mode. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Als Kompromiss habe ich nur eine ganz kleine Auswahl meiner Musiksammlung auf den Openswim Pro kopiert und konnte so beim Schwimmen Musik hören. Aber im Grunde habe ich mich immer darüber geärgert, wie lieblos Shokz die MP3-Player-Funktionen umgesetzt hat.
Dann die große Überraschung: Shokz kündigte ein Firmware-Update an, mit dem eine Ordnersteuerung versprochen wurde und ein Zugriff auf die Musiksammlung auf dem Kopfhörer von der Shokz-App aus.
Openswim Pro ist nach dem Update viel besser
In der Update-Beschreibung wurde zur Wiedergabereihenfolge nichts gesagt, aber ich hoffte inständig, dass es damit endlich möglich sein würde, die Musik in alphabetischer Reihenfolge abspielen zu können. Vorbildlich: Das Update dauerte nur 1,5 Minuten.
Und tatsächlich: Nach dem Update kann ich den Openswim Pro erstmals so nutzen, wie ich es von einem MP3-Player erwarte. Innerhalb von Ordnern wird die Musik in alphabetischer Reihenfolge abgespielt, ich kann Alben auf den Openswim Pro kopieren und muss mir nicht mehr vorher überlegen, welchen Song ich als Nächstes hören will, um dann alles Musikstück für Musikstück kopieren.
Über die Shokz-App kann ich vom Smartphone aus auf den Musikspeicher zugreifen und direkt zu einem Ordner springen; auch Unterordner werden unterstützt, bis zu drei Ordnerebenen sind laut Hersteller möglich. Unverändert startet immer gleich die Wiedergabe, sobald der MP3-Modus am Kopfhörer aktiviert wird.
Zugriff auf den MP3-Player-Speicher vom Smartphone aus
Mit einer neuen Tastenfunktion am Kopfhörer kann ich einen Ordner weiter springen, die Geste ist schnell gemerkt und lässt sich gut drücken. Dabei wird die alphabetische Reihenfolge berücksichtigt. Es gibt allerdings leider keinen Tastenbefehl um zum vorherigen Ordner zu wechseln.
Es ist auch möglich, mehrere Ordner zu überspringen. Dazu verbinde ich den Openswim Pro per Bluetooth mit dem Smartphone, öffne die Shokz-App, greife auf die Musiksammlung zu und starte die Wiedergabe im gewünschten Verzeichnis. Das war es schon.
Weiterhin kann Musik nur per Kabel vom Computer auf die Kopfhörer übertragen werden, kabellos über das Smartphone geht es nicht. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil, weil der Speicher von 32 GByte eine recht umfangreiche Musiksammlung fasst.
Bild 1/30: Openswim Pro halten beim Schwimmen in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 2/30: Das Ladekabel für die bisherigen Openswim Pro hat einen magnetischen Spezialanschluss. (Bild: Shokz)
Bild 3/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 4/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 5/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 6/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 7/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 8/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 9/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 10/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 11/30: Der Openswim Pro kann über Wasser auch als Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden. (Bild: Shokz)
Bild 12/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 13/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 14/30: Beim Schwimmen mit Badekappe und Openswim Pro muss darauf geachtet werden, dass die Ohren frei sind. (Bild: Shokz)
Bild 15/30: Die Openswim Pro lassen sich mit Badekappe und Schwimmbrille nutzen, ohne dass sich etwas ins Gehege kommt. (Bild: Shokz)
Bild 16/30: Der Openswim Pro hält in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 17/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 18/30: Der neue Startbildschim der Shokz-App (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 19/30: In der Shokz-App wird die grundlegende Steuerung besser als bisher erklärt. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 20/30: Nur im MP3-Modus gibt es neue Funktonen für den Openswim Pro wie den Zugriff auf die Musikdateien im MP3-Speicher. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 21/30: Über die Shokz-App ist der Zugriff auf die Musik im MP3-Speicher möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 22/30: Für einen automatischen Ordnerwechsel muss der gewünschte Song aus einer sehr langen Liste ausgewählt werden - das ist unkomfortabel. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 23/30: So sieht der Wiedergabe-Bildschirm im MP3-Modus aus, spulen ist leider nicht möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/30: Weiterhin stehen die üblichen Wiedergabemodi zur Verfügung. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/30: Die Tasten lassen sich nur sehr begrenzt anders belegen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/30: Weiterhin gibt es Ansagen nicht auf Deutsch. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/30: Weitere Einstellungen sind in einem Untermenü zu finden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/30: Zum Teil sind hier die gleichen Optionen zu finden wie auf dem Startbildschirm. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/30: Die App-Sprache kann auf Deutsch gestellt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/30: Die Shokz-App unterstützt einen Dark-Mode. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Wenn ich neue Musik auf den Kopfhörer gespielt oder etwas gelöscht habe, erkennt die App das und fordert zur Synchronisation auf. Für eine Musiksammlung von rund 20 GByte dauert das Ganze etwa 1 Minute und 20 Sekunden; bei weniger Dateien ist es schneller erledigt.
