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Nur ein schmaler Rand umgibt Sharps FF-Display der zweiten Generation.
Nur ein schmaler Rand umgibt Sharps FF-Display der zweiten Generation. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Sharp: Eckige, runde oder durchsichtige Displays

Nur ein schmaler Rand umgibt Sharps FF-Display der zweiten Generation.
Nur ein schmaler Rand umgibt Sharps FF-Display der zweiten Generation. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Gleich zwei Generationen seiner Free Form Displays auf Igzo-Basis, die in Autos platziert werden sollen, zeigt Sharp in Las Vegas. Außerdem arbeitet das japanische Unternehmen noch an durchsichtigen Displays für den Digital-Signage-Markt.

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Mit den sogenannten Free Form Displays will Sharp schon länger in den Automotive-Markt. Sharp zeigte nun in Las Vegas die Displays bereits in ihrer zweiten und ersten Generation. Die weitgehend frei zuschneidbaren Igzo-Displays sollen so etwa als Tachometer, Bordkommunikationssysteme oder auch als Displays in toten Winkeln zum Einsatz kommen.

  • Diese Displays... (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • sind transparent und können mit und ohne Hintergrundbeleuchtung betrieben werden.
  • Die Farbdarstellung ist nicht besonders gut. Die dargestellte Flasche...
  • ... befindet sich hinter dem Display.
  • Das Free Form Display der zweiten Generation kommt ohne umgebenden großen Rahmen für Elektronik aus.
  • Beim Display der ersten Generation braucht es hingegen auf einer Seite (hier oben)...
  • ... einen kleinen Rahmen, hinter dem die Displayansteuerung sitzt.
  • Ein Display muss nicht rund sein, ...
  • ... auch klassische Rechtecke sind möglich.
Diese Displays... (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die erste Generation erkennt der Nutzer in den Bildern daran, dass nur an drei Seiten ein äußerst schmaler Rand zu sehen ist. Der Großteil der Ansteuerungselektronik befindet sich in dem schmalen silbernen Band, das meist unten positioniert ist und vom Autohersteller im Innenraum verdeckt werden könnte. Die zweite Generation hingegen benötigt die Ansteuerung nicht mehr am Displayrand. Noch mehr Technik wird hinter dem Display untergebracht. Damit wären auch freistehende Displays ohne dicken Rand möglich, die etwa in den Innenraum ragen. Die Darstellungsqualität der gezeigten Displays, die alle noch Prototypen sind, war sehr gut.

Sharp zeigte zudem auch seine Entwicklung eines transparenten Displays, das uns ein wenig an transparente Lampen von Toshiba erinnert. Im Unterschied zu den Lampen strahlen die Displays ihr Licht jedoch in beide Richtungen ab, was die Einsatzmöglichkeiten etwas einschränkt. Sharp demonstrierte dabei zwei Modi: zum einen ohne aktive Hintergrundbeleuchtung mit kontrastreichen Motiven, zum anderen mit aktiver Beleuchtung. Hierbei fiel auf, dass die Farbdarstellung derzeit sehr schwach ist. Für einen durchsichtigen Fernseher reicht die Entwicklung demnach nicht. Sharp positioniert das System daher als Lösung für Digital Signage.

Viel zu der Technik möchte Sharp noch nicht sagen. Das gilt vor allem für die zweite Generation der Free Form Displays. Und das wohlgemerkt, obwohl noch nicht einmal die erste Generation auf dem Markt ist. Erst 2018 erwartet Sharp die ersten Autos, die mit den Free Form Displays ausgestattet sind.


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Kleba 11. Jan 2015

So wie ich das mitbekommen habe, ist das Display der Moto 360 nicht vollständig rund. Ich...



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