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Sharehoster: Bitshare-Geschäftsführer will nichts von Kinox.to wissen

Die Betreiber von Kinox.to und Bitshare sind laut Staatsanwaltschaft identisch. Bitshare-Geschäftsführer Mark Girak streitet dies jedoch ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Homepage von Bitshare
Homepage von Bitshare (Bild: Bitshare/Screenshot: Golem.de)

Der angebliche Bitshare-Geschäftsführer Mark Girak hat bestritten, mit der illegalen Plattform Kinox.to zusammenzuarbeiten. Er sagte dem Onlinemagazin Torrentfreak: "Wir hatte niemals Kontakt mit den Kinox.to-Leuten, es gab einmal ein Affiliate-Programm, aber schon seit zwei Jahren haben sie unsere Website überhaupt nicht mehr genutzt."

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Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hatte der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) bestätigt, dass die Filehoster Bitshare, Freakshare, Shared.sx und Stream4k den Kinox.to-Beschuldigten sicher zugeordnet werden können, also von ihnen betrieben würden. Nach zwei Flüchtigen wird derzeit international gefahndet.

Die GVU oder die Polizei hätten Bitshare nie kontaktiert, klagte Girak. "Sie nennen einfach überall unseren Namen und versuchen, unser Leben schwerzumachen. Sie ignorieren komplett, wofür unsere Marke und unser Unternehmen stehen."

Der Anwalt der flüchtigen Kinox.to-Beschuldigten, Stefan Tripmaker, erklärte Torrentfreak, dass es keine Belege für Gewalttätigkeit seiner Mandaten gebe. Sie hätten auch keine Millionen Euro mit dem illegalen Portal verdient, sondern wohnten noch im Kinderzimmer ihrer Eltern.

GVU-Geschäftsführer Matthias Leonardy erklärte: "Es freut uns zunächst, nach so vielen Jahren erstmalig eine namentliche Wortmeldung von einem möglicherweise Verantwortlichen dieses Filehosters zu lesen." Dessen Maßnahmen zur Anonymisierung seiner Person hätten es bislang unmöglich gemacht, ihn direkt zu kontaktieren. So sei bei Bitshare zwar ein Copyrightvermerk und eine anonyme E-Mail für eine Briefkastenfirma auf Zypern zu finden, aber kein echtes Impressum.

Der wahre Inhaber der Domain Bitshare.com werde durch Nutzung des Anonymisierungsdienstes Whoisguard mit Sitz in Panama verborgen. Zeitweise seien fiktive Personen als Domaininhaber benannt worden. Die GVU stehe gern aber zu Gesprächen bereit, "wenn nötig auch auf Zypern".



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Andi2k 05. Nov 2014

Made My Day

Das Original 05. Nov 2014

die anwälte beider seiten verdienen sich mal wieder dumm und dämlich, und das interesse...

Accelerator 04. Nov 2014

Ganz ehrlich, ich würde es genauso machen. Daheim ist es manchmal immer noch am...


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