Nach dem Update restlos begeistert – fast
Leider bemerke ich einen neuen Nachteil: Am Ende eines Ordners wird nicht mehr zum nächsten Verzeichnis gewechselt, sondern der erste Song im aktuellen Ordner wird erneut abgespielt, obwohl der Wiederholungsmodus nicht aktiv ist.
Ich suche in der App nach einem Hinweis, finde aber nichts. Das in der App verlinkte Onlinehandbuch beschreibt das Firmware-Update noch gar nicht. Auf der Produktseite des Openswim Pro ist zwar ein aktualisiertes Handbuch(öffnet im neuen Fenster) zu finden, aber auch dort gibt es keine Lösung für mein Problem. Ich wende mich an die Shokz-Pressestelle und bekomme dort die gewünschte Auskunft.
Bild 1/30: Openswim Pro halten beim Schwimmen in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 2/30: Das Ladekabel für die bisherigen Openswim Pro hat einen magnetischen Spezialanschluss. (Bild: Shokz)
Bild 3/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 4/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 5/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 6/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 7/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 8/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 9/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 10/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 11/30: Der Openswim Pro kann über Wasser auch als Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden. (Bild: Shokz)
Bild 12/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 13/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 14/30: Beim Schwimmen mit Badekappe und Openswim Pro muss darauf geachtet werden, dass die Ohren frei sind. (Bild: Shokz)
Bild 15/30: Die Openswim Pro lassen sich mit Badekappe und Schwimmbrille nutzen, ohne dass sich etwas ins Gehege kommt. (Bild: Shokz)
Bild 16/30: Der Openswim Pro hält in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 17/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 18/30: Der neue Startbildschim der Shokz-App (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 19/30: In der Shokz-App wird die grundlegende Steuerung besser als bisher erklärt. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 20/30: Nur im MP3-Modus gibt es neue Funktonen für den Openswim Pro wie den Zugriff auf die Musikdateien im MP3-Speicher. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 21/30: Über die Shokz-App ist der Zugriff auf die Musik im MP3-Speicher möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 22/30: Für einen automatischen Ordnerwechsel muss der gewünschte Song aus einer sehr langen Liste ausgewählt werden - das ist unkomfortabel. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 23/30: So sieht der Wiedergabe-Bildschirm im MP3-Modus aus, spulen ist leider nicht möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/30: Weiterhin stehen die üblichen Wiedergabemodi zur Verfügung. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/30: Die Tasten lassen sich nur sehr begrenzt anders belegen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/30: Weiterhin gibt es Ansagen nicht auf Deutsch. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/30: Weitere Einstellungen sind in einem Untermenü zu finden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/30: Zum Teil sind hier die gleichen Optionen zu finden wie auf dem Startbildschirm. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/30: Die App-Sprache kann auf Deutsch gestellt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/30: Die Shokz-App unterstützt einen Dark-Mode. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Wie Shokz mir bestätigt, ist es nicht vorgesehen, dass nach dem Ende eines Ordners automatisch zum nächsten Ordner gesprungen wird. Es gibt Abhilfe, die aber sehr kompliziert sein kann. Dazu muss in der Shokz-App die MP3-Musik aufgerufen werden, dort findet sich ein Eintrag "alle lokalen Audiodateien."
In diesem Wiedergabemodus erfolgt der Ordnersprung, wie ich ihn erwarte. Das Problem dabei: In dieser Darstellung werden die Dateien ohne Ordnerstruktur angezeigt – bei mir eine extrem lange Liste mit über 4.300 Dateien.
