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Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung
Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Amazons Video-App ist eine Enttäuschung

Stolz hatte Nvidia verkündet, dass das neue Shield TV gleich mit Amazons Video-Streaming-App vorinstalliert ist. Damit ist es die erste regulär in Deutschland angebotene Android-TV-Konsole, die auch den Zugriff auf Amazons Videodienst ermöglicht. Rückblickend hat sich die Zusammenarbeit schon vor mehr als einem Jahr abgezeichnet: Im Herbst 2015 hatte Amazon nämlich alle Geräte aus dem Sortiment verbannt, die in Konkurrenz zu den Fire-TV-Geräten stehen.

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  • Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
  • Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
  • Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
  • Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
  • In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
  • Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)


Die einzige Ausnahme blieb dabei Nvidias Shield TV. Amazon begründete das damit, dass Chromecast, Nexus Player und Apple TV nicht auf den hauseigenen Videodienst zugreifen können, weil Amazon die entsprechende Geräteunterstützung nicht eingebaut hatte. Bis zur Vorstellung des neuen Shield TV konnte nur darüber gerätselt werden, weshalb das Shield TV weiter verkauft wurde, obwohl es dafür ebenfalls keine Amazon-Video-App gab - bis jetzt.

Die App bleibt allerdings weit hinter den Funktionen eines Fire-TV-Geräts zurück. Zwar kann Amazon Video damit auf dem Shield TV verwendet werden, aber eben mit entsprechenden Komforteinbußen im Vergleich zur Fire-TV-Version. Möglicherweise will Amazon so dafür sorgen, dass Kunden lieber zu einem der Fire-TV-Geräte greifen.

Amazons Video-App bietet nicht alle Funktionen

Wir waren jedenfalls überrascht, wie schlecht die Android-TV-App von Amazon ausgefallen ist. Sehr auffällig ist, wie träge die App reagiert. An die flüssige Steuerung eines Fire-TV-Geräts reicht sie nicht einmal ansatzweise heran. Die Oberfläche ähnelt auf den ersten Blick dem Pendant der Fire-TV-Geräte: Auf der linken Seite ist das Hauptmenü angeordnet, daneben finden sich die Inhalte.

  • Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
  • Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
  • Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
  • Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
  • In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
  • Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)


Während es Fire-TV-Nutzer gewohnt sind, durch die Navigation zur Seite sofort und unverzüglich in die Inhalte zu springen, muss der Shield-TV-Nutzer nach der Navigation zur Seite erst noch die Bestätigungstaste drücken, bevor in den Inhaltebereich gewechselt wird. Bis der Inhalt dann das erste Mal erscheint, dauert es einen kleinen Moment - die Fire-TV-Oberfläche gleitet hier nahtlos in die Inhalte.

Nur Lesezugriff auf die Watchlist

Die Shield-TV-App ermöglicht lediglich lesenden Zugriff auf die eigene Watchlist. Es ist nicht möglich, aus der App heraus Titel in die Watchlist aufzunehmen oder wieder zu löschen. Das muss dann etwa über die Amazon-Webseite erledigt werden. Der Nutzer erhält also nur einen eingeschränkten Funktionsumfang. Auch die seit fast zwei Jahren auf den Fire-TV-Geräten verfügbaren X-Ray-Informationen fehlen hier. Auf den Fire-TV-Geräten kann sich der Nutzer während der Wiedergabe ansehen, welche Schauspieler gerade in einer Szene zu sehen sind und in welchen bekannten Filmen sie noch mitgewirkt haben.

Die Amazon-App ist eine der wenigen Streaming-Apps, bei der sich die Spulgeschwindigkeit verändern lässt - freilich ohne Vorschau. Und das Pausieren und Spulen geht immer nur über das Bildschirmmenü, so dass mit einem Tastendruck nichts gemacht werden kann, weil dann immer erst das Bildschirmmenü erscheint. Positiv bleibt zu vermerken, dass die Android-TV-App weiterhin die Prime-Markierungen anzeigt. Die Prime-Banderolen werden von Amazon seit September 2016 nicht mehr angezeigt; damit hat sich die Übersichtlichkeit der Fire-TV-Oberfläche drastisch verschlechtert. Die im Prime-Abo enthaltenen Inhalte sind jetzt nicht mehr auf einen Blick zu erkennen.

Kein bequemer Wechsel zur Amazon-App möglich

Auch bei der Integration in Android TV schneidet die Amazon-App besonders schlecht ab. Die App bleibt nie im Speicher und wird nach jedem Verlassen neu gestartet. Auch wenn die Task-Übersicht verwendet wird, wird sie immer komplett neu gestartet. Es genügt bereits, aus der App die Task-Übersicht und dann sofort wieder die Amazon-App aufzurufen und die App startet komplett neu. Der Arbeitsspeicher im Shield TV ist mit 3 GByte definitiv groß genug, um die App etwas länger im Speicher zu behalten. Die Netflix-App ist hier vorbildlich: Selbst wenn zwischendurch mehrere andere Apps aufgerufen werden, reicht ein Klick auf das Netflix-Icon, und der Nutzer ist an der Stelle, wo er die App verlassen hat.

