• IT-Karriere:
  • Services:

Shinkansen: Japans Hochgeschwindigkeitszüge bekommen WLAN

Das Shinkansen-Netzwerk ist eines der ältesten Hochgeschwindigkeitsbahnnetzwerke weltweit, doch gerade bei Datenverbindungen sind die Züge für Touristen nicht ideal. Besserung ist in Sicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Shinkansen der Baureihe N700
Ein Shinkansen der Baureihe N700 (Bild: AFP Contributor/AFP)

Bis zum Frühjahr 2020 werden in Japan alle Shinkansen mit WLAN ausgestattet, das berichtet Japanmarkt. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020 wird das vor allem die zahlreich anreisenden Touristen freuen. Japans Bahngesellschaften, die für den Shinkansen verantwortlich sind, werden aber nicht nur touristische Zentren versorgen. Das gesamte Netzwerk soll WLAN-fähig werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Münster
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Dazu gehören laut Japanmarkt auch die insgesamt 108 Bahnhöfe. Für die in Japan notwendige Anmeldung im WLAN-System braucht es keine Telefonnummer. Es reicht aus, eine E-Mail-Adresse anzugeben oder sich über ein soziales Netzwerk anzumelden.

Teilweise fahren die Shinkansen bereits mit WLAN. So konnte Golem.de kürzlich mit einem Railstar auf dem San'yō Shinkansen eine WLAN-Verbindung ohne die sonst komplexe Anmeldung in Japan verwenden. Der Service funktioniert dabei auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 250 km/h gut. In der N700er/700er-Serie haben wir hingegen noch kein WLAN entdeckt. Es müsste aber bereits Züge geben. Wie Nikkei berichtet, sollen bereits 30 Prozent der Züge zwischen Shin-Osaka und Tokyo Mainstation WLAN bieten. Die Typen N700/700 fahren auf vielen dieser Umläufe.

Im Raum Tokio gibt es zudem Pläne, bis zum Sommer 2020 auch das gesamte U-Bahn-Netz der Tokyo Metro mit WLAN auszustatten. Tokyo Metro ist vor Toei Subway das größte U-Bahn-System in Tokio.

Gerade für Touristen sind solche Angebote praktisch, da das Roaming meist mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Zudem ist 3G für die hohen Geschwindigkeiten des Shinkansen nicht geeignet und LTE noch stärker von der Frequenzbandunterstützung abhängig als 3G.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 71,71€
  2. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  3. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  4. 139,99€

chithanh 05. Mär 2019

Das ist falsch. Wenn man die anderen Züge rechtzeitig auf Ausweichgleise umlenkt, kann...

chithanh 05. Mär 2019

[...] Ein Blick in den Golem.de Preisvergleich hätte genügt. Das aktuell meist-geklickte...

ase (Golem.de) 05. Mär 2019

Hallo, Das ist in fast ganz Japan so. Konkurrenzkampf um die besten Linien, Bahnhöfe. Das...

dirktxl 05. Mär 2019

Ha, ha, "slumartigen Lebensverhältnissen". So scheint mir das auch immer wieder wenn es...

Michael H. 05. Mär 2019

Ich möchte hierbei erwähnen, dass man bei einer Verspätung der Bahn auch vom Personal...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

    •  /