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Automatischer Ordnerwechsel stark eingeschränkt
Wenn ich dann etwa ab der Datei 2.458 die Wiedergabe starten möchte, muss ich sehr lang auf dem Smartphone-Display dorthin wischen. Dabei muss ich im Gedächtnis behalten, wie die Ordnerstruktur ungefähr ist, damit ich bei 4.300 Dateien nicht die Übersicht verliere. Das Umbenennen von Verzeichnissen könnte hier helfen, ist aber über die Shokz-App nicht möglich.
Bild 1/30: Openswim Pro halten beim Schwimmen in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 2/30: Das Ladekabel für die bisherigen Openswim Pro hat einen magnetischen Spezialanschluss. (Bild: Shokz)
Bild 3/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 4/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 5/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 6/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 7/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 8/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 9/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 10/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 11/30: Der Openswim Pro kann über Wasser auch als Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden. (Bild: Shokz)
Bild 12/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 13/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 14/30: Beim Schwimmen mit Badekappe und Openswim Pro muss darauf geachtet werden, dass die Ohren frei sind. (Bild: Shokz)
Bild 15/30: Die Openswim Pro lassen sich mit Badekappe und Schwimmbrille nutzen, ohne dass sich etwas ins Gehege kommt. (Bild: Shokz)
Bild 16/30: Der Openswim Pro hält in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 17/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 18/30: Der neue Startbildschim der Shokz-App (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 19/30: In der Shokz-App wird die grundlegende Steuerung besser als bisher erklärt. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 20/30: Nur im MP3-Modus gibt es neue Funktonen für den Openswim Pro wie den Zugriff auf die Musikdateien im MP3-Speicher. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 21/30: Über die Shokz-App ist der Zugriff auf die Musik im MP3-Speicher möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 22/30: Für einen automatischen Ordnerwechsel muss der gewünschte Song aus einer sehr langen Liste ausgewählt werden - das ist unkomfortabel. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 23/30: So sieht der Wiedergabe-Bildschirm im MP3-Modus aus, spulen ist leider nicht möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/30: Weiterhin stehen die üblichen Wiedergabemodi zur Verfügung. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/30: Die Tasten lassen sich nur sehr begrenzt anders belegen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/30: Weiterhin gibt es Ansagen nicht auf Deutsch. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/30: Weitere Einstellungen sind in einem Untermenü zu finden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/30: Zum Teil sind hier die gleichen Optionen zu finden wie auf dem Startbildschirm. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/30: Die App-Sprache kann auf Deutsch gestellt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/30: Die Shokz-App unterstützt einen Dark-Mode. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Das Ganze ist absolut nicht komfortabel nutzbar und ich werde diese Betriebsart nur in Ausnahmefällen verwenden und mich daran gewöhnen, am Ende des Ordners per Tastendruck zum nächsten Ordner zu springen.
Es wäre wünschenswert, wenn Shokz nachbessert und den automatischen Ordnerwechsel in allen Modi anbietet – bei Bedarf auch als Option in der App umschaltbar, falls einige Kunden das doch nicht wünschen. Dann wäre der Openswim Pro perfekt.
Shokz Openswim Pro im Nachtest – Verfügbarkeit und Fazit
Für den Openswim Pro gibt es ein kostenloses Firmware-Update, das über die Shokz-App in wenigen Minuten installiert ist. Der Hersteller hat kürzlich eine geringfügig veränderte Neuauflage des Openswim Pro(öffnet im neuen Fenster) auf den Markt gebracht. Die einzige Hardware-Neuerung ist laut Hersteller ein veränderter Ladeanschluss.
Der Listenpreis beträgt weiterhin 200 Euro, die Schwimm-MP3-Kopfhörer sind in Schwarz und Rot erhältlich. Sie sind derzeit im Handel nicht preiswerter zu bekommen. Zum Lieferumfang gehören eine Gummitasche, Schwimmstöpsel für die Ohren und eine neu gestaltete USB-Lademöglichkeit.