  • Das neue Shield TV samt Controller und Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neues (oben) und bisheriges Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch den kompakteren Formfaktor hat Nvidia den Micro-USB und den Micro-SD-Slot gestrichen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Netzteilstecker ist proprietär. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 40 Watt benötigt das Shield TV nie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer (links) und bisheriger Shield-Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Statt Touchtasten gibt es physische Buttons. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schultertrigger sind ergonomischer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Klinkenanschluss ist beim neuen Controller nach hinten gerichtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alte (links) und neue Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Sensorbereich der Fernbedienung wird zur Pausetaste. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield-TV-Fernbedienungen - der Druckpunkt der neuen ist nicht optimal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die alte (unten) Fernbedienung war noch aus Metall. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Fernbedienung braucht CR2032-Flachbatterien. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nvidia Games integriert Android-Spiele, Gamestream und Geforce Now. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Sprachsteuerung suchen wir Titel, etwa Lego. (Screenshot: Golem.de)
  • Geforce Now unterstützt wie gehabt maximal 1080p60. (Screenshot: Golem.de)
  • Zu den neuen nativen Android-Spielen zählt Borderlands The Pre-Sequel. (Screenshot: Golem.de)
  • Die internen 16 GByte reichen nur für ein größeres Spiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Es bleibt rätselhaft, nach welchen Kriterien der Empfehlungsbereich befüllt wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Eigentlich sollen auch Amazon und Netflix Inhalte im Empfehlungsbereich anzeigen, das passiert aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn nicht viele Apps installiert sind, bleibt es bei einer App-Leiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn eine App am Play Store vorbei installiert wurde, ist sie auch auf dem Hauptbildschirm aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei mehr installierten Apps werden diese auf zwei Zeilen aufgeteilt, mehr Zeilen kommen nicht dazu. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm von Amazons Video-App - hier beginnt es bei jedem App-Start. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrikansicht in Amazons Video-App (Screenshot: Golem.de)
  • In der Amazon-App lassen sich keine Titel auf die Watchlist setzen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Rubrik-Übersicht der Amazon-App (Screenshot: Golem.de)
  • Sprachsteuerung in Netflix gibt's nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Umwege kann das Shield TV abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Arte-App zeigt dieses Bildschirmmenü, Spulen geht nur über das Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Die ZDF-Mediathek blendet im Pausenmodus eine Inhaltsangabe ein. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bildschirmmenü der Youtube-App verdeckt fast das gesamte Bild. (Screenshot: Golem.de)
  • Android TV hat eine Task-Übersicht erhalten. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen zeigt das System den Ladestand der Akkus/Batterien von Fernbedienung/Controller. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von Android TV ist umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm lässt sich konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Menüpunkt für das Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Im speziellen Leistungsmenü fehlt der Menüpunkt zum Herunterfahren. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Android-TV-Play Store fehlen viele Titel, etwa eine Sky-App, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Maxdome und ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... Waip TV. (Screenshot: Golem.de)
Das Start-Logo sieht man bei jedem Neustart von Amazons Video-App. (Screenshot: Golem.de)


Die gegenteilige Erfahrung machen wir mit der Amazon-App. Schon der Wechsel auf den Android-TV-Startbildschirm sorgt dafür, dass sie aus dem Arbeitsspeicher fliegt und bei einem erneuten Aufruf komplett neu gestartet wird. Wer dann etwa mühsam im Sortiment einen Film herausgesucht hat, muss diesen erneut suchen. Und da die Watchlist nicht verändert werden kann, ist dieses ansonsten probate Hilfsmittel auch keine Lösung.

 Keine einheitliche Steuerung von Streaming-AppsSprachsteuerung mit Einschränkungen 

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Minifuzi 30. Jan 2017

Ich weiß leider nicht ob ich de einzige mit diesem Problem bin aber: Nach dem Update habe...

Bill S. Preston 24. Jan 2017

Ich würde für Shield TV auf jeden Fall SPMC empfehlen anstelle des originalen Kodi. Mit...

Moe479 20. Jan 2017

alten scheiß neu verpacken geht immer ... solange der scheiß dann wieder mehr gekauft...

DWolf 19. Jan 2017

Nana, jetzt kein Fanboy geblubber. Die PS Vita ist auch Android und die ist zum zocken...

Leberkäs mit Ei 19. Jan 2017

Danke für den Tipp. Werde jetzt aber denke ich erst einmal beim Shield bleiben. Die...



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