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Shark-X3: Wasserdichtes Handy schwimmt und gibt Leuchtsignale

Vor Wasser geschützte Telefone sind hilfreich, gehen aber meist unter. Nicht so das Shark-X3 von Crosscall: Das Mobiltelefon schwimmt dank eines Luftpolsters mit dem Display nach oben und kann sogar Lichtsignale für Helfer geben. Auch eine Notfall-SMS kann bei Wasserkontakt abgesetzt werden.
/ Tobias Költzsch
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Das Shark-X3 von Crosscall (Bild: Crosscall)
Das Shark-X3 von Crosscall Bild: Crosscall

Das französische Unternehmen Crosscall hat das Handy Shark-X3(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt. Das einfache Mobiltelefon ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Darüber hinaus soll es dank Leuchtsignalen, die bei Wasserkontakt abgesetzt werden, im Ernstfall Retter anziehen.

Crosstalk Shark-X3 – Herstellervideo
Crosstalk Shark-X3 – Herstellervideo (00:43)

Wird das Shark-X3 ins Wasser getaucht, erkennt ein eingebauter Sensor dies. Je nach Voreinstellung des Nutzers kann das Handy nicht nur eine Notfall-SMS absetzen, sondern auch Lichtsignale aussenden. Diese blinken in Weiß und Rot. Die SMS und die Signale sollen Rettern das Auffinden des Nutzers erleichtern.

Fällt das Handy ins Wasser, ist es zudem leichter wieder auffindbar als andere Telefone: Dank einer unterhalb des Displays eingebauten Luftblase schwimmt das Shark-X3 mit dem Display nach oben im Wasser und geht nicht wie die meisten anderen Mobiltelefone unter.

Gehäuse mit eingebauter Pfeife

Außerdem ist im Gehäuse eine Pfeife eingebaut, die der Nutzer wie eine herkömmliche Pfeife verwenden kann. Sie soll nach Angaben des Herstellers eine Lautstärke von 100 Dezibel erreichen können.

Die Lampen des Shark-X3 können auch außerhalb einer Notsituation verwendet werden. Das weiße Licht dient generell als Taschenlampe, das rote Licht als weniger blendende Lampe, wenn weiterhin im Dunkeln gesehen werden soll.

Handy, kein Smartphone

Das Shark-X3 ist ein einfaches Handy ohne Smartphone-Funktionen. Es kann allerdings zwei SIM-Karten aufnehmen, ein Slot unterstützt UMTS. Das Handy kann als WLAN-Hotspot genutzt werden. Auf der Rückseite hat es eine 5-Megapixel-Kamera, das Display ist 2,4 Zoll groß.

Das Shark-X3 kostet 100 Euro und soll ab sofort im Handel erhältlich sein.


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