Fazit
Ein großes Lob an Shokz, dass der Hersteller den Openswim Pro nachträglich doch noch mit einer vernünftigen Steuerung für die MP3-Player-Funktionen versehen hat. Das wertet das Produkt erheblich auf und macht es zu einem fantastischen Schwimm-MP3-Kopfhörer, der in allen Schwimmstilen super sitzt.
Damit lässt sich der MP3-Player im Openswim Pro endlich so nutzen, wie es Kunden von einem solchen Gerät erwarten dürfen. Der vergleichsweise große interne Speicher von 32 GByte lässt sich sinnvoll nutzen. Abgesehen von der Ordnersteuerung schätze ich vor allem den Datenzugriff auf die Musikdateien über das Smartphone, um komfortabel in einer großen Musiksammlung navigieren zu können.
Bild 1/30: Openswim Pro halten beim Schwimmen in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 2/30: Das Ladekabel für die bisherigen Openswim Pro hat einen magnetischen Spezialanschluss. (Bild: Shokz)
Bild 3/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 4/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 5/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 6/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 7/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 8/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 9/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 10/30: In diesen beiden Farben gibt es die Openswim Pro. (Bild: Shokz)
Bild 11/30: Der Openswim Pro kann über Wasser auch als Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden. (Bild: Shokz)
Bild 12/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 13/30: Openswim Pro (Bild: Shokz)
Bild 14/30: Beim Schwimmen mit Badekappe und Openswim Pro muss darauf geachtet werden, dass die Ohren frei sind. (Bild: Shokz)
Bild 15/30: Die Openswim Pro lassen sich mit Badekappe und Schwimmbrille nutzen, ohne dass sich etwas ins Gehege kommt. (Bild: Shokz)
Bild 16/30: Der Openswim Pro hält in allen Schwimmstilen sicher am Kopf. (Bild: Shokz)
Bild 17/30: Openswim Pro im Test (Bild: Shokz)
Bild 18/30: Der neue Startbildschim der Shokz-App (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 19/30: In der Shokz-App wird die grundlegende Steuerung besser als bisher erklärt. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 20/30: Nur im MP3-Modus gibt es neue Funktonen für den Openswim Pro wie den Zugriff auf die Musikdateien im MP3-Speicher. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 21/30: Über die Shokz-App ist der Zugriff auf die Musik im MP3-Speicher möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 22/30: Für einen automatischen Ordnerwechsel muss der gewünschte Song aus einer sehr langen Liste ausgewählt werden - das ist unkomfortabel. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 23/30: So sieht der Wiedergabe-Bildschirm im MP3-Modus aus, spulen ist leider nicht möglich. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 24/30: Weiterhin stehen die üblichen Wiedergabemodi zur Verfügung. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 25/30: Die Tasten lassen sich nur sehr begrenzt anders belegen. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 26/30: Weiterhin gibt es Ansagen nicht auf Deutsch. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 27/30: Weitere Einstellungen sind in einem Untermenü zu finden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 28/30: Zum Teil sind hier die gleichen Optionen zu finden wie auf dem Startbildschirm. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 29/30: Die App-Sprache kann auf Deutsch gestellt werden. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bild 30/30: Die Shokz-App unterstützt einen Dark-Mode. (Bild: Shokz/Screenshot: Golem)
Bleibt als kleiner Nachteil noch, dass standardmäßig kein automatischer Ordnerwechsel erfolgt. Das lässt sich zwar umgehen, hat aber Komforteinbußen zur Folge. Womöglich hat Shokz hier ein Einsehen und ändert das Abspielverhalten noch einmal, um den letzten Kritikpunkt am Openswim Pro abzustellen.
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SHOKZ OpenSwim Pro Knochenschall Sport-Kopfhörer, kabellose Open-Ear-Ohrhörer, Bluetooth 5.4, IP68 wasserdicht, 32GB-MP3-Speicher, Mikros mit Geräuschunterdrückung, 9 Std Wiedergabe, Laufen, Schwimmen
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Wer derzeit nach einem vorzüglichen Schwimm-Kopfhörer sucht, erhält mit dem Openswim Pro mit der aktuellen Firmware genau das. Die Hardware ist toll, die Steuerung gut, auch der MP3-Player überzeugt fast vollends.
Ingo Pakalski hat in den vergangenen siebeneinhalb Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem.de getestet – ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur sehr selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.